Mittwoch, 11. Dezember 2019

Snapdragon 865: 5G-SoC für die Top-Smartphones 2020

Qualcomm hat seinen neuen Top-Prozessor Snapdragon 865 mit 5G-Modem vorgestellt, der 2020 viele Smartphone-Flaggschiffe antreiben wird. Auch ein Mittelklasse-Chip erhält 5G-Fähigkeiten.

Die Prozessoren von Qualcomm kommen in zahlreichen Smartphones zum Einsatz. Jetzt hat das Topmodell Snapdragon 855 einen Nachfolger bekommen. Der Snapdragon 865 wird in vielen 2020er-Flaggschiffen zu finden sein und für deren Performance verantwortlich zeichnen.

Die Kryo 585 CPU des Snapdragon 865 soll 25 Prozent schneller sein als das Vorgängermodell und auch die neue Adreno 650 GPU soll 25 Prozent besser performen. Vor allem aber bringt der Snapdragon 865 5G-Support mit, in Form des X55-Modems. Dieses soll eine große Bandbreite an 5G-Frequenzen unterstützen und Download-Geschwindigkeiten von bis zu 7,5 GBit/s ermöglichen.

Auch die Kamerafähigkeiten von Smartphones könnten mit dem Snapdragon 865 einen weiteren Sprung nach vorne machen – die entsprechende Kamera-Hardware vorausgesetzt. Der Bildsignalprozessor Spectra 480 soll mit einer Geschwindigkeit von bis zu zwei Gigapixel pro Sekunde arbeiten und Fotos mit bis zu 200 Megapixeln verarbeiten können. Dazu kommen 8K-Videos und Videos mit Dolby Vision HDR.

Für Gamer bietet der Snapdragon 865 Unterstützung für Bildwiederholraten von 144 Hertz. Außerdem wird es Updates für Grafiktreiber geben, die auf aktuelle Spiele abgestimmt sind, und direkt über App Stores heruntergeladen werden können. Zudem soll die AI-Engine die doppelte Performance des Vorgängers liefern und gleichzeitig eine um 35 Prozent höhere Energieeffizienz bieten.

Die ersten Smartphones mit dem Snapdragon 865 werden voraussichtlich im ersten Quartal 2020 erscheinen. Eines der ersten Geräte dürfte das Samsung Galaxy S11 sein, das in Europa aber vermutlich mit Samsungs eigenem Prozessor Exynos 990 ausgestattet sein wird.

Snapdragon 765: 5G für die Mittelklasse
Neben dem Topmodell 865 hat Qualcomm auch den Snapdragon 765 vorgestellt, der 5G in die Mittelklasse bringen soll. Er nutzt ein X52-Modem, das Geschwindigkeiten bis zu 3,7 GBit/s ermöglicht. Anders als beim Snapdragon 865 ist das 5G-Modem des Snapdragon 765 direkt in den Chip integriert. Das dürfte für eine bessere Energieeffizienz und damit eine längere Akkulaufzeit sorgen. (Das X55-Modem des Snapdragon 865 kommt als separater Chip.)

Der Snapdragon 765 wird in Smartphones der gehobenen Mittelklasse zum Einsatz kommen. Damit dürften nächstes Jahr 5G-Fähigkeiten nicht mehr nur in den teuren Topmodellen zu finden sein, sondern auch in deutlich erschwinglicheren Smartphones.

>>>>>>>>>>>>>>Handy Akkus

Die besten Dual-SIM-Handys 2019: Marktübersicht

Welche Smartphones haben eine Dual-SIM-Funktion und woran erkenne ich sie? Die Antworten und die besten Dual-SIM-Handys finden Sie in dieser Übersicht.

Ein Dual-SIM-Smartphone hat Platz für zwei SIM-Karten, die Sie gleichzeitig oder auch abwechselnd nutzen können. Mittlerweile bietet fast jedes neues Handy eine Dual-SIM-Funktion. Die meisten aktuellen Android-Handys bieten einen sogenannten Hybrid-Slot, bei dem ein Steckplatz für eine SIM-Karte und ein weiterer Slot entweder für eine Speicherkarte oder wahlweise für eine zweite SIM-Karte dienen kann. Tatsächlich gibt es aber auch Smartphone-Modelle, die zwei richtige SIM-Karten-Slots und teils zusätzlich einen Speicherkarten-Steckplatz haben - so beispielsweise das Samsung Galaxy A50 (im Preisvergleich) . Auch Apple ermöglicht Nutzern seit dem iPhone XS (im Preisvergleich) eine Dual-SIM-Funktion - neben einer physischen SIM-Karte ist eine eSIM fest im iPhone integriert . Google macht es bei seinen Modellen seit dem Pixel 3 (XL) auch so - entsprechend hat das Pixel 4 (im Preisvergleich) ebenfalls eine eSIM.

Natürlich sind in der Bilderstrecke nicht alle Smartphones mit Dual-SIM-Funktion, die es auf dem Markt gibt. Wir haben vorrangig Geräte aufgelistet, die in unserem Test am besten abgeschnitten haben sowie Handys, die preislich attraktiv oder zu den meist verkauftesten Smartphones gehören. So ist aus jeder Preiskategorie etwas dabei.

Das Galaxy M30s ist aktuell der Bestseller Nummer 1 auf Amazon, basierend auf Bestellungen. Das Handy wird exklusiv auf Amazon für 249 Euro verkauft. Das Mittelklasse-Smartphone bietet ein 6,4 Zoll großes Super-AMOLED-Display mit 2340 x 1080 Pixeln. Unter der Haube arbeiten ein Achtkern-Prozessor und 4 GB RAM für eine ordentliche Performance. Besonders stark ist, das Samsung einen riesigen 6000-mAh-Akku verbaut und eine Schnellladefunktion mit 15 Watt integriert. Zur weiteren Ausstattung gehören eine Triple-Kamera mit maximal 48 Megapixel, Bluetooth 5.0, WLAN-ac und ein 64 GB großer Speicher, der bei Bedarf per Micro-SD-Karte um bis zu 512 GB erweitert werden kann. Zusätzlich gibt es zwei SIM-Steckplätze.

Das Xiaomi Mi 9T Pro bietet einen AMOLED-Bildschirm im 6,39-Zoll-Format und einer Auflösung von 2.340 x 1.080 Pixeln. Das Display ist nahezu randlos und wird nicht von einer Notch unterbrochen. Die Front-Kamera mit einer Auflösung von 20 Megapixeln ist stattdessen in einem ausfahrbaren Pop-Up-Mechanismus untergebracht. Im Gehäuse werkeln ein Snapdragon 855 mit speziellem Kühlsystem, sechs Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 Gigabyte Flash-Speicher. Ebenfalls an Bord sind ein Fingerabdruck-Sensor, der direkt unter dem Display-Glas sitzt, ein 3,5-mm-Kopfhörer-Anschluss und ein Akku mit 4.000 mAh sowie Schnellladefunktion. Die Rückseiten-Kamera verfügt über drei Linsen, die mit 48, 13 und 8 Megapixeln auflösen und Videos in 4K mit 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen können. Sie bieten Weitwinkel-, Ultraweitwinkel- und Tele-Brennweiten. Das Mi 9T Pro hat eine Dual-SIM-Funktion, eine Speichererweiterung gibt es nicht.

Auch wenn es das P30 Pro in einer Single-SIM-Variante gibt, wird das Handy in Deutschland fast ausschließlich in der Dual-SIM-Variante geführt. Dabei handelt es sich um einen Hybrid-Slot, der wahlweise Platz für zwei SIM-Karten oder eine SIM und eine Speicherkarte hat.
Im Fokus des Huawei P30 Pro steht aber ganz klar die Quad-Kamera von Leica. Es ist beeindruckend, wie viel Licht die Kamera selbst in einem völlig dunklen Raum einfängt, um noch gute Fotos unter dieser besonderen Bedingung zu machen. In Summe hat Huawei eines der besten Kamerapakete, da die Fotoqualität in den meisten Situationen sehr stark ist und die Kamera durch ihre verschiedenen Objektive vielseitig einsetzbar ist. Auch optisch begeistert das Handy mit seinem eleganten Design und den coolen Farben. Um die Akkulaufzeit müssen Sie sich - wie von Huawei gewohnt - aufgrund der langen Laufzeit keine Gedanken machen. Schade ist nur, dass es keine Klinkenbuchse wie im P30 gibt - oder zumindest einen Adapter von USB-C auf Klinke. Über die "niedrige" Auflösung von FullHD+ kann man hinweg sehen.

