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1.16.2020

Published 1/16/2020 by with 0 comment

Desktop-PC vs. Notebook – Was ist die ideale Büro-Lösung?

Kleider machen Leute und Computer Arbeitsplätze – oder zumindest sind sie schon lange fester Bestandteil moderner Büroschreibtische. Fand man an professionellen Arbeitsplätzen in der Vergangenheit maßgeblich noch stationäre Tower-PCs, so haben sich Laptops in den vergangenen Jahren zu einer immer beliebter werdenden Alternative gemausert. Verschiedene Hersteller sprechen diesbezüglich vom sogenannten "Desktop Replacement".

Doch bieten die kleinformatigen, mobilen Rechner wirklich in allen Bereichen einen Mehrwert? Oder macht nicht doch, abhängig von den individuellen Anforderungen, ein stationärer Computer mancher Orts mehr Sinn? Um diese Fragen, die viele PC-Nutzer seit geraumer Zeit beschäftigen zu beantworten, wollen wir nachfolgend einen Blick auf die Vor- und Nachteile der jeweiligen Bauart bzw. die Entscheidungsfaktoren werfen, die bei der Wahl zwischen Notebook und Desktop-PC ausschlaggebend sind.

Erster Faktor: Die Anschaffungskosten
Ein Desktop-PC hat in diesem Punkt in der Regel die Nase vorne, denn er ist prinzipiell kostengünstiger. Das liegt vornehmlich an den besonders kompakten Hardwarekomponenten im Notebook, die aufgrund der Platzbeschränkung im Gehäuse einerseits und den besonderen Erfordernissen des Strombedarfs andererseits in sehr teuren Fertigungsprozessen hergestellt werden müssen. Vor allem die CPU sowie die Grafikkarte schlagen hier deutlich zu Buche.

Eine weiterer Komponente, die sich auf den höheren Preis der mobilen Rechner auswirkt, ist der integrierte Monitor. Dieser stellt bei nahezu jedem Notebook eines der kostenintensivsten Bauteile dar. Man erhält bei der stationären Variante also für das gleiche Geld mehr Leistung, was gerade für diejenigen, die berufsbedingt auf Multitasking angewiesen sind, ein echter Vorteil sein kann.

Dritter Faktor: Leistung und Schnittstellen
Was die Leistung anbelangt, konnte bereits festgestellt werden, dass ein Desktop-PC im Vergleich zum Laptop für den gleichen Anschaffungspreis die bessere Ausstattung aufweist. Bereits für verhältnismäßig wenig Geld erhält man ein System, das auch anspruchsvolle Büroaufgaben ohne Mühen meistert. In der Regel verfügen die Tower-PCs über leistungsfähigere Prozessoren, Grafikkarten und ein größeres Speichervolumen und können als Workstations auch zur Modellierung und Gestaltung von 3D-Modellen sowie für grafikintensive Arbeiten an Video- und Bildmaterial genutzt werden.

Bei einem Notebook muss man für den gleichen Leistungsumfang schon deutlich tiefer in die Tasche greifen – allerdings verfügt man dann auch direkt über den passenden Monitor und ein entsprechendes Mensch-Maschine-Interface.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Anzahl der Schnittstellen: Am stationären Rechner findet sich eine Vielzahl an integrierten Anschlüssen, wohingegen Businesslaptops meist mit nur ein bis zwei USB-, einem HDMI- oder USB-C-Port ausgestattet werden. Möchte man hier gleichzeitig mehrere Peripheriegeräte verwenden, so führt kaum ein Weg an einem zusätzlichen Hub oder einer Dockingstation vorbei.

Fazit: Die spezifischen Anforderungen entscheiden
Welche der beiden Bauarten als beste Lösung für den Büroalltag dient, hängt wie so oft vom spezifischen Fall ab. Denn Zweifelsohne bieten beide Varianten diverse Vor- und Nachteile, weshalb eine Entscheidung immer in Abhängigkeit zu den individuellen Anforderungen an den Arbeitsplatz und die Arbeitssituation getroffen werden sollte.

Wer beruflich viel unterwegs ist und dabei auch mobil arbeiten möchte kommt nicht umher, sich für ein flexibles, leistungsfähiges Notebook zu entscheiden. Arbeitet man hingegen täglich an einem festen Platz, legt Wert auf gute Leistung zum kleinen Preis und möchte öfter selbst Hand an die Innereien des Rechners legen, so eignet sich ein Desktop-PC besser. Eine ähnlich praktikable Funktionsvielfalt ist zwar auch bei Laptops zu haben, allerdings zu einem höheren Preis

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9.03.2019

Published 9/03/2019 by with 0 comment

Vor Notebook-Kauf Einsatzzweck klären

PC, Monitor, Tastatur, Maus: Was einen Rechner ausmacht, war jahrelang klar definiert. Doch längst haben mobile Rechner den Desktop-PCs im privaten Bereich den Rang abgelaufen - und bringen Käufer wegen ihrer Konzeptvielfalt in Entscheidungsnot.

Wer sich ein Notebook kauft, ohne vorher über den überwiegenden Einsatzzweck nachzudenken, läuft Gefahr, ein für seine Arbeitsweise falsches Gerät zu erwischen.

Wird das Notebook fast ausschließlich daheim genutzt, ist man mit einem 15- oder 17-Zoll-Laptop am besten bedient - wer sein Notebook dagegen vor allem unterwegs nutzt, sollte darauf achten, dass das Gewicht 1,5 Kilogramm und die Bildschirmdiagonale 14 Zoll nicht übersteigt, rät die Stiftung Warentest.

