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5.12.2021

Published 5/12/2021 by with 0 comment

Händler verklagt Microsoft auf 313 Millionen Euro Schadenersatz

 Value Licensing, Anbieter von Gebrauchtsoftware, wirft Microsoft vor, seine Marktmacht zu missbrauchen: Der Konzern gewähre Kunden seiner Cloud-Produkte Rabatte, wenn die sich im Gegenzug verpflichteten, ungenutzte, ältere Lizenzen nicht zu verkaufen.


Der britische Lizenzhändler Value Licensing hat beim High Court in London eine Klage gegen Microsoft eingereicht. Er verlangt damit Schadenersatz in Höhe von 270 Millionen Britischen Pfund (umgerechnet rund 313 Millionen Euro). Die Klage begründet der Händler damit, dass Microsoft seine Stellung im Softwaremarkt missbraucht.

Value Licensing kauft Microsoft-Volumenlizenzen auf und verkauft sie entbündelt an Unternehmen und Behörden. Es arbeitet dabei auch mit Wiederverkäufern zusammen. Die Webseite gibt es auch in einer französischen, italienischen und deutschen Version. In Online-Medien gezogene Vergleiche zu Lizengo scheinen verfehlt: Offenbar agiert Value Licensing ebenso wie viele Gebrauchtsoftware-Vermittler in Deutschland im legalen Bereich und bietet aufgespaltene Volumenlizenzen an. Das sieht Microsoft nicht gern, muss es aber laut EuGH-Urteil und BGH-Urteil hinnehmen - sofern dabei nicht "zusätzliche" Lizenzen entstehen.

Der Händler wirft Microsoft vor, es habe Klauseln in seine Verträge aufgenommen, die Kunden daran hindern, ihre Lizenzen weiterzuverkaufen und ihnen dafür Rabatte auf Cloud-basierte Produkte einräumen. Dieser Vorwurf erhitzte in Deutschland im Sommer 2020 die Gemüter vieler Akteure im Markt für Gebrauchtsoftware. Microsoft argumentierte damals die im Mai 2020 eingeführte Änderung in den Vertragsklauseln sei auf Wunsch der Kunden erfolgt.

Value Licensing behauptet nun, die Klauseln seien mit Geheimhaltungsvereinbarungen verbunden und Ziel sei es, den Markt für gebrauchte Lizenzen auszutrocknen. In der Klage wird britischen Medien zufolge angeführt, dass Microsoft so mindestens schon seit 2016 vorgeht. Dadurch sei Value Licensing ein Bruttogewinn von 270 Millionen Pfund entgangen. Der Händler fordert demnach das Gericht auch auf, Maßnahmen zu ergreifen, die geeignet sind, den Wettbewerb und die Auswahl auf dem Markt vollständig wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten. Dazu müssten die Stillschweigevereinbarungen entfernt und die umstrittenen Klauseln in den Microsoft-Kundenverträgen geändert werden.

Gegenüber der Financial Times sagte Jonathan Horley, der Gründer von Value Licensing: "Für Microsoft lohnt es sich wenn Kunden auf sein neues Cloud-basiertes Modell umsteigen und die alten Lizenzen vom Markt entfernen, damit Kunden keine andere Wahl haben, als auf das Abo-Modell umzusteigen." Er spielt damit auch auf die auf fünf Jahre verkürzten Support-Zeiten für Windows-10-Versionen mit Long-Term-Service-Channel (LTSC) und ohne Cloud-Anbindung an: Lizenzen ohne Support und ohne Cloud-Anbindung könnten deutlich stärker an Wert verlieren.

In der Klageschrift von Value Licensing heißt es zudem: "Microsoft ist der dominierende Anbieter von Office-Softwareanwendungen und Betriebssystemen. Indem es die Verfügbarkeit gebrauchter unbefristeter Lizenzen unterdrückt, die mit den neuen Office-365-Produktlinien konkurrieren, hat das Unternehmen versucht, die Aktivitäten seiner Reseller-Konkurrenten zu minimieren."