Seit der letzten iPhone-Generation iPhone XR, XS und XS Max haben auch die Apple-Geräte eine Dual-Funktion. Allerdings anders, als die oben genannten Geräte. Denn die iPhones - so auch iPhone 11 und iPhone 11 Pro - besitzen nur einen SIM-Steckplatz und eine eSIM – eine fest eingebaute SIM. Das Problem: für die eSIM bieten bislang nur die großen Provider O2 , Telekom , Vodafone und auch Truphone Tarife an. Dass Apple aber zwei echte SIM-Steckplätze verbauen kann, zeigt die iPhone-Variante für den chinesischen Markt. Denn dort können Sie zwei SIM-Karten einstecken.

Dual-SIM - Diese Techniken gibt es
Es gibt unterschiedliche Arten der Dual-SIM-Funktion. Smartphones mit Dual-SIM Active (Active Dual) besitzen zwei unabhängige Sende-Empfangseinheiten. Hierbei sind beide SIM-Karten gleichzeitig sende- und empfangsfähig. Heißt: Sie sind parallel mit beiden Rufnummern erreichbar. Allerdings funktionieren keine Telefonkonferenzen über beide SIM-Karten zur gleichen Zeit.

Bei der Dual-Standby-Technik sind bei SIM-Karten zeitgleich im Mobilfunknetz aktiv. Allerdings ist das Smartphone in diesem Fall nur mit einer Sende-Empfangseinheit ausgestattet. Während Sie also über die eine SIM-Karte telefonieren, sind Sie währenddessen nicht über die zweite SIM-Karte erreichbar. Auch kann über diese zeitgleich keine Datenverbindung aufgebaut werden, da die aktive SIM-Karte sozusagen die Leitung belegt. In der Regel ist es aber möglich, eine Rufumleitung bei Nichterreichbarkeit einzurichten - so klopft der Anrufer an. Je nach Tarif kann die Weiterleitung Kosten verursachen. Aktuell ist dies die am häufigsten genutzte Technik in Smartphones.

Achten Sie beim Kauf auch darauf, ob beide SIM-Steckplätze für LTE ausgelegt sind. Sonst surfen Sie mit der zweiten SIM nur im 3G-Netz - und das macht keinen Spaß! Wobei das mittlerweile auch die Ausnahme ist.

So erkennen Sie Smartphones mit Dual-SIM
Rein optisch können Sie ein normales Handy von einem Smartphone mit Dual-SIM nicht unterscheiden. Meistens erst dann, wenn Sie den Karten-Schacht öffnen, finden Sie zwei oder mehr Steckplätze für zwei SIM-Karten + Speicherkarte oder einen SIM- sowie einen Hybrid-Slot vor. Teilweise verrät auch der Produktname die Funktion, Samsung beispielsweise hängt an viele seiner Geräte den Zusatz "Duos" an den Namen dran. Aber auch die Smartphone-Verpackung gibt einen Hinweis auf die Dual-SIM-Funktion, in dem zwei IMEI-Nummern aufgedruckt sind.

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Hardware-Trends 2020: Die besten Tablets

Die starke Konkurrenz von großen Smartphones und leichten Notebooks führt bei Tablets zu stetig sinkenden Preisen. Top-Modelle empfehlen sich dabei mit Tastatur und Eingabestift als flexible und unerreicht leichte Arbeitsgeräte.

Derzeit empfiehlt es sich, mindestens rund 150 Euro für ein Tablet zu investieren: Dafür bekommen Sie dann ein Gerät mit 10-Zoll-Display und Full-HD-Auflösung – darauf macht das Betrachten von Filmen, Fotos und auch das Surfen deutlich mehr Spaß als bei geringerer Bildschirmauflösung. Empfehlenswert in dieser Preisklasse sind beispielsweise das Amazon Fire HD 10 mit Fire-OS sowie die Android-8-Geräte Lenovo Tab M10 und das Huawei Mediapad T5 . Wer sein Tablet unterwegs nutzen will und deshalb mehr Gewicht auf eine Ausstattung mit LTE statt auf hohe Auflösung legt, greift zum Trekstor Surftab Y10 für rund 120 Euro, das mit Android 9 läuft und eine Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten bietet. Full-HD-Tablets mit LTE liegen bei rund 200 €.

Bei fast allen Android-Tablets lässt sich der interne Speicher durch eine Micro-SD-Karte erweitern: Doch in der Praxis ist es bequemer, besser gleich in ein Modell mit größerem Speicherplatz zu investieren: 32 GB sind dafür in den meisten Fällen ausreichend. Das bietet neben einem stabilen, leichten und schmalen Gehäuse das Samsung Galaxy Tab A (2019) für rund 200 Euro. Die doppelte Speichermenge gibt es beim Modell für 230 Euro. Bei ihm ist Android 9 installiert; das Galaxy Tab A 10.5 mit größerem Akku und ebenfalls mit Full- HD-Auflösung läuft mit Android 8, Samsung bietet aber ein Update auf die Nachfolger-Version an.

Bei den iPads von Apple haben Sie verglichen mit Android-Geräten bessere Aussichten, für ein älteres Tablet eine aktuelle Betriebssystem-Version zu bekommen. Das neue iPad-OS, das auf iOS 13 basiert, lässt sich zum Beispiel selbst auf dem fünf Jahre alten iPad Air 2 installieren, das mit iOS 8 startete. Bei Samsung, ein Unternehmen, das bei den Android-Herstellern zu den zuverlässigeren Updatern gehört, gibt es dagegen für beliebte Modelle meist nur maximal Updates bis zur übernächsten Android-Version – und meist erst lange nach Erscheinen des neuen Android-OS, während Sie bei einem passenden iPad das aktuelle iOS sofort bei Verfügbarkeit installieren können.

Wer also wegen der Langlebigkeit auf ein iPad setzen will, der bekommt das aktuelle 2019er-Modell mit 10,2-Zoll-Display und 32 GB Speicher ab rund 370 Euro. Der Vorgänger mit 9,7 Zoll großem Bildschirm kostet etwa 330 Euro.

Allerdings sind Android-Geräte bei vergleichbarer Ausstattung deutlich günstiger: Das Samsung Galaxy Tab S5e mit 10,5-Zoll-Amoled zum Beispiel kostet mit 64 GB Speicher rund 380 Euro. Bei Apple zahlen Sie für das ähnlich dünne, aber rund 50 Gramm schwerere iPad Air mit 10,5-Zoll-Bildschirm rund 600 Euro. Benötigen Sie im Tablet mehr Speicher als 64 GB, müssen Sie zu einem iPad greifen: Das 2019er-Modell gibt es mit maximal 128 GB für rund 470 Euro, das aktuelle iPad Air bietet Apple mit 256 GB an für circa 680 €.

Produktiv-Tablets dank Zubehör wie Tastatur und Eingabestift 
Wollen Sie das Tablet als Notebook-Ersatz nutzen, sollten Sie ein Modell mit hoher Rechenleistung wählen, das sich außerdem durch passendes Zubehör wie Tastatur und Eingabestift optimal zu einem mobilen Arbeitsgerät umrüsten lässt. Bei den Android-Tablets eignet sich dafür am besten das Galaxy Tab S6 , das Sie mit 128 GB Speicher ab rund 700 Euro bekommen. Der Eingabestift S-Pen gehört zum Lieferumfang, die passende Tastatur kostet rund 180 €.

