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3.03.2021

Published 3/03/2021 by with 0 comment

Notebook-Akku Tipps: So haltet Ihre Laptop Batterie länger durch

 leistungsfähiger als Akkus / Batterien der früheren Generation. Allerdings steigen auch die Anforderungen an die treuen Energielieferanten. Der richtige Umgang im täglichen Einsatz ist deshalb nach wie vor ein wichtiger Faktor für eine möglichst lange Lebensdauer.


Pflegeanleitung für Ihren Notebook Akku/ Laptop Batterie: 3 Tipps vom Notebook Doktor Reparatur Team:
> Entnehmen Sie den Akku aus dem Notebook, wenn Sie dieses längere Zeit nicht benötigen. Dies gilt auch, wenn das Notebook lange am Netz betrieben wird (z.B. Docking-Station).
> Lagern Sie den Notebook Akku aufgeladen. Ideal ist dabei ein Ladezustand zwischen 50-60%. Höhere Ladezustände führen dazu dass der Notebook Akku bzw. die Laptop Batterie unverhältnismäßig schnell an Kapazität verliert, niedrigere Ladezustände bergen ein erhöhtes Risiko der vollständigen Entladung (Tiefenentladung).
> Lagern Sie den Notebook Akku bzw. die Laptop Batterie möglichst kühl und trocken, aber bitte nicht im Kühlschrank, die dort oft herrschende Feuchtigkeit kann dem Akku schaden.

Schluss mit dem Mythos Memory-Effekt.
Leider hält sich immer noch die alte Überzeugung, dass ein Akku bei sehr häufiger Teilentladung an Kapazität verliert. Bei modernen Akkus tritt dieser Effekt nicht mehr auf. Wir verabschieden hiermit also hochoffiziell den Mythos Memory-Effekt. Good bye.

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1.07.2021

Published 1/07/2021 by with 0 comment

Brandgefahr bei Akkus? Was macht einen guten und sicheren Notebook-Akku aus? Und woran kann ich ihn erkennen?

 Grund genug für uns einmal auf die Eigenschaften von Li-Ionen Akkus einzugehen, denn unserer Meinung nach ist es nicht die Li-Ionen-Akku-Technologie an sich, die hier für Gefahr sorgt, sondern ein geradezu fahrlässiges Vorgehen beim elektronischen Design und den angewendeten Produktionsverfahren von Lithium-Ionen-Akkus, welche leider viele verantwortungslose Hersteller an den Tag legen.


Was läge näher für uns, als unseren Qualitätsausflug hinsichtlich Li-Ionen Akkus anhand eines Notebook-Akkus zu unternehmen.

Wir haben uns dafür mit dem ASUS K72 ein Notebook-Modell ausgesucht, für welches mittlerweile keine Original-Akkus mehr verfügbar sind. Will man nun als Besitzer eines ASUS K72 einen Austausch-Akku erwerben, so werden viele unterschiedliche Modelle angeboten.

Leider eben auch viele qualitativ minderwertige Exemplare, die in Punkto Sicherheit keinerlei Mindeststandards einhalten.

In vielen Notebook-Akkus verrichten die gleichen Akkuzellen Ihre Dienste.

In einem Notebook-Akku sind immer vorgefertigte Akkuzellen als Grundeinheiten enthalten, diese werden von verschiedenen Herstellern angeboten. An deren Qualität gab es, mit ganz wenigen Ausnahmen, in den letzten Jahren nichts zu beanstanden.

Hier liegen die Unterschiede vor allem in der Kapazität, die auf dem gleichen Raum untergebracht werden kann. Ob der Akku insgesamt allerdings sicher ist oder eine Gefahr darstellt hängt meist nicht von den verwendeten Akkuzellen ab.

Für unser Beispiel: Der Original-Akku des K72 war aus 6 Akkuzellen mit jeweils 2200mAh aufgebaut. Er hatte insgesamt eine Kapazität von 4400 mAh, 48 Wh. Die Laufzeit von im Schnitt ca. 3 Std im ASUS K72 war ein ordentlicher Wert.