"Das illegale Verhalten von Microsoft hat sich auf fast alle Unternehmen ausgewirkt, die Desktop-Software für ihre Mitarbeiter in Großbritannien und im Europäischen Wirtschaftsraum bereitstellen", fügte Horley hinzu. "Value Licensing ist nicht das einzige Opfer".

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6.29.2019

Published 6/29/2019 by with 0 comment

Microsoft: Neue Details zum Falt-Surface

Zwei Bildschirme, Intel-Prozessor und 5G – all das soll Microsofts kommendes Falt-Surface bieten. COMPUTER BILD hat die Infos!

Microsofts faltbares Mini-Surface, das bereits seit Jahren in der Gerüchteküche herumschwirrt, ist im Anmarsch. Das verriet der Redmonder Konzern bereits vor Monaten. Zwar blieb eine offizielle Ankündigung im Rahmen der Surface-Veranstaltung Anfang Oktober 2018 aus, Chef-Designer Panos Panay bestätigte die Entwicklung jedoch wenig später in einem Interview. Spezifikationen zum Gerät nannte der Microsoft-Manager dabei jedoch keine, sodass es bislang immer noch keine Details zur Ausstattung gab. Nun meldet sich das für gewöhnlich gut informierte Wirtschaftsmagazin Forbes zu Wort und nennt unter Berufung auf Analysten erste Eckpunkte zum Projekt „Centaurus“. COMPUTER BILD fasst für Sie alle Informationen zusammen.

Centaurus: Vom Tablet zum Computer
Microsoft setzt bei der neuen Falttechnik offenbar stark auf Sternbilder, denn nach „Andromeda“ steht „Centaurus“ auf dem Programm. Hierbei handelt es sich laut des aktuellen Berichts um ein Gerät mit zwei 9 Zoll großen Bildschirmen, die sich zusammenklappen lassen, sodass die Grenzen zwischen Tablet und Computer weiter verschwimmen. Für genügend Leistung sorgt dabei laut Forbes ein im 10-Nanometer-Verfahren gefertigter Prozessor (Codename Lakefield) aus dem Hause Intel. Des Weiteren soll dieser eine dauerhafte Internetverbindung mittels LTE oder 5G zur Verfügung stellen.

Centaurus: Neue Windows-Version in Arbeit
Das Highlight ist jedoch die Software der Tablet-Notebook-Kombination: Die hört auf den Namen „Windows 10 Core OS“ und soll eine Art Lite-Version von Windows 10 sein, die Microsoft als Alternative zu Chrome OS ansieht. Spannend ist dabei vor allem die Tatsache, dass auf dem Faltgerät neben Microsofts universellen Apps auch Android-Anwendungen funktionieren sollen. Sollte sich das bewahrheiten, dürfte der Konzern mit der einhergehenden Flexibilität auch bislang unentschlossene Kunden ansprechen. Obendrein soll das neue Betriebssystem der Redmonder eine Anbindung an Apples iCloud erlauben.

Surface Phone: Patente geben Einblicke
Ein Surface, das dank seines Falt-Konzepts bequem in die Hosentasche passt – seit Jahren warten Fans gespannt auf erste Informationen zu Microsofts neuem Gerät, das unter den Namen „Surface Phone“, „Andromeda“ und „Mini-Surface“ immer wieder Gegenstand hitziger Online-Debatten ist. Im April 2017 meldete das Unternehmen ein erstes Patent an, das ein Surface mit faltbarem Bildschirm zeigt. Lange Zeit handelte es sich bei den detailarmen Skizzen um die einzigen Einblicke in die Entwicklung. Die neuen Patente, die Microsoft im Oktober 2018 eintragen ließ, ändern diesen Umstand: Im ersten Antrag, der die Patentnummer „US20180284844“ trägt, beschreiben die Entwickler verschiedene Anwendungsbereiche und Vorteile eines faltbaren Geräts. Demnach erlaubt ein biegbarer Bildschirm die Verwendung auf engem Raum – beispielsweise in einer Flugzeugkabine. Durch die doppelte Anzeigefläche ist es möglich, mehrere Programme gleichzeitig zu bedienen. Wer Wert auf Privatsphäre legt, schützt einen Teil des Bildschirms im zugeklappten Zustand vor neugierigen Blicken.