Ausgestattet sein sollten große Laptops für daheim mit mindestens acht Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher (RAM), möglicht 1000 GB Massenspeicher und einer Grafikkarte mit mindestens zwei GB Speicher, wenn man viel spielt, oft Fotos bearbeitet oder Videos schneidet. Für unterwegs sollte der Massenspeicher mindestens 256 GB groß und idealerweise als SSD augelegt sein. Als Untergrenze für die Akkulaufzeit geben die Experten 7,5 Stunden beim Abspielen von Videos an. Ob es für unterwegs ein klassisches Ultrabook, ein Convertible mit um 360 Grad drehbarem Touchscreen-Display oder ein Tablet mit abnehmbarer Tastatur (Detachable) sein soll, bleibt Geschmackssache.

In Sachen Prozessor raten die Warentester - unabhängig von der Geräteart - möglichst zu Intels Core-i5- oder Core-i7-CPUs. Bei den Schnittstellen sollten Käufer besonders auf USB-C-, USB-3.0- und HDMI-Anschlüsse achten. Und das Display sollte idealerweise mit Full HD (1920 mal 1080 Pixel) oder mehr auflösen.

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7.31.2019

Published 7/31/2019 by with 0 comment

Welches Notebook passt zu mir?

Wer ein Notebook kaufen will, steht regelmäßig vor der Qual der Wahl. Wie teuer soll es sein und ist die Ausstattung auch ausreichend? Wo zieht man die Grenze? Techfacts zeigt Ihnen, welches Notebook zu Ihnen passt.

Der Kauf eines Notebooks sollte immer gut überlegt sein. Wie jeder andere größere Kauf eben auch. Schnell hat man zu viel Leistung, die man nicht braucht. Oder man ist hoffnungslos unterversorgt. Doch wie finden Sie heraus, welches Notebook zu Ihnen passt?

Welches Notebook passt zu mir? Die Grundsatzfrage
Bevor Sie sich für ein Notebook entscheiden, sollten Sie erst einmal eine zentrale Frage klären. Wann wollen Sie das Notebook unter welchen Bedingungen einsetzen? Wenn Sie den Kauf langfristig im Vorfeld planen, haben Sie hier einen Vorteil.

Jedes mal wenn Sie sich denken "Jetzt wäre ein Notebook" gut, notieren Sie die Situation. Nach einiger Zeit haben Sie eine großartige Übersicht und können so leichter herausfinden, welches Notebook zu Ihnen passt.

Allround-Notebook: Alleskönner für Office, Videos und Spiele
Wie der Name schon sagt, handelt es sich hier um einen Alleskönner. Office-Software, Videos, Spiele. Diese Geräte können alles und das sogar einigermaßen gut. Erwarten Sie hier jedoch keine Spitzenleistungen.

Sie erhalten eine bodenständige Ausstattung bei CPU, RAM und Grafikkarte. Höhenflüge sind damit jedoch in der Regel nicht möglich. Wenn das kein Problem ist, haben Sie bereits Ihr passendes Notebook gefunden.

Allround-Notebooks erhalten Sie ab rund 500 Euro.

Multimedia-Notebook: Großer Bildschirm für DVD- und Blu-ray-Abende
Ihr Notebook soll eigentlich ein kleiner Ersatz zum Heimkino sein? Dann muss Ihre Wahl in Richtung eines Multimedia-Notebooks gehen. Diese verfügen zumeist über ein mindestens 17 Zoll großes Display und lösen in Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel) auf.

Das Herz dieser Geräte bildet eine kräftige CPU sowie eine überdurchschnittliche Grafikkarte. Verbunden mit einem Blu-ray-Laufwerk steht dem heimischen Filmvergnügen damit nichts mehr im Wege. Beachten Sie aber auch die Lautsprecher des Geräts, schließlich wollen Sie keine zusätzlichen externen Lautsprecher mit sich herumtragen.

Dank der Grafikkarte sind diese Geräte auch für Games durchaus gut geeignet. Aufgrund ihrer Größe, Ausstattung und des Gewichts sind sie jedoch nur eingeschränkt mobil.

Preislich finden sich Multimedia-Notebooks ab etwa 700 Euro

Einsteiger Notebook: Ausreichend Leistung für Office-Anwendungen und Internet-Surfen
Sie hatten noch nie ein Notebook und wollen klein beginnen? Dann ist vielleicht ein Einsteiger-Notebook genau das richtige Gerät für Sie. Schon ab 450 Euro können Sie hier fündig werden. Doch Vorsicht: Der Kauf kann sich rasch als Enttäuschung entpuppen.

In vielen Fällen sind die Einsteiger-Notebooks nämlich wirklich nur für Office-Anwendungen oder das Surfen im Internet ausgelegt. Games oder Full-HD Filme werden Sie darauf ebenfalls nicht nutzen können. Investieren Sie also lieber einge zusätzliche Euro und kaufen Sie sich ein Allround-Notebook, mit dem Sie länger Freude haben werden.

Subnotebook: Spitzenausstattung mit kleinen Einschränkungen
Wenn Sie beim Kauf richtig zuschlagen wollen, empfiehlt sich ein Subnotebook. Diese stellen sozusagen die Spitzengeräte unter den Notebooks dar. Sie sind schlank und enthalten dennoch eine perfekte Spitzenausstattung. Das merkt man auch am Preis, der problemlos über 1.000 Euro steigt.