Auch bei einem Ersatz-Akku sind grundsätzlich die gleichen oder ähnliche Zellen und auch 6 Stück davon verbaut. Die Laufzeit lässt sich durch Verwendung von besseren, moderneren Zellen beim Tausch des Akkus jetzt evtl. positiv beeinflussen. Wurden damals (beim ASUS Original Akku im Jahre 2010) noch Zellen mit 2200mAh verwendet, gibt es heute von Samsung z.B. schon Zellen mit 2600 mAh.

Das spiegelt sich z.B. auch am Angebot unserer eigenen IPC-Ersatz-Akkus für den ASUS K72. Es gibt zwei verschiedene Replacement Akkus für dieses Gerät, beide jeweils mit 6 Zellen, vom Gewicht her identisch zum Original.
• 1 x mit Originalkapazität 4400 mAh
• 1 x mit den neuen 2600 mAh Zellen von Samsung, das bringt einen Leistungsschub von plus 18% (Laufzeit) bei sonst genau gleichen Parametern.

Die Akku-Zellen sind also alle von vergleichbarer Qualität. Wieso sind jetzt aber so große Preisunterschiede bei den daraus gefertigten Akkus-Einheiten möglich?

Die elektronische Schaltungsintelligenz macht den Unterschied.
Viel entscheidender für die Sicherheit eines Akkus ist die Frage, wie ich als Hersteller mit diesen kleinen Energiebündeln (den Akkuzellen) umgehe. Die elektronische Schaltungsintelligenz und die davon abhängigen Sicherheitsvorkehrungen sind bei den verschiedenen am Markt verfügbaren Akkus leider dramatisch unterschiedlich.
Betrachten wir einmal die Sicherheitsschaltung. Diese dient dazu, im Notfall (z.B. bei einem Kurzschluss oder Übertemperatur) den Akku komplett abzuschalten. Zum einen sollte die Sensorik für diese Fälle 100%ig funktionieren und wenn diese Sicherung einmal ausgelöst wurde, sollte der Akku dann auch nicht mehr einschaltbar sein. Hier geht die Sicherheit vor – Kompromisse darf es keine geben, denn diese Schaltungen haben durchaus ihre Berechtigungen und sind bei qualitativ hochwertigen Akkus auch technisch ordentlich ausgeführt. Viele der zu extremen Niedrigpreisen angebotenen Akkus haben hier oftmals erschreckende Schwächen, weil Konzeption und Einbau dieser Sicherheitsschaltung eben auch Geld kostet.
Bei vielen qualitativ schlechteren Akkus ist übrigens auch die Elektronik der Ladeschaltung so miserabel ausgeführt, dass unter den darunter hervorgerufenen, schlechten elektronischen Bedingungen beim Ladevorgang die Lebensdauer der Akkuzellen und damit des Akkus extrem leidet.

Und das sind dann oft auch die Akkus von denen eine akute Brandgefahr ausgehen kann.

Oft geht deshalb die Kapazität schon nach kurzer Zeit merklich in die Knie. Auch die Kommunikation mit dem Laptop selbst ist oft nicht ordentlich geregelt.

Eine ordentliche Qualitätssicherung im Produktionsprozess hat Ihren Preis.

Doch nicht nur an der Elektronik (dem „Gehirn“ des Akkus) wird oft geknausert. Auch ordentliche Maßnahmen zur Qualitätssicherung (Qualitätstests bei jedem Fertigungsschritt) verursachen Kosten, weshalb manche Hersteller darauf einfach verzichten.

Für ein rundum gelungenes und sicheres Gesamtprodukt ist aber nicht nur eine grundlegend ordentliche schaltungstechnische Konzeption sondern auch die in jedem einzelnen Schritt qualitätsorientierte Produktion (Qualitätssicherungsmaßnahmenkette) maßgeblich, bis hin zum umfangreichen Qualitätstest jedes einzelnen Akkus nach der Fertigstellung.

Unsere Überzeugung: Wären alle Li-Ionen Akkus nach Maßgabe und unter Einhaltung von üblichen Qualitätsstandards des Ingenieurwesens gefertigt, hätte sich die ICAO gar nicht erst mit der Sicherheitsproblematik von Li-Ionen-Akkus beschäftigen müssen und ein Verbot dieser Akkus in Flugzeugen wäre nicht nötig. Es sind also die schwarzen Schafe, die – der schnelle Euro oder Dollar lässt grüßen – hier die potentiellen Gefahrenbringer sind.