Microsoft Andromeda: Faltsystem im Detail
Ein weiteres Patent mit der Kennzeichnung „US20180292860A1“ gewährt erstmals einen Blick in das mechanische Innenleben des Surface-Modells. Auffällig ist, dass alle vorgestellten Faltmechanismen einen Maximalwinkel von 180 Grad aufweisen und im vollständig ausgeklappten Zustand einrasten. Gerüchte, denen zufolge ein 360-Grad-Scharnier verbaut ist, bleiben somit unbestätigt. Da der flexible Bildschirm sich über beide Hälften des Geräts erstreckt, sind mehrere Maßnahmen zur Stabilisation des Mittelteils erforderlich. Zu diesem Zweck setzt Microsoft auf ein komplexes Gelenksystem, das die nötige Stützkraft stellt und somit eine Beschädigung der Oberfläche verhindert.

Centaurus: Marktstart erst 2020
Laut des Berichts kommt das Gerät in der ersten Jahreshälfte 2020 auf den Markt. Einen ersten Blick darauf könnte es allerdings noch im laufenden Jahr geben – genauer gesagt im Oktober 2019. Dann hält Microsoft üblicherweise ein Surface-Event ab, auf dem der Konzern neue Geräte vorstellt.

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Published 6/29/2019 by with 0 comment

Sensation: Bringt Microsoft eine Office-Taste für die Tastatur?

Schmiedet Microsoft eine neue Computer-Tastatur? Microsoft-Leaker WalkingCat zeigt ein Bild mit Office-Taste. Was ist dran an den Gerüchten?

Offenbar plant Soft- und Hardware-Hersteller Microsoft, eine neue Tastatur auf den Markt zu bringen. Immerhin hat sich seit der Einführung von Windows 95 nichts mehr geändert. Da kam nämlich gleichzeitig mit dem Betriebssystem die Windows-Taste mit dem bekannten Flaggen-Logo. Doch 2019 soll frischer Wind in die eingefleischten Tastatur-Eingaben kommen. Eine Office-Taste soll ein Plätzchen auf dem hart umkämpften Keyboard um die meisten Tastenanschläge erhalten.

Microsoft-Office: Schnellzugriff per Eingabe?
Hinter Microsoft Office verbirgt sich ein Büro-Paket von Microsoft. Das heißt: Ein Bündel Software für allerlei Arbeiten, die im Büro anfallen. E-Mails schreiben mit Outlook, Tabellenkalkulationen mit Excel, Chatten per Plattform Microsoft Teams ... Office ist in vielen Büros nicht mehr wegzudenken. Mit der geplanten Office-Taste will Microsoft wohl einen Schnellzugriff auf derartige Funktionen ermöglichen. Der Microsoft-Leaker mit dem klangvollen Namen WalkingCat (nicht zu verwechseln mit der Zombie-Schlacht-Serie „Walking Dead“) hat das Netz darauf gestoßen. WalkingCat postete einen Bogen mit dem Titel „Office key“, der wohl Teil einer internen Umfrage ist.

Microsoft-Office: Schnellzugriff per Eingabe?
Hinter Microsoft Office verbirgt sich ein Büro-Paket von Microsoft. Das heißt: Ein Bündel Software für allerlei Arbeiten, die im Büro anfallen. E-Mails schreiben mit Outlook, Tabellenkalkulationen mit Excel, Chatten per Plattform Microsoft Teams ... Office ist in vielen Büros nicht mehr wegzudenken. Mit der geplanten Office-Taste will Microsoft wohl einen Schnellzugriff auf derartige Funktionen ermöglichen. Der Microsoft-Leaker mit dem klangvollen Namen WalkingCat (nicht zu verwechseln mit der Zombie-Schlacht-Serie „Walking Dead“) hat das Netz darauf gestoßen. WalkingCat postete einen Bogen mit dem Titel „Office key“, der wohl Teil einer internen Umfrage ist.