Dafür erhalten Sie eine schnelle CPU, viel RAM und eine flotte Grafikkarte. Lediglich beim Display muss man hier meist mit Einschränkungen leben, da die Subnotebooks nicht sonderlich groß hergestellt werden.

Besonderes Highlight: Durch ihre solide Basis können Subnotebooks durchaus als Ersatz für einen Desktop-PC fungieren. Praktisch ist es da, wenn das Subnotebook über einen VGA- oder HDMI-Ausgang verfügt, mit dem Sie einen externen Monitor verbinden können.

Business-Notebook: mobil und voller Leistung ab 1.000 Euro
Wenn es mobil und kraftvoll sein soll, kommt auch ein Business-Notebook in Betracht. Achten Sie bei diesen Geräten auf ein stabiles Gehäuse. Nichts ist ärgerlicher als ein angeknackstes Gehäuse, weil das Notebook auf Reisen ständig anschlägt.

Kennzeichnend für Business-Notebooks sind die vielfältigen Vernetzungsmöglichkeiten. Sei es nun per WLAN und Bluetooth oder über eine Vielzahl an Anschlüssen. Durch die Ausstattung ist das Business-Notebook problemlos in der Lage, auch anspruchsvolle Anwendungen wie etwa Video- oder Bildbearbeitung auszuführen. Preislich müssen Sie auch hier etwa 1.000 Euro kalkulieren.

Gaming-Notebook: Aktuelle Spiele ruckelfrei spielen
Wenn Geld keine Rolle spielt und Sie eigentlich nur einen Ersatz für Ihre stationäre "Zockermaschine" suchen, sind Sie bei einem Gaming-Notebook genau richtig. Hier erhalten Sie Leistung satt in alle Richtungen. Anders ausgedrückt: Das Gaming-Notebook ist die meist teuerste, aber zugleich vielseitigste Option.

Grafikkarte, CPU, RAM und Festplatte sind wahre Spitzenvertreter ihrer Sorte. Aktuelle Games und Full-HD Videos laufen hier absolut problemlos. Die Ressourcen reichen meist auch problemlos aus, um auch in den Folgejahren noch problemlos mithalten zu können. Wenn die Hardware nicht versagt, haben Sie hier einen langfristigen Begleiter.

Ein großes Manko haben diese Geräte jedoch: In den seltensten Fällen sind sie für einen umfassenden mobilen Einsatz ausgelegt. Sie sind häufig sehr schwer und aufgrund des Ressourcenhungers ist auch der Akku schnell geleert. Bedenken Sie das beim Kauf.

Netbook: enorme Akkuleistung und Mobilität für Office und Internet
Ein Notebook ist Ihnen eigentlich zu groß? Sie möchten aber eine Tastatur und können nicht auf Windows verzichten? Dann sollten Sie sich vielleicht ein Netbook zulegen. Die Vorteile dieser Geräte liegen klar auf der Hand. Der Preis ist weit niedriger als bei einem Notebook. Die Akkulaufzeit ist meist enorm.

Neben Office-Anwendungen und Internetnutzung ist jedoch nur wenig auf den Geräten möglich. Die meisten Spiele laufen darauf mangels eigenständiger Grafikkarte gar nicht. Wenn Sie jedoch nur einen leichten Business-Begleiter suchen, sollten Sie ein Netbook in die engere Auswahl nehmen.

Outdoor-Notebook: robuste Begleiter für Office-Anwendungen
Nicht immer kann man mit einem Notebook in einem sauberen Büro arbeiten. Wenn es mal nach draußen geht, ist der Schaden an einem regulären Notebook schnell vorhanden. Hier empfiehlt es sich auf Outdoor-Notebooks auszuweichen. Diese sind ausreichend ausgestattet, um Office-Anwendungen durchzuführen.

Spiele sind hingegen nicht möglich. Dafür glänzen die Geräte mit einer sehr hohen Akkulaufzeit. Was aber wenig verwunderlich ist, schließlich hat man in der freien Natur selten eine Steckdose zur Hand. Darüber hinaus sind diese Geräte meist sehr stabil. Stürze - auch aus großer Höhe - können ihnen kaum etwas anhaben.

Tablet-PC: tragbarer Touchscreen für wenig Geld zum Surfen
Wer Wert auf maximale Mobilität legt und gerne einen Touchscreen bedienen möchte, kommt um ein Tablet nicht herum. Inzwischen gibt es zahlreiche Hersteller der kleinen mobilen Begleiter.

Das Surfen im Netz ist mit diesen Geräten problemlos möglich. Office-Anwendungen lassen sich darauf mitunter sperrig bedienen. Sollten Sie aber einen leichtgewichtigen und ausdauernden Begleiter suchen, sind Sie hier richtig.

Tablets erhalten Sie bereits ab rund 300 Euro, wobei es hier empfehlenswert ist etwas tiefer in die Tasche zu greifen, um Leistungsreserven zu haben.

Unser Tipp zum Schluss
Wenn Sie nun Ihren Notebook-Typ festgelegt haben, sollten Sie eines nicht vergessen: Investieren Sie lieber einige Euros mehr als zu wenig. Dadurch verfügen Sie nämlich nicht nur über Leistungsreserven, sondern können Ihren mobilen Begleiter auch längere Zeit effektiv nutzen. Keines der Notebook-Typen sagt Ihnen zu? Wer den PC nur für die heimische Arbeit nutzt, der mag mit einem Desktop-PC besser beraten sein. Mit diesem Fall hat sich betriebsausgabe.de näher beschäftigt.