Das iPad Pro ist das Arbeits-Tablet von Apple: Die zwei Jahre alte Version mit 10,5-Zoll-Display bekommen Sie ab 700 Euro, die 2018er-Versionen kosten knapp über 800 Euro (11 Zoll) beziehungsweise rund 1050 Euro (12,9 Zoll). Für den passenden Eingabestift Apple Pencil und das Smart Keyboard zahlen Sie rund 130 und 200 Euro zusätzlich.

Soll es ein Windows-10-Tablet sein, empfiehlt sich ein Modell aus der Surface-Familie von Microsoft: Das günstige Surface Go gibt es ab rund 500 Euro, es ist aber aufgrund seines Pentium-Prozessors nicht sehr rechenkräftig. Für den geschäftlichen Einsatz empfiehlt sich daher eher das aktuelle Surface Pro 7 , das mit Core i3 ab etwa 900 Euro zu haben ist – die ähnlich guten Vorgängerversionen sind teilweise deutlich günstiger. Dazu passen der Eingabestift Surface Pen für rund 100 Euro und eine der Tastaturvarianten, die es ab 150 Euro gibt.

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Montag, 9. Dezember 2019

HP 255 G7 im Test: Kraftprotz fürs Büro

Für ein 400-Euro-Notebook ist das HP 255 G7 ordentlich ausgestattet. Wo der Laptop die Muskeln spielen lässt und wo er schwächelt, verrät der Test.

Notebooks ab 300 Euro sind nicht für starke Rechenleistung bekannt. Der Vergleichstest von COMPUTER BILD hat gezeigt, dass es zwar oft für Office-Anwendungen, aber selten für mehr reicht. Dass es in der Preisklasse aber nicht immer so sein muss, zeigt das HP 255 G7 (6BN37ES). Das Notebook war im Vergleich der schnellste Arbeiter. Dafür hakt es anderer Stelle.

HP 255 G7 im Test: Äußeres
Wie in dieser Preisklasse üblich, müssen Sie beim Gehäuse des HP 255 G7 mit Kunststoff Vorlieb nehmen. Durch die nett gestaltete Tastatur und die Lamellen-Optik sieht der Laptop immerhin schick aus. Mit einem teureren Modell von Apple, Microsoft oder von HP selbst hält das Gerät optisch aber nicht mit.

HP 255 G7 im Test: Stark vom Blickwinkel abhängig
Der Bildschirm misst 15,6 Zoll (39,6 Zentimeter) in der Diagonale und löst mit scharfen 1920x1080 Pixeln auf. Das Testlabor bescheinigt dem Display einen sehr hohen Kontrast, einen sehr schnellen Bildaufbau und eine hohe Bildqualität. All die Vorteile genießen Nutzer aber nur, wenn sie direkt vor dem Notebook sitzen. Wer leicht schräg auf den Bildschirm schaut, sieht ein dunkleres Bild, aus größerem Winkel verändern sich die Farben. Immerhin: Das Glas vor dem Display spiegelt kaum.

HP 255 G7 im Test: Schneller als andere
Im Inneren des HP 255 G7 taktet der AMD-Prozessor Ryzen 3 2200U. Der erwies sich im Vergleich mit den anderen getesteten Notebooks aus der Preisklasse als flottester Chip. Sogar Videoschnitt ist mit dem Notebook möglich – wenn auch nicht so schnell wie auf teureren Geräten. Wer ernsthaft Filmmaterial bearbeiten möchte, greift deswegen lieber zu einem besser ausgestatteten Modell wie dem Acer Swift 3 (2019). Beim Gaming sieht es ähnlich aus. Bei verringerter Auflösung schafft das Notebook bis zu 16 Bilder pro Sekunde. Damit ist es besser als andere Notebooks in dieser Preiseklasse, für ruckelfreien Spielspaß reicht es aber nicht.

HP 255 G7 im Test: Arbeitsspeicher erweiterbar
Direkt aus dem Karton kommt das HP 255 G7 mit 8 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher. Der Hersteller lässt aber Raum für mehr: Mit den beiden vorhandenen Steckplätzen im Notebook sind maximal 32 GB Arbeitsspeicher möglich. Für Daten, Fotos, Musik & Co. stehen Ihnen außerdem 238 GB SSD-Speicher zur Verfügung. Nachbessern lässt sich an dieser Stelle ohne viel Bastelei per SD-Karte.

HP 255 G7 im Test: Anschlüsse statt
Auch sonst bietet das Notebook viele Möglichkeiten zur Erweiterung. Neben dem SD-Kartenleser sind eine USB-2.0- und zwei USB-3.0-Buchsen an Bord. Dazu gibt es je einen Netzwerk-, Kopfhörer- und HDMI-Anschluss. Als Gimmick ist sogar ein DVD-Laufwerk verbaut. Nur eine aktuelle USB-Typ-C-Buchse fehlt dem HP-Gerät. Dafür ist das WLAN up to date. Drahtlos surfen Sie per WLAN-ac.

HP 255 G7 im Test: Ordentliche Laufzeit
Im Test hielt das G7 3:45 Stunden ohne Steckdose durch. Das reicht, um auf der Bahnfahrt von Hamburg nach Hannover durchzuarbeiten, inklusive Puffer für eventuelle Verspätungen. Bei der Videowiedergabe geht der HP-Laptop nach 3:13 Stunden in den Knie. Als Entertainment-Maschine für längere Reisen taugt er also nur bedingt.

HP 255 G7 im Test: Fazit
Das HP 255 G7 ist für die 400-Euro-Klasse ein echter Kraftprotz: Der Ryzen-Prozessor hat so viel Dampf, dass sogar Videoschnitt möglich ist. Bei Spielen schlägt sich das HP auch wacker, aber selbst mit reduzierter Auflösung (1366x768 Pixel) reicht es noch nicht für ruckelfreie Bilder. Für Office-Aufgaben reicht es aber locker.

HP 255 G7: Testergebnisse
Prozessor: AMD Ryzen 3 2200U
Grafikchip: Radeon Vega 3
Display: 15,6 Zoll (1920x1080 Pixel)
Abmessungen: 37,5x24,7x2,6 Zentimeter
Gewicht: 1.924 Gramm, Netzteil: 275 Gramm
Tempo mit Office / Tempo bei Videobearbeitung: schnell (62,3 Prozent) / etwas langsam (42,8 Prozent)
Tempo bei Spielen (1336x720): sehr ruckelig (16 Bilder pro Sekunde)
Farbtreue/Helligkeitsverteilung: sehr gering / etwas ungleichmäßig
Bildqualität (Sichttest auf dem Display): hoch (sehr blickwinkelabhängig)
Akkulaufzeiten (Arbeiten/Video) / Ladezeit: noch lang (3:45/3:13 Stunden) / 2:13 Stunden
Geräusche (Office/Video/Vollast/Spiele): leise (0,3/0,3/1,4/1,1 Sone)
Arbeitsspeicher (eingebaut / auf maximal erweiterbar): 8 GB / 32 GB
Speicher (Größe, Typ): 238 GB, SSD
Anschlüsse: je 1 x HDMI, Headset, Netzwerk, USB 2.0, 2 x USB 3.0
Funkverbindungen: WLAN-ac (2,4 und 5 GHz), Bluetooth 4.2
Bedienung der Tastatur / des Touchpads: etwas raue Tasten / gut bedienbar, einzelne Tasten
Bedienung des Touchscreens: kein Touchscreen vorhanden

>>>>>>>>>>>>>HP Laptop Akku

Laptop-Test: Das sind die besten Notebooks!

Ein Notebook gibt es für 300, aber auch für 3.500 Euro. Die Spannbreite ist riesig. COMPUTER BILD stellt die besten Geräte aus den Tests vor und gibt Tipps zur Auswahl des richtigen Notebooks.