Microsoft-Office: Schnellzugriff per Eingabe?
Hinter Microsoft Office verbirgt sich ein Büro-Paket von Microsoft. Das heißt: Ein Bündel Software für allerlei Arbeiten, die im Büro anfallen. E-Mails schreiben mit Outlook, Tabellenkalkulationen mit Excel, Chatten per Plattform Microsoft Teams ... Office ist in vielen Büros nicht mehr wegzudenken. Mit der geplanten Office-Taste will Microsoft wohl einen Schnellzugriff auf derartige Funktionen ermöglichen. Der Microsoft-Leaker mit dem klangvollen Namen WalkingCat (nicht zu verwechseln mit der Zombie-Schlacht-Serie „Walking Dead“) hat das Netz darauf gestoßen. WalkingCat postete einen Bogen mit dem Titel „Office key“, der wohl Teil einer internen Umfrage ist.

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12.12.2018

Published 12/12/2018 by with 0 comment

Heimlich verbessert: Microsoft legt IntelliMouse Pro neu auf

Microsoft bringt eine neue Version seiner IntelliMouse Pro heraus. Und das macht der Computer-Riese klammheimlich. Was in der Maus steckt, verrät COMPUTER BILD.

Ohne Ankündigung tauchte sie im chinesischen Online-Store von Microsoft auf: eine Neuauflage der IntelliMouse Pro. Die Maus verbindet ihr klassisches Design mit modernster Technik. Sie ist in silbernen sowie schwarzen Design erhältlich und über USB kabelgebunden. Der Preis beträgt umgerechnet etwa 50 Euro, geliefert wird sie wahrscheinlich ab der zweiten Dezemberwoche 2018.

IntelliMouse Pro: Die technischen Daten
Microsoft setzt bei der Neuaflage seiner Maus auf den PAW 3389 Pro MS-Sensor. Der stammt vom Zulieferer PixArt und ist schon in High-End-Mäusen anderer Hersteller verbaut. Der Sensor liefert beeindruckende Werte: Er schafft eine Auflösung von 200 bis 16.000 DPI und arbeitet mit bis zu 12.000 Bildern pro Sekunde. Damit eignet sich die Maus hervorragend für Gamer. Die fünf frei belegbaren Tasten an der Maus sind ein weiterer Pluspunkt für Spieler. Sie befinden sich links am Gehäuse der Maus. Mit Hilfe der zugehörigen Software, belegt der Anwender die Tasten. Die Maus wiegt 104 Gramm, das Kabel der Maus 8 Gramm. In China können Käufer die Maus ab sofort vorbestellen. Microsoft liefert sie wahrscheinlich ab dem 12. Dezember aus. Wann und ob Microsoft die Maus in Deutschland verkauft, ist aktuell nicht bekannt.

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12.04.2018

Published 12/04/2018 by with 0 comment

Heimlich verbessert: Microsoft legt IntelliMouse Pro neu auf

Microsoft bringt eine neue Version seiner IntelliMouse Pro heraus. Und das macht der Computer-Riese klammheimlich. Was in der Maus steckt, verrät COMPUTER BILD.

Ohne Ankündigung tauchte sie im chinesischen Online-Store von Microsoft auf: eine Neuauflage der IntelliMouse Pro. Die Maus verbindet ihr klassisches Design mit modernster Technik. Sie ist in silbernen sowie schwarzen Design erhältlich und über USB kabelgebunden. Der Preis beträgt umgerechnet etwa 50 Euro, geliefert wird sie wahrscheinlich ab der zweiten Dezemberwoche 2018.

IntelliMouse Pro: Die technischen Daten
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