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1.08.2019

Published 1/08/2019 by with 0 comment

Dell lässt sich Notebook mit abnehmbaren Displays patentieren

Elektronik-Hersteller Dell hat sich ein Notebook mit zwei abnehmbaren Bildschirmen patentieren lassen.

Dell hat in dieser Woche eine Patentanmeldung für ein eigenwilliges Notebook-Konzept veröffentlicht . Das Gerät verfügt wie herkömmliche Laptops über eine Basis mit integrierter Tastatur, an dieser sind jedoch nicht nur ein Display, sondern gleich zwei Bildschirme per Magnetscharnier befestigt.

Der Elektronik-Hersteller führt für die Nutzung dieses Konzept in der Patentanmeldung unterschiedliche Szenarien aus. So sorgen zwei Displays zum einen für eine größere Desktop-Arbeitsfläche, zum anderen kann ein Bildschirm bei Präsentationen in Richtung der Zuschauer gedreht werden, während der Nutzer das zweite Display für die Navigation nutzt. Das Dell-Konzept kann zudem als normales Notebook mit nur einem Bildschirm betrieben werden. Das zweite Display wird in diesem Fall im Tastatur-Dock verstaut.

Für die Befestigung der beiden Displays zeigt die Patentanmeldung unterschiedliche Scharnier-Konzepte. Denkbar sind unter anderem eine zylinderförmige Halterung oder ein Scharnier im Stil des Surface Book. Ob es Dells Dual-Display-Notebook auch tatsächlich zur Marktreife schaffen wird, bleibt allerdings abzuwarten.

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1.07.2019

Published 1/07/2019 by with 0 comment

Augen auf beim Notebook-Kauf

cEin Notebook sollte leicht und handlich sein, dabei aber extrem stabil. Seine Tastatur muss endlose Hack-Attacken ertragen und der Akku soll das Gerät stundenlang mit Energie versorgen. Soweit die Anforderungen - aber worauf kommt es im Einzelnen an?

Die Qualität
Die mechanische Qualität eines Notebooks fängt beim Displaygehäuse an. Lässt es sich durch Druck und Zug an den oberen Enden stark verwinden? Finger weg, denn nur stabile Mechanik kann die empfindliche Anzeige auf Dauer schützen. Als Maßstab können hier wie bei weiteren Vergleichen andere, auch teurere Notebooks im Laden dienen. Sind die Displaygelenke stabil ausgeführt, am besten mit innenliegenden Metallzylindern, ist das ein Zeichen sorgfältigen Aufbaus. Das Gehäuse sollte bei Druck höchstens um das optische Laufwerk knarzen, ansonsten aber wenig nachgeben. Den möglichst leisen Lüfter kann man überprüfen, indem man den Taschenrechner in der Programmgruppe Zubehör auf wissenschaftlich umgeschaltet und ihn die Fakultät (Taste: "n!") von 99999 berechnen lässt - das bringt den Prozessor ganz schön ins Schwitzen.

Tastatur und Mausersatz
Die TastaturAnzeige: Zu den besten Technikprodukten auf Amazon [powered by kontextR] muss genügend Hub und einen sauber spürbaren Druckpunkt haben. Bei aller Leichtgängigkeit sollten die Tasten kein großes seitliches Spiel aufweisen, auch sollte sich der mittlere Keyboard-Bereich um die Taste H nicht zu sehr durchdrücken lassen. Mit dem Trackpad muss der Mauszeiger zielgenau auf jeden Punkt des Displays führbar sein. Dabei darf sich das Pad möglichst nicht verhaken, was besonders bei preiswerten Trackpads leider keine Selbstverständlichkeit ist.

Die Akkukapazität
Neben dem Stromhunger des Prozessors ist der Energieinhalt des Akkus mitentscheidend für die Ausdauer eines Notebooks. Diesen können Sie selbst bestimmen, Sie den Akku entnehmen und die aufgedruckte Spannung in Volt (V) mit der Kapazität in Amperestunden (Ah) multiplizieren. Werte von 50 bis 60 Wattstunden (Wh) sind hier üblich, weniger deutet darauf hin, dass beim Notebook kaum Wert auf Ausdauer gelegt wurde. Ist neben dem Energieinhalt noch der Prozessor und der Grafikchip bekannt, lässt sich überschlägig die Ausdauer abschätzen.

Größe und Gewicht
Sehr wichtig für einen mobilen Rechner sind auch Größe und Gewicht. Stellen Sie diese in Relation zu ihrem Reisehandgepäck, um zu sehen, ob der Wunschrechner für Sie praxistauglich ist. Beim Gewicht sind Werte um zweieinhalb Kilo erstrebenswert und auch erreichbar. Trotzdem bringen viele als besonders toll angepriesene Mobilrechner Gewichte von drei und mehr Kilo auf die Waage - das ist auf Reisen ausgesprochen unbequem.

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11.28.2018

Published 11/28/2018 by with 0 comment

So wird Ihr Notebook wieder wie neu

So bringen Sie Ihr altes Notebook wieder auf Vordermann. Wir erklären, wie Sie Ihr Notebook äußerlich reinigen und es aufschrauben, um das Innenleben reinigen.

Ihr Notebook wird irgendwann altersbedingte Gebrauchsspuren aufweisen. Tasten nutzen sich ab und bekommen diesen unschön-glänzenden Plastiklook. Dreck, Krümel und klebrige Verschmutzungen lagern sich zwischen den Tasten und anderen Spalten ab. Zudem bilden sich Fussel und Staub in nahezu jeder Ritze, Fuge und jedem offenen Anschluss. Denken Sie auch an die zwangsläufig auftretenden Kratzer und Kerben.