Große, sperrige, graue Kisten – das war einmal. Heute sitzt der Nutzer meist an einem kompakten Klapprechner. Die Geräte lassen sich überall mitnehmen – zum Arbeiten, Video-Streamen oder Zocken. Doch die Preisunterschiede sind riesig: Schon für 400 Euro gibt es ordentliche Geräte, aber wer will, kann auch 3.500 Euro ausgeben. Und was soll es eigentlich sein: ein klassisches Notebook, ein vielseitiges Convertible oder ein kompaktes Ultrabook? COMPUTER BILD gibt Tipps zur Auswahl des richtigen Notebooks und stellt die besten Geräte aus den Tests vor.

Laptop-Test: Das bieten Modelle schon ab 300 Euro
Schon für rund 300 Euro dürfen Notebook-Käufer ein ordentliches Gerät erwarten, das zeigt beispielsweise der große Vergleichstest von Notebooks ab 300 Euro. Abstriche müssen Sie bei dem Gerät vor allem in puncto Ausstattung machen: Der Prozessor hat zwar oft vier Rechenkerne, doch bei den Modellen der Pentium-Silver- oder Pentium-Gold-Serie sind die einzelnen Kerne nicht annähernd so leistungsstark wie bei teureren Prozessoren, etwa den Core-i-Modellen aus der Comet-Lake-Serie. Zudem sparen Hersteller in dieser Preisklasse gerne beim Speicher: 4 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher (RAM) und 64 bis 256 Gigabyte Speicherplatz sind hier üblich. Das reicht für viele Office-Nutzer aus. Mehr Speicherplatz lässt sich auch als externe Festplatte oder SSD über die USB-Buchse anschließen.

Laptop-Test: Das gibt es für mehr Geld
Für aufwendige Foto- und Videobearbeitungen ist mit günstigen Notebooks oft viel Geduld gefragt. Damit es dabei nicht hakt, sollte das Notebook viel Dampf haben – insbesondere, wenn neben Photoshop Elements weitere Programme und Webseiten geöffnet sind. Welche Hardware dürfen Notebook-Käufer in den Preisklassen oberhalb von 300 Euro erwarten?

·Um 600 Euro: Als Antrieb sollte mindestens ein Core-i3-Prozessor dienen, besser eine Core-i5-CPU, der 8 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Eine SSD mit rund 250 Gigabyte Speicher sollte ebenfalls drinstecken – am besten im M.2-Format mit schnellem PCI-Express-Anschluss.
·Um 800 Euro: In dieser Preisklasse ist ein Core-i5-Prozessor oder eine Ryzen-5-CPU Pflicht. Der Arbeitsspeicher sollte 8 Gigabyte groß sein, die M.2-SSD 500 Gigabyte Kapazität bieten und einen PCI-Express-Anschluss haben.
·Bis 1.000 Euro: Die M.2-SSD in 1.000-Euro-Notebooks sollte heute 500 bis 1.000 Gigabyte Speicher bereitstellen, zusätzlich aber noch eine Festplatte mit ebenfalls 1.000 Gigabyte Speicher. Zudem dürfen Käufer einen separaten Grafikchip erwarten, mit dem sich einfache Spiele zocken lassen – wie im Fall des Acer Swift 3 oder MSI Prestige PS42.

Laptop-Test: Ultrabooks – schicke Reisespezialisten
Für rund 1.000 Euro gibt es auch schon die Grazien aus dem Notebook-Lager: Oft nicht einmal fingerdick sind Ultrabooks einfacher, schicker und dünner als klassische Notebook-Modelle. Möglich macht das ein anderes Konzept. Ultrabooks verzichten fast immer auf einen Touchscreen. Dadurch kann der Deckel mit dem Bildschirm besonders dünn ausfallen. Zudem stecken meist extra sparsame Prozessoren in den Ultrabooks, die nicht so viel Hitze produzieren. Dadurch fallen Kühlsysteme kleiner und flacher aus. Ultrabooks sind teurer als herkömmliche Notebooks, bei einigen Modellen wie dem Acer Swift 5 fällt der Aufpreis noch recht gering aus. Topgeräte wie das Lenovo Thinkpad X1 Carbon (2019) können aber über 2.000 Euro kosten, bringen dann neben viel Tempo ultrascharfe Bildschirme mit. Das Lenovo hat beispielsweise ein WQHD-Display mit 2560x1440 Pixeln.

Laptop-Test: Dünner ist leichter
Früher hatte man sie noch als „Schlepptop“ bezeichnet – die meisten modernen Notebooks sind aber keine dicken Brocken mehr. Etwas kleinere Geräte mit 13- und 14-Zoll-Bildschirmen wiegen heutzutage meist weniger als 1,5 Kilogramm. Die größeren 15-Zoll-Modelle bringen nur noch selten deutlich mehr als 2 Kilo auf die Waage. Richtig schwer sind viele Gaming-Notebooks, die für ihre besonders leistungsstarken Chips (Prozessor und Grafikchip) eine sehr aufwendige und damit gewichtige Kühlung brauchen. Doch es geht auch viel leichter. Das zeigen Ultrabooks wie das Asus Zenbook S, das nur etwas mehr als 1 Kilo wiegt. Die 25 leichtesten Notebooks aus den Tests von COMPUTER BILD finden Sie hier.

Laptop-Test: Große Tempounterschiede
Für typische Office-Aufgaben wie Texte schreiben oder in Tabellen rechnen sind die meisten aktuellen Notebooks schnell genug, doch wer häufig mit mehreren Programmen gleichzeitig arbeiten oder aufwendig Videos bearbeiten will, greift besser zu einem Notebook mit Power. Die schnellsten Notebooks im Test kommen mit leistungsstarken Prozessoren mit vier und mehr Rechenkernen, etwa aus der Whiskey-Lake-, Amber Lake- oder der Ryzen-Serie. Zusätzlich stecken hier meist noch Extra-Grafikchips drin. Die sorgen bei aufwendigen Spielen für eine flüssige Darstellung – Notebooks, bei denen die Grafik im Prozessor steckt, sind hier fast immer zu langsam.

Laptop-Test: Das brauchen Spieler
Spieler brauchen ohnehin ein Notebook mit deutlich mehr Dampf. Die Folge: Gaming-Notebooks sind oft viel dicker als herkömmliche Exemplare, weil die starke Technik im Innern Platz und Luft zum Atmen braucht. Die Preisspanne der jüngst getesteten Gaming-Laptops reicht von rund 1.000 bis 3.000 Euro, die Ausstattung variiert daher. Im Rahmen von 1.500 bis 2.500 Euro sollten folgende Komponenten an Bord sein:
·Prozessor: Ein Oberklasse-Prozessor des Typs Core i7 aus Intels Coffee-Lake-Reihe. AMD hat ebefalls neue Ryzen-Prozessoren für Notebooks vorgestellt, aktuell sind aber nur wenige Gaming-Laptops mit diesen CPUs im Handel.
·Arbeitsspeicher (RAM): Der Prozessor sollte auf einen 16 Gigabyte (GB) großen Arbeitsspeicher zurückgreifen – vom aktuellen RAM-Typ DDR4.
·Grafikchip: Starke Grafikprozessoren hat AMD für Notebooks derzeit nicht im Programm. Daher empfehlen sich ausschließlich Grafikchips von Nvidia – und zwar die richtig starken Chips RTX 2060 MaxQ, RTX 2070 MaxQ oder RTX 2080 MaxQ der Turing-Reihe.
·SSD und Festplatte: Eine SSD muss drin sein – empfehlenswert ist ein Modell mit schnellem PCI-Express-3.0-Anschluss, das nervige Ladezeiten reduziert. Da SSDs mit viel Speicher recht teuer sind, sollte im Notebook eine große Festplatte für weitere Daten wie Fotos, Videos und Musik stecken.