Was sind für mich als Verbraucher die entscheidenden Hinweise um potentiell gefährliche von sicheren Akkus zu unterscheiden? Oder anders ausgedrückt: Welche sind die „guten“ und welche die „bösen“ Akkus?

Das ist eine schwierige Angelegenheit, das geben wir zu. Die Angabe der elektrischen Werte und die Aussagen hinsichtlich der Passgenauigkeit und der Lebensdauer unterscheiden sich bei allen Angeboten nicht. Selbst die Labels auf den Akkus weisen manchmal gefälschte Markenlogos auf.

Geht man nun davon aus, dass sich die allergünstigsten Angebote sicher keine ordentliche Elektronik und Qualitätssicherung leisten können, bleibt jetzt nur die Frage welche der noch verbleibenden Angebote wirklich die seriösen sind.

unser Tipp:
Schauen Sie sich die Anbieter und deren Bezugsquellen genauestens an. Beziehen diese z.B. ihre Akkus von unterschiedlichen Lieferanten, so liegt die Vermutung nahe, dass hier keinerlei Zugriff oder Einflussnahme auf die Produktionsbedingungen bestehen.

Echte Qualitätssicherung kann also nicht garantiert werden.
Steht hinter dem Angebot ein renommiertes, etabliertes Unternehmen? Dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass dem Qualitätsaspekt beim Einkauf von Akkus auch entsprechend Sorge getragen wird.

Die Schlussfolgerung: Nur mit etwas Umsicht und dem richtigen Fingerspitzengefühl findet man einen passenden, sicheren Ersatz-Akku für sein Notebook. Und dann kann auch ein betagtes ASUS K72 wieder mit voller Energie durchstarten.

Abschließend, und ohne zu sehr auf die werbliche „Pauke“ zu hauen, sei uns der Hinweis gestattet, dass die Replacement-Akkus der Marke IPC seit Jahren schon unter Einhaltung strengster Qualitätssicherungsanforderungen von einem zuverlässigen Partner in Fernost hergestellt werden. Die Akkus haben sämtliche wichtigen Sicherheitstests bestanden, was in den technischen Daten zu jedem unserer Akkus nachzulesen ist. Diese Eigenmarke führen wir unter unserer eigenen Verantwortung. Und weil wir permanent genauestens auf den Konstruktions- und Fertigungsprozess schauen können wir Ihnen auch ganz entspannt statt der üblichen 6 Monate volle zwölf Monate Garantie gewähren.

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6.30.2020

Published 6/30/2020 by with 0 comment

Neuer Notebook-Akku defekt? Ein Battery Reset kann eventuell helfen.

Ein neuer Notebook-Akku defekt? Kann das sein? Einer unserer Kunden hatte für sein Acer Aspire ES1-571 einen neuen Notebook-Akku erworben, weil der alte Akku defekt war. Im IPC Notebook Ersatzteile Shop hatte er den passenden Notebook-Akku gefunden und nach Erhalt auch gleich in sein Acer eingebaut.

Doch dann war er überrascht, auch der neue Akku funktionierte scheinbar nicht. Ein verwendetes Akku-Diagnosetool lieferte die identischen schlechten Werte wie auch der alte Akku. Der angezeigte Spannungswert von etwas über 11 V hatte jeweils nur für den Bruchteil einer Sekunde Bestand. Und laden ließ sich der neue Akku auch nicht.

Neuer Notebook-Akku defekt: Erste Problemlösungsversuche.
Dass auch der neue Akku defekt ist, erschien unserem Kunden sehr unwahrscheinlich. Und so startete er einige eigene Versuche, dem Fehler auf die Schliche zu kommen. Doch die durchgeführten Treiberupdates und auch ein BIOS-Update führten nicht zur Lösung des Problems.

Neuer Notebook-Akku defekt: Jetzt musste die IPC-Notebook-Werkstatt ran.
Kurzerhand sendete er das Acer Aspire ES1-571 samt den beiden Akkus in die IPC Notebook-Werkstatt. Idealerweise legte er eine kleine Erklärung bei, in welchem er den Sachverhalt detailliert beschrieb. Mit dieser Basis beschäftigte sich der Diagnoseplatz in unserer Notebook-Reparatur Werkstatt mit dem Problem.