Viel schlimmer aber: Auch im Inneren altert Ihr Notebook. An den eng verbauten Kühlkörpern kommt es zu Ablagerungen. Wärmeleitmaterialien werden schwächer und verschlechtern die Kühlwirkung der Kühlkörper an Ihrem Prozessor. All das führt dazu, dass Ihr Laptop überhitzt, laut zu surren beginnt, instabil läuft oder schließlich gar nicht mehr funktioniert.

Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten das zu verhindern und Ihr altes Notebook wieder wie neu funktionieren zu lassen. Befolgen Sie einfach unsere Ratschläge.

Reinigung des Gehäuses
Das Reinigen des Notebook-Gehäuses ist unkompliziert, allerdings sollten Sie das Gerät nicht mit aggressiven Reinigungsmitteln oder Chemikalien, welche den Bildschirm oder die Oberfläche beschädigen könnten, behandeln. Für die optimale Reinigung benötigen Sie folgendes:
1. Druckluft aus der Dose
2. einen kleinen Pinsel
3. einen milden auf Essig basierenden Glasreiniger oder einen speziellen LCD-Reiniger
4. Wattetupfer
5. Papiertücher, fusselfreie Stofftücher
6. (optional) Scotch-Brite-Schwamm/Vlies und Polierpaste

Leichte äußere Verschmutzungen bekommen Sie mit etwas Reiniger auf einem fusselfreien Stofftuch weg, wogegen Sie mit dem Pinsel und der Druckluft Staub und Krümel loswerden. Sprühen Sie keine Chemikalien direkt auf Ihren Laptop und versuchen Sie keine Feuchtigkeit ins Innere des Gehäuses kommen zu lassen.

Stellen Sie das Gerät auf den Kopf und drücken die Tasten, um den Schmutz unter der Tastatur zu entfernen. Anschließend sprühen Sie mit der Druckluft darauf . Wiederholen Sie das ganze ein paar Mal falls nötig.

Teile, die verkratzt oder abgenutzt und glänzend sind, bekommen zwar nicht mehr Ihre einstige neuwertige Optik, aber ein Scotch-Brite-Schwamm mattiert die glänzende Oberfläche und führt zu einem weniger auffälligen matten Aussehen der Kunststoffoberfläche. Tiefere Kratzer oder verkratzte, lackierte Oberflächen können mit Polierpaste verringert werden.

In das Innenleben vordringen
Das Innere eines Notebooks zu reinigen ist eine ganz andere Sache. Selbst für erfahrene Schrauber kann es kompliziert sein das System zu öffnen und alle Schrauben und Kleinteile im Auge zu behalten. Zudem unterscheiden sich die Notebookmodelle deutlich voneinander.

Doch die Mühe lohnt sich. Nach der Reinigungn des Innenlebens können bis dahin laute Kühler plötzlich ruhiger laufen und hitzebedingte Instabilitäten der Vergangenheit angehören.

Wichtig: Schalten Sie das Notebook ab, bevor Sie es öffnen.

Ein kleiner Schraubendreher ist alles was Sie benötigen, um Ihr Notebook zu öffnen, auch wenn verschiedene Schrauben, wie Torx-, Inbus- oder Pentalobschrauben in verschiedenen Längen und auch Clips, welche auch gelöst werden müssen, vorhanden sind. Empfehlenswert ist es einen Plan der Schrauben zu erstellen und diese dann in einer Dose oder ähnlichem aufzubewahren. Das erleichtert Ihnen, sich daran sich zu erinnern, wo genau welche Schraube hingehört.

Beim Zerlegen können Sie das Handbuch Ihres Notebooks und noch besser ein passendes YouTube-Video zu Rate ziehen. Es kann auch vorkommen, dass sich zusätzliche Schrauben und Clips unter Gehäuseteilen befinden, weshalb Sie sehr langsam und vorsichtig bei der Zerlegung vorgehen sollten.

Das Interieur reinigen
Häufig halten mehr als ein dutzend Schrauben das Gerät zusammen, einige davon verlaufen mitunter entlang der Ein- und Ausgänge am Bildschirmscharnier.

Sobald alle Schrauben entfernt wurden, können Sie diverse Komponenten, wie zum Beispiel die Festplatten und das Laufwerk, entfernen. Außerdem werden Sie höchstwahrscheinlich auf weitere Schrauben treffen. Wenn Sie diese entfernen können Sie die ganze untere Abdeckung Ihres Notebooks abnehmen.

In der Regel besitzen die meisten Notebooks nur eine Kühlung, welche mit dem Prozessor, der Grafikkarte (falls das Notebook eine besitzt) und dem Chipsatz verbunden ist. Die Kühlelemente winden sich im Normalfall durch alle Bauteile und führen zu einer Anordnung von Kühlrippen.

Der kühlende Ventilator des Notebooks befindet sich meistens in unmittelbarer Nähe zu oder sogar auf den Kühlrippen. Verwenden Sie Druckluft und einen Pinsel, um vorsichtig jeglichen Staub vom Kühler und den Kühlrippen zu entfernen. Anschließend suchen Sie die Schrauben oder Halterungen, welche die Kühlungshardware an Ort und Stelle hält. Sobald Sie die Befestigungen entfernt haben, sollte sich der Ventilator von den elektronischen Bauteilen lösen lassen.