Laptop-Test: Notebook als Tablet – Convertibles
Die Besonderheit eines Convertibles? Diese Notebooks lassen sich auf Wunsch wie ein Tablet nutzen. Dabei gibt es zwei Varianten: Zum einen Convertibles, deren Bildschirme sich um bis zu 360 Grad nach hinten drehen lassen. Zum anderen Modelle, bei denen Sie auf Wunsch die untere Hälfte abnehmen, in der unter anderem die Tastatur verbaut ist. COMPUTER BILD hat Notebooks beider Ausführungen getestet. Worauf Sie beim Kauf eines Convertibles achten sollten, lesen Sie im Ratgeber.

Laptop-Test: Ganz schön ausdauernd
Notebooks sind echte Alleskönner, doch die geballte Leistung nagt am Akku. Vor allem leistungsstarke Geräte saugen den Stromspender schnell leer. Wer den mobilen Rechner nicht ständig ans Netzteil hängen möchte, braucht ein Gerät mit langer Akkulaufzeit. COMPUTER BILD hat die ausdauerndsten Notebooks aus den Tests ermittelt. Hier finden Sie Notebooks, die auch bei intensiver Nutzung bis zu 10 Stunden ohne Aufladen durchhalten.

Laptop-Test: Lautlose Notebooks
Bei den meisten Notebooks fächelt ein Lüfter den Bauteilen kühle Luft zu, damit sie nicht überhitzen. Je stärker ein System den Prozessor beansprucht, desto mehr Wärme produziert er und desto mehr muss er gekühlt werden. Das führt bei leistungsstarken Notebook mitunter zu nervigem Lüfterrauschen. Wer lieber in Ruhe arbeitet, nimmt besser ein Notebook mit einem besonders stromsparenden Prozessor wie dem Core i5-7Y54, der beispielsweise im Acer Swift 7 steckt. Diese Prozessoren lassen sich ohne Lüfter kühlen und arbeiten so geräuschlos.

Laptop-Test: Aufrüsten? Das klappt nicht immer!
Eine Faustregel: Je dünner das Notebook, desto weniger Möglichkeiten gibt es, Bauteile austauschen – etwa, um durch eine schnellere SSD oder zusätzlichen Arbeitsspeicher für mehr Tempo zu sorgen. Bei vielen sehr dünnen Notebooks wie dem Apple MacBook Pro sind Arbeitsspeicher und SSD aufgelötet – da gibt es nichts zu tauschen. Etwas dickere Modelle wie das Acer Swift 3 haben dagegen Stecksockel für Arbeitsspeicher und SSD – so lassen sich diese Bauteile einfach wechseln. Dazu müssen Sie nur der Bodendeckel abnehmen. Bei Prozessor und Grafikkarte muss man sich schon beim Kauf festlegen, denn hier gibt es fast nie Aufrüstmöglichkeiten. Zu den wenigen Ausnahmen gehört das Razor Blade Stealth, bei dem sich über ein Zusatzgehäuse eine leistungsstärkere Grafikkarte anstecken lässt – eine schnelle, aber auch ziemlich teure Option.

Laptop-Test: Fazit
Wenn Geld kleine Rolle spielt, sollten Käufer zum Microsoft Surface Book 2 13 oder zum Fujitsu Lifebook U939X greifen – den aktuell besten Notebooks. Die beiden Testsieger sind aber extrem teuer: Für die geprüfte Ausstattungsversion des Surface sind stattliche 3.450 Euro fällig, fürs LifeBook noch satte 2.300 Euro. Wer mit weniger Akkulaufzeit, Ausstattung und Bildqualität klarkommt, erhält mit dem HP Envy 15 X360 im Vergleich zum Surface für weniger als ein Viertel den Preis-Leistungs-Sieger, der sich im Test sehr wacker schlug. Auch das HP Pavilion x360 (15-dq0221ng) ist ein interessanter Kandidat. Das Convertible ist mit 750 Euro zwar nicht günstig, lässt sich aber verhältnismäßig leicht aufrüsten. Aber auch für deutlich unter 400 Euro gibt es vernünftige Notebooks – zum Beispiel mit dem aktuell besten Modell in dieser Preisklasse, dem Acer Swift 3 (SF314-54-P2RK).

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Microsoft Surface Pro X: Der erste Eindruck

Mal ein ganz anderes Tablet von Microsoft: Das Surface Pro X kommt mit Windows und einem ARM-Prozessor. Hier der erste Eindruck vor dem Test.

Windows und Intel-Prozessoren – das gehört schon so lange zusammen, dass die Kombi sogar eine eigene Abkürzung bekommen hat: „Wintel“. Doch die Kombi weicht langsam auf, selbst bei Microsofts Surface-Serie. Da stecken inzwischen manchmal auch AMD-Prozessoren im Laptop. Das schicke Tablet Surface Pro X geht noch einen Schritt weiter: Der Prozessor arbeitet nicht mehr mit der PC-typischen X86-Technik, sondern setzt die ARM-Technik ein, ursprünglich für Smartphones entwickelt. Wie gut die Kombi funktioniert, klärt der Test von COMPUTER BILD. Aktuell ist das Surface Pro X noch im Labor, hier der erste Eindruck der schicken Flunder.

Microsoft Surface Pro X: Snapdragon statt Intel
Das Konzept übernimmt das Surface Pro X vom Surface Pro 7, der Prozessor stammt aber nicht aus Intels Ice-Lake-Serie, sondern wurde zusammen mit Qualcomm entwickelt. Der neue Prozessor Microsoft SQ1 basiert auf dem Snapdragon 8cx. Er soll aktuellen Core-i5-Prozessoren locker Paroli bieten, bei der Grafik sogar schneller sein, denn Microsofts neuer Prozessor bekommt eine stärkere Grafik (Adreno 685 statt Adreno 680) im Vergleich zum Snapdragon 8cx. Und das Ganze bei deutlich weniger Stromverbrauch. So verspricht Microsoft bis zu 13 Stunden Akkulaufzeit. Mal sehen, wie viel davon im Test übrig bleibt. Das erste Tablet mit Windows 10 und ARM-Prozessor, das Lenovo Miix 630, schaffte im Test knapp 10 Stunden beim Arbeiten und gut 9 Stunden beim Videogucken. Nachteil der ARM-Technik: Es gibt nur wenig Software, die daran angepasst ist. Dazu gehören etwa die Programme von Microsoft Office. Windows-Software für die gängigen Intel- und AMD-Prozessoren läuft auf dem Pro X nur in einer 32-Bit-Version und auch nur in einer Emulation, die mächtig Tempo kostet. Aktuelle Software wird aber oft nur noch als 64-Bit-Version angeboten – diese Programme, wie Adobe Photoshop CC, laufen auf dem Pro X nicht.

Microsoft Surface Pro X: Mit LTE und viel Speicher
Günstig ist das Surface Pro X nicht gerade: Schon die kleinste Variante kostet 1.150 Euro, 100 Euro mehr als das Schwestermodell Surface Pro 7. Dafür gibt es serienmäßig LTE an Bord, das Pro X kommt so also auch dort ins Netz, wo kein WLAN verfügbar ist. Dafür hat das Tablet einen Steckplatz für SIM-Karten (im aktuellen Nano-SIM-Format) und eine eSIM-Funktion, die auch ohne SIM-Karte funktioniert. Und dafür stehen in Deutschland drei Anbieter zur Auswahl: Vodafone (Red+ MultiSIM), Ubigi und GigSky. Kleiner Haken dabei: Das erstmalige Einrichten einer eSIM läuft über das Internet, braucht also WLAN. Schon die kleinste Variante kommt mit (für ein Tablet) ordentlich Speicher: 8 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und eine 128 GB große SSD. Gegen Aufpreis gibt es bis zu 16 GB Arbeitsspeicher und 512 GB SSD. Dann kostet das Surface Pro X aber satte 2.000 Euro. Der Arbeitsspeicher lässt sich nachträglich nicht erweitern, muss also auf Anhieb passen. Die SSD kann dagegen noch nachträglich getauscht werden. Sie steckt hinter einer Klappe (siehe Bild unten) auf der Rückseite. Allerdings verbaut Microsoft hier wie bei den anderen 2019er-Modellen eine SSD im Mini-Format 22x30 Millimeter. Die sind aktuell kaum zu bekommen, wenn man kein PC-Hersteller ist.