Einzelne Messungen der beiden Akkus ergaben, dass der alte Notebook-Akku tatsächlich einen Defekt hatte. Der Ersatz-Akku war jedoch wie erwartet einwandfrei. Zur Sicherheit haben wir dann auch noch einen zweiten neuen Ersatzakku eingebaut, das Ergebnis war dasselbe. Nun musste noch geklärt werden, warum das Notebook die neuen Akkus ebenfalls als defekt auswies.

Neuer Notebook-Akku defekt: Ein Battery-Reset kann helfen.
Hier half die Erfahrung unserer Notebook Techniker weiter. Denn einige Notebook Hersteller haben verschiedene ihrer Modelle tatsächlich mit einem „Battery-Reset-Knopf“ ausgestattet. Durch Drücken dieses Tasters sorgt man dafür, dass der Akku vom Notebook getrennt wird.

Dies wird vor allem bei Notebooks mit intern verbauten Akkus angewendet. Der Akku wird damit quasi wieder „neu eingelegt“ sobald man das Notebook nach dem Drücken des Knopfes wieder startet. Diese Funktion hilft auch in unserem Fall, den neuen Akku richtig zu erkennen.

Das Notebook liest also die Daten des Akkus neu ein und erkennt bzw. akzeptiert dadurch auch einen neuen Notebook-Akku. So war das dann auch beim vorliegenden ACER Notebook Modell. Nach dem Motto: kleine Ursache – große Wirkung brachte der Druck auf den Battery-Reset-Knopf das Notebook dazu den neuen Akku zu akzeptieren. Und damit war der Fehler sofort behoben.

Das Notebook machte sich gut verpackt direkt wieder auf den Rückweg zu unserem Kunden. Den alten, defekten Akku haben wir in Absprache mit dem Kunden in dem Zuge übrigens gleich fachgerecht entsorgt.

Neuer Notebook-Akku defekt: Ist ein Battery-Reset-Knopf eigentlich sinnvoll?
Nun ja, die Notebook-Techniker bei IPC Computer sind sich einig, dass ein Battery-Reset-Knopf an einem Notebook nicht gerade optimal ist. Beim Austauschen eines Notebook-Akkus sollte das Gerät den neuen Akku selbständig erkennen und akzeptieren. Viele Notebooks können das ja auch bereits. Dem Notebook Nutzer wird ansonsten bei dem einfachen Vorgang des Akku-Tausches noch fachliches Know-how abverlangt um den neuen Akku in Betrieb zu nehmen. Hat man das Fachwissen nicht, sind Enttäuschung und Ärger vorprogrammiert.

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11.06.2018

Published 11/06/2018 by with 0 comment

Kühlen und richtig laden – so hält der neue Notebook-Akku länger

Li-Ion-Akkus reagieren empfindlich auf Hitze. Gut aufgehoben sind sie im Notebook, wenn das Notebook sich nicht zu stark erhitzt. Wird Ihr Notebook beim Aufladen regelmäßig heiß, ist ein Kühlpad empfehlenswert. Über einen externen oder einen USB-Anschluss sorgt das Kühlpad für gemäßigte Betriebstemperaturen eines Notebooks. Die gemäßigten Temperaturen kommen vor allem dem Akku zugute. Eine Ladetemperatur von 20 Grad Celsius ist für einen Li-Ion-Akku optimal. Nutzen Sie den Notebook-Akku längere Zeit nicht, da das Notebook Strom aus der Steckdose bezieht, lagern Sie den Notebook-Akku besser außerhalb des Notebooks. Geschützt vor warmen Temperaturen und Kondenswasser lagern Sie den Notebook-Akku bei vier bis zehn Grad Celsius im Kühlschrank.