Wenn Sie die Kühlelementbaugruppe entfernt haben, reinigen Sie die Kühlelemente und die elektronischen Bauteile von alter Wärmeleitpaste und tragen eine neue Schicht auf, bevor Sie die Kühlkomponenten wieder einbauen. Sie sollten nur sehr wenig Wärmeleitpaste verwenden. Die Technik dafür funktioniert sowohl für Laptops als auch für Dekstop-PCs .

Setzen Sie das Notebook wieder zusammen und schalten Sie es ein.

Der richtige Zeitpunkt zum Aufrüsten
Falls Sie einige Komponenten Ihres aufgefrischten Laptops aufrüsten möchten, um diesem einen Leistungsschub zu geben, sollten Sie das zeitgleich erledigen, da Sie das Gerät schon geöffnet haben. Hauptkomponenten wie CPU oder GPU auszutauschen gestaltet sich sehr schwierig, aber mehr RAM hinzufügen oder eine klassische Festplatte gegen eine SSD tauschen , kann auch sehr nützlich sein.

Ihrem Laptop mehr Arbeitsspeicher zu verpassen ist in der Regel sehr einfach. Entweder können Sie die bestehende Komponente gegen eine schnellere austauschen oder einen weiteren Baustein in einen leeren Slot einbauen.

Die Aufrüstung von einer gewöhnlichen HDD auf eine SSD kann sich dagegen schon schwieriger gestalten, besonders wenn Sie Ihr Betriebssystem und Ihre Daten einfach übernehmen möchten.

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9.18.2018

Published 9/18/2018 by with 0 comment

Notebook fit für den Sommer machen: 8 Tipps

Sommerzeit ist Hitzezeit - und das hat nicht nur auf Menschen, Tiere oder Pflanzen Auswirkungen, sondern auch auf die Technik.  Notebookszu und andere mobile Geräte wie Tablets und Smartphones haben in den warmen Sommermonaten mit den hohen Temperaturen zu kämpfen. Hier gilt es, rechtzeitig vorzubeugen und Ihren mobilen Rechner auf den Sommereinsatz vorzubereiten. Wie das geht und was Sie sonst noch beachten müssen, lesen Sie in den 7 Tipps in diesem Artikel.

Tipp 1: Befreien Sie Ihren Rechner von Dreck und Staub
Wie der TÜV Rheinland herausfand, halbiert sich die Lebensdauer eines mobilen Rechners bei einer dauerhaften Erhöhung der Temperatur um nur 10 Grad. Da liegt es auf der Hand, dass man eine dauerhafte Erhöhung der Temperatur im Innern des Gerätes unbedingt vermeiden sollte. Schmutz spielt hier eine besonders wichtige Rolle, und das gilt nicht nur für Notebooks sondern insbesondere auch für Ihren PC.

Der Staub wird von den Lüftern aus der Umgebung Ihres Rechners in das Gehäuse gezogen, setzt sich dort fest und verstopft Lüftungskanäle. Außerdem legt er sich wie eine wärmende Decke auf die Komponenten, die gerade im Sommer auf eine kühlende Lüfterbrise angewiesen wären.

Das Resultat eines verdreckten Rechners sind noch höhere Temperaturen als normalerweise und damit verbunden Systemabstürze oder gar defekte Komponenten. Das sollten Sie unbedingt vermeiden!

Wie Sie Ihren Rechner oder Laptop ganz einfach sauber halten, lesen Sie detailliert in der 4-Schritte-Galerie am Ende des Tipps. Im Handel werden spezielle Aufsätze und Düsen für Staubsauger angeboten, die sich von der Größe und der Form her speziell für das Säubern von Elektrogeräten eignen. Diese Aufsätze sind recht preiswert und ganz besonders praktisch, kommt man doch damit selbst in die kleinsten Ritzen am Gehäuse.

Doch halten Sie nicht nur den Rechner sauber, sondern saugen Sie auch die Umgebung des Gerätes regelmäßig mit dem Staubsauger ab. Je weniger Staub dort vorhanden ist, desto weniger wird auch in das Gehäuse gelangen können.

Alternativ können Sie den Staub auch mit einer Druckluft-Spraydose entfernen. Das geht in wenigen Sekunden und ist sehr effektiv. Halten Sie dazu die Sprühkopfverlängerung direkt in die Öffnungen an den Seiten oder an der Unterseite Ihres Notebooks. Der Staub ist in der Regel bereits nach wenigen Sprühstößen vollständig entfernt.

Tipp 2: Schützen Sie Akkus vor hohen Temperaturen

Gerade in Autos, die in der prallen Sonne abgestellt werden, entstehen hohe Temperaturen von 60 Grad und mehr. Akkus von Notebooks, Smartphones oder Tablets sind jedoch ganz besonders hitzeempfindlich, entladen sich bei hohen Temperaturen sehr schnell und können auf diese Weise Schaden nehmen. Sie sollten daher niemals Geräte mit Akkus im heißen Auto lassen. Bauen Sie stattdessen den Akku aus, was bei den meisten Geräten mit einem Handgriff geht, und nehmen Sie den Akku lieber mit.

Sollte sich der Akku nicht ausbauen lassen, beißen Sie in den sauren Apfel und nehmen Sie lieber das ganze Gerät mit, anstatt das Risiko einzugehen, dass es im erhitzten Wagen zu Schaden kommt.