Microsoft Surface Pro X: Schön leicht mit Top-Display
Das Display ist für ein Tablet schön groß, noch ein Tickchen größer als beim Hauptkonkurrenten iPad Pro 12,9 Zoll. Wie bei den Surface-Modellen üblich, kommt es mit einer hohen Auflösung: Mit 2880x1920 Bildpunkten zeigt es ein paar mehr Pixel als das etwas kleinere Surface Pro 7. Beim ersten Anfassen machte das Display einen richtig guten Eindruck: knackig scharf, kontrastreich und angenehm hell, wenn es sein muss. Wie die meisten Tablets spiegelt die Hochglanzoberfläche allerdings ziemlich – das kann nerven, wenn man unter einer hellen Lampe sitzt. Für ein 13-Zoll-Tablet fällt das Surface Pro X noch recht dünn (7,3 Millimeter) und leicht (774 Gramm) aus.

Microsoft Surface Pro X: Mit Tastatur zum Notebook
Wie bei den Surface-Pro-Modellen üblich, lässt sich auch das Surface Pro X mit einer maßgeschneiderten Anstecktastatur in ein Notebook verwandeln. Das ist bequem: Die Tastatur wird einfach angesteckt und funktioniert sofort ohne jede Einrichtung wie bei Bluetooth-Tastaturen üblich. Die Tastatur haftet magnetisch und sitzt schön fest – versehentliches Verlieren ausgeschlossen. Mit 145 Euro ist die Tastatur aber auch sehr teuer. Genau wie der neue Stift Surface Slim Pen, mit dem sich der eingebaute Touchscreen sehr genau bedienen lässt – toll für handgeschriebene Notizen und zum Zeichnen. Wer Stift und Tastatur nutzen möchte, nimmt am besten das „Pro X Signature Keyboard with Slim Pen Bundle“, mit dem das Pro X zum Test antrat. Das ist mit 295 Euro noch einmal 5 Euro teurer, hat aber eine praktische Ladeschale in der Tastatur – dort bleibt der Stift, wenn er nicht gebraucht wird, unverlierbar dank Magnethaftung. Die Tastatur lässt sich in zwei Winkeln nutzen: etwas angestellt oder plan auf dem Tisch liegend. Leicht angestellt, biegt sich die Tastatur leicht beim Tippen – das merken vor allem Nutzer, die so richtig in die Tasten hauen. Plan auf dem Tisch passiert das nicht – das ist die erste Wahl für Nutzer, die blind schreiben können. Die können sich dann über recht große Tasten freuen – das verringert Tippfehler.

Microsoft Surface Pro X: Der erste Eindruck
Tolle Hardware, aber bei der Software hakt es noch ganz schön: Das Surface Pro X bringt ein grandioses Display mit, knackig scharf und mit kräftigen Farben. Mit der sehr teuren Tastatur-Stift-Kombi verwandelt es sich in ein vollwertiges Notebook. Der Akku hält sehr lange, obendrein muss sich der Nutzer nicht über Lüfterlärm ärgern – das Surface Pro X arbeitet lautlos. Seine Achillesferse ist aber die Software: Die Auswahl ist einfach noch zu klein. Office? Kein Problem! Aber viele gängige Programme laufen auf dem Pro X nicht oder nur deutlich langsamer, weil sie nur in der tempofressenden Emulation starten.

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Mittwoch, 4. Dezember 2019

Samsung Galaxy Watch Active und Tab S6 im Angebot

Am Cyber Monday hat Amazon die Preise für die Samsung Galaxy Watch Active und das Galaxy Tab S6 herabgesetzt. Noch bis 2. Dezember um 23:59 Uhr ist die Smartwatch (in drei Farben) für nur 129,99 Euro (statt 249 Euro) und das Tab S6 für 659 Euro (statt 748 Euro) zu haben. Im Preisvergleich kostet die Galaxy Watch damit rund 19 Euro weniger als bei anderen Onlineshops. Das Tablet wird in anderen Shops zwar zu ähnlichen Preisen gehandelt, Amazon legt aber beim Kauf gratis den Fitnesstracker Galaxy Fit obendrauf, der regulär immerhin fast 70 Euro kostet.

Schick & kompakt: Galaxy Watch Active
Die Samsung-Smartwatch (im connect-Test mit Note "gut") besitzt ein elegantes, rahmenloses Design, das Armband ist auswechselbar, der Uhrenkorpus besteht aus Aluminium. Das Gewicht beträgt nur 45 Gramm, das OLED-Display ist 1,1 Zoll groß. Da die Uhr bis 5ATM wasssergeschützt ist, eignet sie sich auch für diverse Wasseraktivitäten. Es sind verschiedene Sport- und Gesundheitsfunktionen vorhanden, die Bedienung erfolgt per Touchscreen. Samsung gibt die Akkulaufzeit mit 45 Stunden an. Die Uhr bietet außerdem 2,5 GB internen Speicher, auf den sich u.a. auch Musik laden lässt. Am Cyber Monday ist die Galaxy Watch Active für 129,99 Euro bei Amazon erhältlich.

Samsung Tablet und Fintesstracker im Bundle
Beim angebotenen Galaxy Tab S6 handelt es sich um das derzeit aktuelle Modell in der WiFi-Version. Es ist ausgestattet mit einem 10,5 Zoll großen OLED-Display, Dual-Hauptkamera (13 MP und 5 MP) und einem Ultra-Weitwinkelobjektiv. Vorhanden sind ebenfalls vier AKG-Lautsprecher mit Dolby-Atmos-Technologie, sowie 8 GB RAM und 128 GB interner Speicher, der mit microSD-Karte zusätzlich um bis zu 1 TB erweitert werden kann.

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iPhone 2020: Plant Apple vier Modelle?

Bis die nächsten iPhones voraussichtlich im September 2020 vorgestellt werden, ist es noch eine Weile hin. Doch schon im Vorfeld des iPhone-Event 2019 war von Funktionen die Rede, die Apple wohl erst in kommenden Geräten umsetzen wird. Entsprechend gibt es schon jetzt eine Menge an Gerüchten rund um das iPhone 2020.

Wir sammeln alle News und Gerüchte zu den kommenden iPhones und halten Sie in unserem Ticker auf dem Laufenden. Sobald es Neuigkeiten zu technischen Daten, Preisen oder dem Erscheinungsdatum gibt, erfahren Sie es hier.

iPhone 2020: Plant Apple vier Modelle?
Seit 2017 hat Apple jedes Jahr drei neue iPhone-Modelle vorgestellt. Im nächsten Jahr könnte noch ein weiteres hinzukommen, wenn man aktuellen Gerüchten glaubt. Apple Hub​ hat auf Twitter eine Aufstellung des iPhone-Lineups für 2020 gepostet und bezieht sich dabei auf den JPMorgan-Analysten Samik Chatterjee. Auch der Leaker Ben Geskin​ hat die Gerüchte aufgegriffen.

Demnach soll Apple 2020 vier iPhone-Modelle auf den Markt bringen, bei zwei davon soll es sich um Pro-Modelle handeln. Demnach käme die iPhone-12-Modelle mit 5,4- und 6,1-Zoll-Displays, die Pro-Modelle mit 6,1 und 6,7 Zoll. Alle vier Modelle sollen mit OLED-Displays und 5G ausgerüstet sein. Nur iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max sollen aber 3D-Kameras und möglicherweise ein 120Hz-ProMotion-Display sowie USB-C haben.

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Diese Smartphones kommen im Dezember

Im Dezemberwarten jede Menge Smartphone-Neuheiten: Unsere Vorschau zeigt, wann die neuen Geräte auf den Markt kommen und was sie können.