Auch, wenn Sie den Notebook-Akku nicht brauchen, ist es ratsam, einen vollen Ladezyklus monatlich durchzuführen. Das bedeutet, ihn so zu entladen und aufzuladen, dass Sie insgesamt 100 Prozent Kapazität nutzen. Entladen Sie den Notebook-Akku aber nicht vollständig, denn das schadet ihm eher, sondern nur bis zu der kritischen Fünfprozentgrenze. Diesen Vorgang nennen Experten Kalibration. Dabei kommt es zur Feinjustierung der Messgeräte für die Akkuladung. Ein schonender Umgang mit dem Akku ist nicht nur für Notebooks bedeutsam. Er ist besonders bei den technischen Geräten zu beachten, bei denen der Akku nicht einfach zu entfernen ist. Dies gilt für einen Tablet PC und für ein Smartphone.

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11.05.2018

Published 11/05/2018 by with 0 comment

Notebook-Akku: Leistung Erkennen und Lebensdauer

Überraschend ist das vor allem, wenn der Akkuleistung beim Kauf des Laptops keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Noch ärgerlicher wird die Vernachlässigung des Akkus, wenn Sie erst später merken, dass der verbaute Akku von minderwertiger Qualität ist, denn: Solche Energiezellen gehen noch schneller kaputt, insbesondere, wenn Sie ihn nicht „richtig behandeln“. Die große Frage ist also: Woran erkennen Sie einen hochwertigen Notebook Akku, um beim nächsten Kauf vorbereitet zu sein?

Die verschiedenen Akku-Typen
Wir starten noch einmal beim Kauf und achten nun besonders auf den verbauten Akku. Grundsätzlich unterscheidet man hier zwischen drei Akku-Typen:

  • Nickel-Cadmium-Akku (NiCD)
  • Nickel-Metallhydrid-Akku (NiMH)
  • Lithium-Ionen-Akku (Li-Ion)

  • Heutzutage kommen fast ausschließlich Li-Ion-Akkus zum Einsatz, da sie kleiner und leichter sind, was speziell bei Notebooks von großer Bedeutung ist – schließlich ist Mobilität bei den tragbaren Geräten ein wichtiges Kaufkriterium. Gleichzeitig sind Li-Ion-Zellen aufgrund ihrer Energiedichte leistungsstärker.

    Der NiCD-Akku hat das Problem des sogenannten Memory-Effekts. Ist der Akku nicht ganz entladen und laden Sie ihn dennoch auf, so wird der Akku nur teilweise vollgeladen – das hat eine kürzere Akkulaufzeit (in der Zukunft) zur Folge.

    Der NiMH-Akku ist hingegen vom Batterieträgheitseffekt betroffen, der dazu führt, dass der Akku sich nicht vollständig entlädt.

    Sie sehen: Lithium-Ionen-Akkus sind das einzig Wahre für Notebooks.

    Welche Faktoren beeinflussen die Qualität der Akkus (und damit die Lebensdauer)?
    Geht es nun darum, einen hochwertigen von einem minderwertigen Akku zu unterscheiden, haben Sie einen wichtigen Punkt bereits kennengelernt – setzen Sie unbedingt auf Lithium-Ionen-Akkus. Und achten Sie anschließend auf folgende Angaben, um die richtige Wahl zu treffen:

    1. Die Anzahl der Ladezyklen
    Die Lebensdauer des Li-Ion-Akkus berechnet sich nach den Ladezyklen, also das vollständige Auf- und Entladung der Zellen – moderne Li-Ion-Akkus können rund 1.000 Ladezyklen überstehen, bis sie ausgetauscht werden müssen. Hier gilt also: Hochwertige Energiezellen vertragen viele Ladezyklen.

    2. Zellen – ein Indikator für die Leistung
    Letztendlich bringt aber auch der richtige Umgang beim Aufladen nicht sonderlich viel, wenn Sie im Voraus nicht auf die notwendige Anzahl der Zellen achten, aus die sich der Akku zusammensetzt, denn: Oft wird angenommen, die Größe des Akkus sei entscheidend für seine Leistungsfähigkeit – in Wahrheit geht es jedoch vor allem um die Anzahl der Zellen.

    Es gibt Akkus mit drei, vier, sechs, acht, neun und zwölf Zellen. Als Faustregel gilt: Je mehr Zellen, desto höher die Leistungsfähigkeit.

    3. Milli-Ampere-Stunden vs. Watt-Stunden
    Zumeist ist die Kapazität des Notebookakkus in Milli-Ampere-Stunden (mAh) angegeben. Sie sagt aus, wie lange der Akku die maximale Leistung erbringen kann. Einige Hersteller geben die Leistungsfähigkeit statt in Ampere- allerdings in Watt-Stunden (Wh) an.