Überhaupt sollten Sie sich überlegen, ob Sie beispielsweise auf dem sonnigen Balkon Ihr Notebook nicht lieber mit ausgebautem Akku am Stromkabel betreiben. Das schützt den Akku nicht nur vor der Sonne, sondern erhöht generell die Lebensdauer des Energiespeichers. Am besten lagern Sie den Akku im Keller oder in einem kühlen Raum. Achten Sie zudem darauf, dass der Akku immer zu mindestens 50 Prozent gefüllt ist.

Tipp 3:  Notebook & Co. am Strand: Vorsicht vor dem Sand
Sommer, Sonne, Strand und Notebook. Das gehört für viele Urlauber inzwischen durchaus zusammen. Allerdings ist der Sand nicht gerade ungefährlich für die Komponenten Ihres Rechners.

Für Tablets, Smartphones, E-Book-Reader oder auch Digitalkameras werden im Handel staubdichte Hüllen angeboten, die den gefahrlosen Einsatz am Strand ermöglichen. Bei Notebooks sieht es da hingegen nicht ganz so gut aus, von speziellen ruggedized-Modellen abgesehen. Diese besonders staubgeschützten und robusten Geräte sind beispielsweise für den Einsatz auf Baustellen oder an besonders schmutzigen Arbeitsplätzen vorgesehen und kosten wesentlich mehr Geld als herkömmliche Notebooks.

Letztere lassen sich aber zumindest in staubdichten Tragetaschen sicher mit an den Strand nehmen, für den Einsatz sollte man sich aber einen schattigen Platz suchen. Und wenn Sand durch die Luft wirbelt, sollte das Notebook so schnell wie möglich in der staubdichten Tasche verschwinden.

Gegen die Sonne helfen kleine Minizelte wie etwa die Modelle der Firma iCap. Die zusammenklappbaren Protektoren sind aus reflektierendem Material gefertigt und helfen gegen Sonnenstrahlen, Hitze und auch gegen Regen. Zudem spenden Sie Schatten für das Display: So lässt sich auch dann noch arbeiten, wenn man ansonsten wegen des hellen Sonnerlichts nichts mehr auf dem Bildschirm erkennen würde. Natürlich können Sie Ihr Notebook auch mit in Ihr kleines Strandzelt nehmen, wenn Sie ein solches besitzen.

Tipp 4: Spezielle Kühlpads für Notebooks vermeiden Hitzeprobleme
Bei sehr vielen Notebooks befindet sich der Luftschacht für die Zufuhr der für die Kühlung notwendigen Frischluft an der Geräte-Unterseite. Idealerweise bleiben diese Schächte frei, damit die Luft ungehindert eingesogen werden kann. Auf einem Schreibtisch mit seiner harten, planen Oberfläche funktioniert das auch gut, weil auch die Minifüßchen eines Notebooks für den notwendigen Abstand zur Tischplatte sorgen.

Allerdings kommen nicht eben wenige Notebooks beispielsweise im Bett zum Einsatz. Einen bequemeren Platz zum Surfen kann man sich kaum vorstellen. Das Problem dabei: Die Bettdecke dichtet die Luftschächte sehr effektiv ab, die nötige Frischluft bleibt draußen, die Komponenten erhitzen sich mehr als nötig.

Die Lösung stellen sogenannte Notebook-Kühler dar, die als aktive oder passive Modelle angeboten werden. Aktive Modelle sind besonders effektiv, sie enthalten mehrere Lüfter, die das Notebook von unten mit Frischluft versorgen. Besonders bei sehr leistungsfähigen Geräten mit starker Grafikkarte sind diese aktiven Kühlunterlagen sinnvoll.

Passive Modelle sind nicht biegbare Unterlagen, die, wenn das Notebook darauf platziert wird, den oben bereits erwähnten Abstand zum Notebooklüfter gewährleisten, sodass jederzeit Frischluft eingesogen werden kann. Übrigens: Im Notfall kann man ein passives Pad auch durch ein Hardcover-Buch oder ein Küchenbrett ersetzen.

Doch nicht nur nach unten sollte Ihr Notebook genügend Platz und somit Luft zum Atmen haben, sondern natürlich auch an den Seiten. Achten Sie also darauf, dass die Luft stets zirkulieren kann. Die folgende Galerie zeigt die Tipps nochmal genauer.

Tipp 5: Optimieren Sie Standort, Arbeitsweise und Hardware
Vollkommen gratis ist dieser Tipp: Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung und suchen Sie sich ein schattiges Plätzchen, um mit Ihrem Notebook zu arbeiten. Betreiben Sie das Gerät lieber nicht direkt auf den Beinen, sondern lieber auf einer Tischplatte oder einer harten Unterlage (siehe auch Tipp 4).

Ziehen Sie klimatisierte Räume warmen Standorten vor und schalten Sie das Notebook ab, wenn Sie es nicht nutzen. Auch ein auf das Notebook gerichteter Ventilator senkt die Notebook-Temperatur um ein paar Grad. Sehr praktisch sind USB-Ventilatoren mit Schwanenhals, denn die können direkt in das Notebook gestöpselt und auf besonders warme Stellen am Gehäuse gerichtet werden. Betrieben werden Sie direkt am USB-Eingang Ihres Notebooks.

Haben Sie bei Ihrem Notebook die Wahl zwischen integrierter und diskreter Grafik, sollten Sie bei normalen, nicht grafikintensiven Anwendungen lieber die integrierte Grafik nehmen. Diese verbraucht weniger Energie und wird auch nicht so warm. Und schließlich erzeugt eine SSD wesentlich weniger Wärme als eine klassische Festplatte. Wer die Möglichkeit zu einem Umbau hat, dem ist dieser dringend zu empfehlen, denn eine SSD ist nicht nur weniger warm, sondern auch wesentlich schneller.