Sie wollen sich demnächst ein neues Handy oder Smartphone kaufen? Dann warten im Moment einige interessante Modelle auf Sie. Die meisten Topmodelle der ersten Jahreshälfte sind mittlerweile auf dem Markt, darunter die Samsung-Flaggschiffe der Galaxy-S10-Reihe, Huaweis P30 und P30 Pro, das Sony Xperia 1 oder das Nokia 9 PureView. Besondere Hingucker sind die faltbaren Smartphones Samsung Galaxy Fold und Huawei Mate X.

In der zweiten Jahreshälfte folgte die nächste Flaggschiff-Welle. Anfang August hat Samsung das Galaxy Note 10 vorgestellt, im September folgten Apple mit iPhone 11 und 11 Pro und Huawei mit dem Mate 30 Pro. Im Oktober schließlich kam das Google Pixel 4.

Auch wer sich gar nicht für eines der Topmodelle interessiert, sondern eher ein günstiges Smartphone sucht, kann unter den Neuheiten, die jetzt erscheinen, fündig werden. Wir zeigen Ihnen, welche Geräte wann kommen, und verraten, was die Mobilfunk-Neuheiten drauf haben.

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Huawei Watch GT 2 im Test

Huaweis Watch GT 2 bietet eine sehr gute Akkulaufzeit, genaue Messwerte zum Sporttracking und Trainigspläne zum Joggen. Ansonsten lässt die Smartwatch viel smartes vermissen.

Huawei möchte sich zunehmend auch im Wearable-Markt etablieren. Die Watch GT 2 richtet sich mit ihren Funktionen eher an Fitnessbegeisterte und Sportler. Ob das für den Preis von 229 Euro genügt, zeigt der Test.

Schick sieht die Watch GT 2 schon mal aus und fasst sich in ihrem Edelstahlkleid auch sehr wertig an. Hier kann sich Garmin mit der im ähnlichen Preissegment liegenden Vivoactive 3​ und ihrem Kunststoffgehäuse eine Scheibe abschneiden.

Das Gehäuse der Watch GT 2 ist bis 5 ATM wasserdicht und mit 42 und 46 Millimetern in zwei Größen erhältlich. Die von uns getestete größere Version verfügt dabei über eine Lünette, was die Anmutung einer klassischen Uhr unterstreicht. Sonst hat die Lünette aber keine Funktion. 

Zierlich ist die Watch GT 2 derweil nicht und mit 70 Gramm auch kein Leichtgewicht. Dennoch trägt sie sich angenehm und ist Huawei-tyisch top verarbeitet. Auch die Bedienung gelingt per Berührungsgesten über das OLED-Display zuverlässig und ist dank gut strukturierter Menüs einfach zu bewerkstelligen. Die hohe Displayauflösung von 454 x 454 Pixeln sorgt, mit Blick auf die Größe des 1,39-Zoll-Displays, außerdem für ein feines Bild. 

Gute Sport- und Gesundheitsfunktionen 
Wie jede Smartwatch sammelt auch Huaweis Watch GT 2 einiges an Daten. Das schließt getätigte Schritte, zurückgelegte Strecke und aktive Minuten mit ein. Stockwerke zu zählen gehört nicht direkt zum Repertoire, allerdings wird die täglich zurückgelegte Steigung recht genau aufgezeichnet. Ein Pulssensor auf der Rückseite misst den Tag über die Herzfrequenz und kann obendrein den Stresslevel erfassen. Gerät der Herzschlag über oder unter eine gewisse Frequenz, gibt die Uhr zudem eine Warnung aus. Auch wer zu lange sitzt, bekommt von der Watch GT 2 per Vibration eine Mahnung, sich gefälligst zu bewegen. 

Praktisch ist außerdem die Schlaftracking-Funktion, wobei die Watch GT 2 auch Auskunft über die Tiefschlafphase und den REM-Schlaf gibt. Bei uns hat die Schlaferfassung recht zuverlässig funktioniert. Die Analyse aller Daten erfolgt dabei über Huaweis Health-App. Hier gibt’s auch Tipps, um die Schlafqualität zu verbessern. Um sein Trainig auszuwerten, stellt die App alle Daten in einer Vielzahl von Diagrammen dar und bietet detaillierte Erklärungen zu Fachbegriffen. Letzteres ist gerade für Einsteiger ein dicker Pluspunkt, denn nicht jeder weiß, was ein anaerober Trainingseffekt ist.

Um seine sportlichen Aktivitäten aufzuzeichnen, bietet die Uhr 15 vorinstallierte Modi. Darunter neben den Klassikern wie Laufen, Radfahren oder Schwimmen auch Wandern und Triathlon. Dass die Uhr vornehmlich für Jogger interessant ist, zeigen die darauf ausgelegenen und bereits vorinstallierten Trainingspläne. Außerdem kann man sich vor dem Laufen eine bestimmte Pace als Ziel setzen, die dann auf dem Display mit einer virtuellen Figur dargestellt wird. Mit dieser gilt es dann Schritt zu halten. 

Dank des integrierten GPS zeichnet die Uhr zurückgelegte Strecken auch losgelöst vom Smartphone auf. Hilfreich: Für ein optimales Training zeigt die Watch GT 2 während der Aktivität die Herzfrequenzbereiche an. Außerdem informiert sie über den Trainingseffekt, also ob man bei der momentanen Trainingsintensität seine Fitness verbessert oder seine Leistung erhält.

Schwache Vernetzung
Die größte Schwachstelle offenbart die Watch GT 2 bei der Vernetzung, denn hier ist allein Bluetooth verfügbar. Für fixes Updaten hätten wir uns zumindest WLAN gewünscht. NFC und damit mobiles Bezahlen fehlen ebenfalls. Dank der Kopplung zum Phone erhält man auf der Uhr auch Benachrichtigungen seiner Apps. Reagieren kann man darauf jedoch nicht, weder per Text, noch mit vorgefertigten Antworten oder per Sprache. Außerdem zeigt die Uhr längere Nachrichten nicht komplett an und schneidet bei Hinweisen gern auch mal die Schrift ab. 

Auf einen Kalender oder eine SOS-Funktion muss man ebenfalls verzichten. Wer mag, kann allerdings eingehende Anrufe entgegennehmen und über das Mikro und den Lautsprecher der Uhr ein Telefonat führen. Die 4 GB Datenspeicher kann man als Nutzer mit 2 GB Musik befüllen. Einen App Store wie ihn Apple bei der Apple Watch oder Samsung bei seiner Galaxy-Watch-Serie ​​bietet, gibt es nicht. Bei diesen Punkten darf Huawei gerne noch nachbessern.​

Lange Akkulaufzeit und genauen Messwerte
Nichts auszusetzen haben wir hingegen an den Messwerten. Allen voran die Akkulaufzeit, die mit bis zu 13 Tagen im Benachrichtigungsmodus und 33 Stunden im GPS-Modus überragend ist. Wir sind mit viel Sport etwas mehr als eine Woche mit einer Ladung ausgekommen. Ein exzellenter Wert, wenn man bedenkt, dass die Apple Watch​ oder Smartwatches mit Googles Wear OS​ meist gerade so zwei Tage durchhalten.

Sehr gut ist auch der Schrittzähler, der eine durchschnittliche Ungenauigkeit von drei Prozent aufweist. Wobei die Ungenauigkeit interessanterweise beim zügigen Gehen etwas größer wird. Ebenfalls top ist die Positionsbestimmung, die zu den genauesten gehört, die wir bislang in einer smarten Uhr getestet haben. 

Für ein meist akkurates Training sorg der Pulssensor, der den Herzschlag beim Sport ziemlich genau erfasst. Nur ist er, was kurzfristige Aktivitätssteigerungen angeht, in seiner Reaktionszeit recht träge und benötigt fast 40 Sekunden, um den Puls bei einem Sprint wieder einigermaßen fehlerfrei anzuzeigen. Das kann Garmin mit seinen Uhren etwas besser. 