    Kleiner Tipp: Wenn Sie lieber den Ampere-Wert wissen möchten (beispielsweise für den Vergleich einzelner Akkus), können Sie diesen – oder zumindest einen vergleichbaren Wert – herausfinden, indem Sie die folgende Formel anwenden: mAh = Wh/Volt x 1000.

    In beiden Fällen gilt: Je höher die Ampere- beziehungsweise Wattstunden, desto länger können Sie kabellos arbeiten, spielen oder Filme schauen – eine höhere Kapazität bedeutet jedoch auch ein höheres Gewicht.

    No Name-Akkus als Notlösung?
    In einigen Fällen entscheiden sich Kunden für günstigere Produkte von unbekannteren Herstellern. Prinzipiell ist das absolut nachvollziehbar, jedoch stellt sich solch eine Entscheidung nicht immer als eine gute heraus. Vor allem billige No-Name-Akkus könnten beispielsweise:

  • Abweichende Werte vorweisen.
  • Weniger Ladezyklen vertragen.
  • Vom Notebook abgelehnt werden.
  • Mit minderwertigen Materialien gebaut worden sein.

  • Dennoch muss es nicht immer der Originalhersteller sein – hier muss man zwischen billigen No-Name-Akkus und Ersatzakkus von renommierten Herstellern unterscheiden. Während die Billig-Produkte häufig aus Asien stammen, halten die hochwertigen, aber günstigen Ersatzprodukte allen europäischen Qualitätsprüfungen mit Leichtigkeit stand.

    4. Tipps, um die Lebensdauer des Akkus zu erhöhen
    Haben Sie sich nun für einen hochwertigen Akku entschieden, muss er dennoch „gepflegt“ werden, um sein volles Potenzial zu entfalten und dieses möglichst lange zu halten. Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie folgende vier Punkte beherzigen und umsetzen:

    Um die Lebensdauer des Notebookakkus zu verlängern, sollten Sie die Zelle nie komplett entladen, sondern bei einem Ladestand von rund 30 Prozent die nächste Steckdose suchen – diese sogenannte Flachentladung ist vor allem bei Lithium-Ionen-Notebookakkus die beste Ladestrategie.

    >>>>>>>Notebook-Akku
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    10.24.2018

    Published 10/24/2018 by with 0 comment

    Notebook-Akku und Netzteil – eine wichtige Verbindung

    Inzwischen sind Laptops mit einer Software ausgestattet, die auf einen Akku schonenden Umgang achtet. Dabei verhindert der Computer die gefährliche Tiefentladung und sorgt mit energiesparenden Einstellungen für eine lange Lebensdauer des Notebook-Akkus. Die wichtigste Verbindung im Bezug auf den Notebook-Akku ist die zum Netzteil. Das Netzteil sorgt für die Stromversorgung des Notebooks in Abwesenheit des Akkus. Es versorgt den Notebook-Akku allerdings auch mit Energie und bewirkt auf diese Weise die Aufladung. Beim Kauf eines neuen Akkus ist darauf zu achten, dass die Spannung des Netzteils der Spannung entspricht, die der Notebook-Akku braucht. Zu niedrige oder zu hohe Spannung macht den Notebook-Akku möglicherweise unbrauchbar. Achten Sie daher auf die Herstellerangaben auf Notebook-Akku und Netzteil.

    Ein Notebook-Akku ist das empfindlichste Teil eines Notebooks. Durchschnittlich lebt ein Notebook-Akku 500 bis 1.000 Ladezyklen lang. Achten Sie beim Kauf darauf, dass es sich um ein Qualitätsprodukt handelt. Günstig heißt nicht immer qualitativ hochwertig. Schonen Sie Ihren Notebook-Akku, wenn Sie ihn nicht benutzen, und lagern Sie ihn kühl. Beachtenswert ist die Tatsache, dass der Notebook-Akku altern wird, ob Sie ihn benutzen oder nicht. Ein bewährtes Mittel gegen die Alterung ist die effektive Nutzung Ihres Notebook-Akkus.

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