Tipp 6. Behalten Sie die Temperaturen im Gehäuse stets im Blick
Es ist aus mehreren Gründen wichtig, dass sich Ihr Notebook nicht zu stark erwärmt. Zum einen schadet es den Komponenten und deren Lebensdauer, zum anderen aber auch der Stabilität Ihres Systems. Abstürze durch überhöhte Temperaturen sind vor allem in den warmen Sommermonaten keine Seltenheit. Setzen Sie daher auf ein Softwaretool zur Überwachung der Temperaturen der Gerätekomponenten. Qualitativ sehr gut und obendrein recht einfach zu bedienen, ist das Tool SpeedFan. Andere Programme wie beispielsweise CoreTemp oder HWMonitor erfüllen denselben Zweck.

Tipp 7. Vermeiden Sie die Verwendung anspruchsvoller Software

Die Komponenten mit der höchsten Temperaturentwicklung sind bei performanten Notebooks die CPU sowie die Grafikkarte. Und diese werden von einigen Programmen ganz besonders beansprucht, werden heiß und können in Verbindung mit hohen Außentemperaturen durchaus zu einem instabilen System beitragen. Welche Programme sind das? Nun, dazu gehören natürlich in erster Linie 3D-Spiele oder HD-Videos. Wird Flash verwendet, drehen viele Notebooklüfter ebenfalls ganz besonders schnell. Lesen Sie in unseren Ratgeber, wie Sie Plug-ins wie Flash oder Java besser kontrollieren können.

Wenn Sie mit Ihrem Notebook längere Zeit spielen oder Videos betrachten, werden Sie bemerken, dass sich der Lüfter in Gang setzt und mit zunehmender Dauer schneller und lauter wird, um die Temperatur im Notebookgehäuse nicht zu hoch werden zu lassen. Deshalb raten wir Ihnen, gerade bei warmen Außentemperaturen auf anspruchsvolle 3D-Spiele sowie Videos am Notebook zu verzichten. Übrigens kann auch die Bearbeitung von Bildern zu höheren Temperaturen der Grafikkarte und der CPU führen. Auch hier gilt: Verzichten Sie bei hohen Außentemperaturen nach Möglichkeit auf diese Arbeiten.

Tipp 8: Vermeiden Sie eine zu hohe Luftfeuchtigkeit
Deutschland ist nicht für seine übertrieben hohe Luftfeuchtigkeit bekannt. Es gibt allerdings viele beliebte Urlaubsorte, in denen das ganz anders ist. Genau wie hohe Außentemperaturen macht Ihrem Notebook auch eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit zu schaffen. Ideale Verhältnisse herrschen bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 40 bis 50 Prozent. Geht sie weit darüber hinaus, verwenden Sie das Gerät besser nicht.

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6.20.2018

Published 6/20/2018 by with 0 comment

Notebook Kaufvorschläge

Klassischer Laptop oder flexibles 2-in-1-Gerät? Business-Notebook oder Consumer-Modell? Hochleistungsprozessor oder besonders Strom sparende CPU? Schneller, aber kleiner SSD-Speicher oder große, aber langsame Festplatte? 10-, 12- oder 14-Zoll-Bildschirm? Mit Touchscreen oder ohne?Klassischer Laptop oder flexibles 2-in-1-Gerät? Business-Notebook oder Consumer-Modell? Hochleistungsprozessor oder besonders Strom sparende CPU? Schneller, aber kleiner SSD-Speicher oder große, aber langsame Festplattezu den besten Technikprodukten auf Amazon? 10-, 12- oder 14-Zoll-Bildschirm? Mit Touchscreen oder ohne?

Vor dem Kauf eines Notebooks gibt es jede Menge an Fragen zu beantworten. Denn auch wenn die Zahl der Hersteller inzwischen überschaubar ist: Die Fülle an Gerätemodellen und Konfigurationsmöglichkeiten ist nahezu unerschöpflich. Die Abwägung, was man braucht und was nicht, ist jedoch immer ein Kompromiss. Nicht jeder Wunsch ist technisch erfüllbar. Wer ein ganz besonders leichtes und kompaktes Notebook sucht, muss fast zwangsläufig Abstriche bei Ausdauer oder Ausstattung hinnehmen. Letztlich kommt es aber vor allem auf die Größe des Geldbeutels an: Kriterien wie Laufzeit, Leistung, Verarbeitung, Gewicht und Kompaktheit haben schlicht ihren Preis. Worauf Sie vor dem Kauf besonders achten sollten, zeigen wir Ihnen auf den folgenden Seiten.Vor dem Kauf eines Notebooks gibt es jede Menge an Fragen zu beantworten. Denn auch wenn die Zahl der Hersteller inzwischen überschaubar ist: Die Fülle an Gerätemodellen und Konfigurationsmöglichkeiten ist nahezu unerschöpflich. Die Abwägung, was man braucht und was nicht, ist jedoch immer ein Kompromiss. Nicht jeder Wunsch ist technisch erfüllbar. Wer ein ganz besonders leichtes und kompaktes Notebook sucht, muss fast zwangsläufig Abstriche bei Ausdauer oder Ausstattung hinnehmen. Letztlich kommt es aber vor allem auf die Größe des Geldbeutels an: Kriterien wie Laufzeit, Leistung, Verarbeitung, Gewicht und Kompaktheit haben schlicht ihren Preis.

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