Beim Funktionsumfang der Watch GT 2 ​muss Huawei noch etwas feilen, dieser fällt im Vergleich zur Konkurrenz nämlich recht schmal aus. Die Sportfunktionen sind jedoch gut umgesetzt, die Messwerte der Uhr sind genau und die Akkulaufzeit genial. 

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Dienstag, 3. Dezember 2019

Taiwan verbietet Verkauf von Huawei-Smartphones

Die Huawei-Smartphone-Modelle P30, P30 Pro und Nova 5T dürfen vorerst in Taiwan nicht mehr vertrieben werden. Grund dafür ist die Zeitzoneneinstellung, in der Taiwan als ein Teil Chinas ausgewiesen wird.

Die taiwanische Telekommunikationsbehörde NCC (National Communications Commission) hat vorerst den Verkauf der Huawei-Smartphones P30, P30 Pro und Nova 5T untersagt. Bei einem Update wird in den Zeitzonen sowie bei Kontakten "Taiwan, China" angezeigt. Die Volksrepublik China zählt Taiwan zu ihrem Staatsgebiet. Die Insel vor der Küste des chinesischen Festlands sieht sich hingegen als souveräner Staat und reagiert entsprechen verschnupft auf solche Details.

Wie das Wirtschaftsportal Bloomberg berichtet, wurden taiwanische Telefongesellschaften angewiesen, die betroffenen Smartphone-Modelle nicht mehr zu verkaufen, da sie die "nationale Würde" Taiwans verletzen. Die Aussetzung des Verkaufs soll laut Peter Niou, Deputy Director bei der NCC so lange aufrecht erhalten werden, bis Huawei diese Praxis ändert.

Experte vermutet Kalkül
Torsten Gerpott von der Universität Duisburg-Essen glaubt nicht an einen Zufall: "Huawei hat sich das sicher gut überlegt", meint der Technologie- und Mobilfunkexperte gegenüber dem Pressedienst Pressetext.com. Der Konzern könne sich so eine Provokation in Bezug auf seine weltweite Marktposition bei Smartphones leisten. Der taiwanesische Markt falle im Vergleich zu den weltweiten Absatzzahlen nicht so stark ins Gewicht.

Ob gewollt oder nicht, negative Schlagzeilen helfen Huawei derzeit nicht, insbesondere wenn sie die dem Konzern nachgesagte besonders enge Staatsnähe untermauern. Erst diese Woche sah sich Huawei genötigt, verunsicherte Smartphone-Kunden zu beruhigen. Laut Huawei müssen diese keine Nachteile befürchten, auch wenn dem Hersteller die offizielle Android-Lizenz entzogen werden sollte.

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Motorola stellt eigene Vision für Falt-Smartphone vor

Die Neuauflage des vor 15 Jahren populären Modells Razr ist im Grunde ein Smartphone in heute üblichem Format, das sich auf halbe Größe zusammenklappen lässt. Es soll im Januar 2020 für rund 1500 Dollar auf den Markt kommen.

Motorola ist der nächste Anbieter mit einem Falt-Smartphone - und verfolgt dabei ein neues Konzept. Während Samsung und Huawei Smartphones vorstellten, die sich zu einem kleinen Tablet auffalten lassen ist die Neuauflage des vor 15 Jahren populären Modells Razr ein Smartphone in heute üblichem Format, das sich auf halbe Größe zusammenklappen lässt. Das neue Motorola Razr (auch Razr 2019 genannt) soll im Januar 2020 für rund 1500 Dollar auf den Markt kommen.

Aufgefaltet hat der Bildschirm eine Diagonale von 6,2 Zoll (knapp 16 cm). In zusammengeklapptem Zustand kann der Nutzer auf ein kleines Display (2,7 Zoll) zurückgreifen, das Benachrichtigungen anzeigt, Musiksteuerung erlaubt und due Aufnahme von Selfies erlaubt. Das Design des Geräts lehnt sich insgesamt sehr stark an das früher Razr-Klapphandys an.

Schwerer Marktstart für Falt-Smartphones
Die in diesem Jahr vorgestellte neue Geräteklasse der Falt-Smartphones hatte einen schweren Start - und es gilt immer noch als offene Frage, wie robust sie sind. Samsung musste den Start seines Modells Galaxy Fold im Frühjahr verschieben, nachdem mehrere an Journalisten verteilte Testgeräte schnell kaputtgingen. Das rund 2000 Euro teure Gerät kam erst im September auf den Markt.

Auch der Start von Huaweis Auffalt-Telefon Mate X verschob sich vom ursprünglich anvisierten Sommer auf Herbst. Der chinesische Konzern kann nach US-Sanktionen zudem keine Google-Dienste auf seinen neuen Geräten vorinstallieren. Das Mate X kommt zunächst nur in China auf den Markt, wo Google-Apps ohnehin nicht erlaubt sind.

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Surface Pro X jetzt in Deutschland erhältlich

Microsoft bietet das Surface Pro X nun ab sofort in Deutschland an. Im Bundle können über 160 Euro gespart werden.

Microsoft bietet ab sofort das Surface Pro X auch in Deutschland an. Es ist hier im Microsoft Online Store und im Fachhandel für ab 1.149 Euro erhältlich. Das 2-in-1-Edge-to-Edge-Laptop besitzt ein 13-Zoll-Touchscreen und kann auch über LTE mit dem Internet verbunden werden.

Im Microsoft Online Store können beim Kauf des Surface Pro X über 160 Euro gespart werden. Aktuell erhalten Sie nämlich das Gerät für ab 1.314 Euro im Starterpaket-Bundle mit einer passenden Tastatur, Office 365 und Zubehör günstiger. Das Surface Pro X ist mit diesen Ausstattungen erhältlich:

Nach dem Ausprobieren müssen wir feststellen: Das Surface Pro X ist angenehm dünn und leicht und bietet bei der geringen Größe einen doch großen Bildschirm. An der schmalsten Stelle ist das Gerät nur 5,3 Millimeter schlank. Der 13-Zoll-Pixelsense-Display im 3:2-Format löst mit 2.880 x 1.920 Pixeln auf und die Pixeldichte liegt bei 267 dpi. Die Grafikleistung der Adreno 685 GPU gibt Microsoft mit zwei Teraflops. Das Surface Pro X verfügt über zwei USB-C Anschlüsse sowie eine Schnellladefunktion.

Die Besonderheit bei diesem Surface-Gerät ist der Prozessor: Den hat Microsoft nämlich eigens für das Pro X gemeinsam mit Qualcomm entwickelt. Es handelt sich also um eine ARM-basierte CPU, was für eine längere Akkulaufzeit sorgt. Dafür laufen dann die klassischen x86-Anwendungen auch nur emuliert und nur die Microsoft-Store-Apps nativ. Die CPU trägt den Namen SQ1. Das Surface Pro X ist für ein Windows-Gerät äußerst leicht, kompakt und dank LTE auch mobil. Microsoft greift damit ernsthaft die iPads von Apple an und muss sich mit dem Surface Pro X auch nicht verstecken.

Im Test wird sich dann zeigen, welche Leistung es tatsächlich bietet. Interessant fanden wir noch das für das Surface Pro X entwickelte Keyboard und den Slim Pen. Letzterer lässt sich innerhalb der Tastatur transportieren und aufladen. Coole Idee für alle, die gern mal Zubehör liegen lassen.

Als Zubehör ist der Surface Slim Pen für 144,99 Euro erhältlich. Der Stift bietet 4.096 Druckpunkte und eignet sich damit sowohl zum Schreiben als auch zum Zeichnen. Das für das Surface Pro X entwickelte Signature Keyboard kostet im Bundle mit dem Slim Pen aktuell 294,99 Euro. Zusätzlich ist das Keyboard aber auch ohne Vertiefung für den Slom Pen für 144,99 Euro erhältlich.

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