Posts mit dem Label Smartphone-Akku werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Smartphone-Akku werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

2.14.2025

Published 2/14/2025 by with 0 comment

Wie Man den Smartphone-Akku Richtig Kalibriert – und Wann Man es Besser Lassen Sollte

Es ist ein bekanntes Phänomen: Das Smartphone wurde gerade erst aufgeladen, doch schon nach kurzer Zeit zeigt der Akkustand einen drastischen Rückgang an. Manchmal scheint es, als ob die Prozente auf der Anzeige regelrecht dahinschmelzen. Die Folge ist oft, dass das Gerät kaum noch durch die Nacht hält. Doch bevor man den Akku als defekt abstempelt, sollte man bedenken, dass das Problem häufig auf eine fehlerhafte Anzeige zurückzuführen ist. In solchen Fällen kann eine Kalibrierung des Akkus Abhilfe schaffen. Allerdings ist Vorsicht geboten: Eine unnötige Kalibrierung kann die Lebensdauer des Smartphone-Akkus verkürzen.

Warum eine Akku-Kalibrierung sinnvoll sein kann

Der Akku ist das Herzstück eines jeden Smartphones. Doch mit der Zeit kann die Anzeige des Ladestands ungenau werden. Ein plötzlicher Shutdown trotz scheinbar ausreichender Restladung oder eine inkorrekte Anzeige sind typische Anzeichen dafür, dass eine Kalibrierung notwendig sein könnte. Lithium-Ionen-Akkus, wie sie in den meisten Smartphones verbaut sind, nutzen sich mit der Zeit ab. Da die Software des Geräts den Ladestand nicht direkt messen kann, sondern nur durch Ladevorgänge „lernt“, kann es passieren, dass die Anzeige nicht mehr exakt den tatsächlichen Ladezustand widerspiegelt. Dies kann dazu führen, dass sich das Smartphone unerwartet ausschaltet, obwohl die Anzeige noch eine Restladung anzeigt.

Wenn der Hadny Akku vollständig entladen ist, meldet der Akku-Chip 0 Prozent an das Betriebssystem. Wird der Akku komplett geladen, zeigt er 100 Prozent an. Auf diese Weise lernt der Chip, wie groß die maximale Akkukapazität ist. Doch durch häufige Teilaufladungen – also wenn der Akku nie ganz voll oder leer ist – kann der Chip nicht mehr exakt bestimmen, wie viel Energie noch gespeichert ist. Er verliert gewissermaßen den Überblick. Dadurch kommt es vor, dass die Anzeige beispielsweise noch 10 Prozent Akkuladung zeigt, das Smartphone sich jedoch plötzlich ausschaltet.

Eine Kalibrierung kann dem Akku-Controller helfen, den tatsächlichen Ladezustand besser einzuschätzen, sodass die Anzeige wieder genaue Werte liefert.

So kalibrieren Sie den Akku richtig

Die Kalibrierung des Smartphone-Akkus ist relativ einfach und erfordert kein spezielles Zubehör. Alles, was Sie benötigen, ist ein Ladegerät und Ihr Smartphone. Gehen Sie wie folgt vor:

  1. Akku vollständig entladen: Nutzen Sie Ihr Smartphone, bis es sich von selbst abschaltet. Falls es sich danach noch einmal einschalten lässt, wiederholen Sie diesen Schritt, bis es gar nicht mehr startet. Der Akku sollte keine Restladung mehr enthalten.

  2. Smartphone ausgeschaltet aufladen: Verbinden Sie Ihr Gerät mit dem Ladegerät und lassen Sie es vollständig aufladen, bis die Anzeige 100 Prozent erreicht. Ziehen Sie es erst dann vom Netz.

  3. Neustart und Kontrolle: Entfernen Sie das Ladekabel und starten Sie das Smartphone neu. Falls die Anzeige nicht 100 Prozent zeigt, stecken Sie es erneut an und laden Sie es komplett auf.

  4. Finaler Neustart: Trennen Sie das Gerät wieder vom Netz und starten Sie es ein letztes Mal neu. Danach sollte die Akkuanzeige wieder mit der tatsächlichen Kapazität übereinstimmen.

Wann Sie auf eine Kalibrierung verzichten sollten

Obwohl eine Kalibrierung in manchen Fällen hilfreich sein kann, ist sie nicht immer notwendig. Häufige Kalibrierungen können den Akku unnötig belasten und seine Lebensdauer verkürzen. Insbesondere bei neueren Smartphones oder wenn keine Anzeichen für eine fehlerhafte Anzeige vorliegen, ist es ratsam, auf eine Kalibrierung zu verzichten. Stattdessen sollten Sie darauf achten, den Akku schonend zu behandeln, indem Sie ihn nicht ständig vollständig entladen und ihn vor extremen Temperaturen schützen.

Fazit: Eine Akku-Kalibrierung kann helfen, wenn Ihr Smartphone ungenaue Ladestände anzeigt oder sich plötzlich ausschaltet. Doch bevor Sie den Akku kalibrieren, sollten Sie sicherstellen, dass dies wirklich notwendig ist. Denn eine unnötige Kalibrierung kann mehr schaden als nützen.
Read More

11.10.2020

Published 11/10/2020 by with 0 comment

Vier Anzeichen dafür, dass der Smartphone-Akku am Ende ist

 Auch der beste Akku macht nach einer gewissen Zeit mal schlapp. Den ersten Verschleiß rechtzeitig zu erkennen, ist allerdings einfach.


Hinweise, wie sich das Leben einer Smartphone-Batterie verlängern lässt, gibt es in großer Zahl. Doch woher weiß man eigentlich, dass der Handy-Akku tatsächlich geschädigt und am Ende seiner Leistung angekommen ist?

Batterien haben eine begrenzte Lebensdauer, das ist auch bei Handy-Akkus der Fall. Wenn ihr Ende nah ist, dann weil sie durch ihre normale chemischen Reaktionen einfach keine Ladung mehr aufbauen können. Hinzu kommt, dass Smartphone-Akkus dafür konzipiert worden sind, nur eine bestimmte Anzahl von Ladezyklen mitzumachen.

Wie oft sich ein Akku laden lässt, kann allerdings nur geschätzt werden und basiert immer auf Durchschnittswerten. Die durchschnittliche Lebensdauer liegt bei zwei Jahren.

Selbst wenn Nutzer schonend mit ihrem Akku umgehen, nimmt die Leistungsfähigkeit nach einer gewissen Zeit ab. In der Regel verlängert man so die Lebenszeit der Batterie um zwei bis drei Monate.

Woran erkennen Nutzer, dass der Handy-Akku einen Austausch nötig hat?
Unter normalen Umständen kippt die Lebensdauer einer Handy-Batterie nicht von heute auf morgen. Es sei denn sie hat einen Kurzschluss oder einen anderen Fehler. Für den üblichen Verschleiß gibt es dagegen Warnzeichen.

1. Rapide Entladung: Dafür sollten Nutzer den Akku-Stand im Tagesverlauf beobachten. Hat er sich deutlich geändert, kann das ein Zeichen für einen veralteten Akku sein. Da auch Apps oder schlechte Updates schnelles Entladen bewirken können, ist die Diagnose allerdings etwas schwierig.
2. Batterie lädt nicht voll auf: Wenn der Handy-Akku nicht mehr die 100 Prozent erreicht – unabhängig davon wie lange er am Ladegerät hängt – ist das kein gutes Zeichen. Die Batterie kann dann nicht mehr genug elektrische Energie halten, weil die internen Materialien so stark abgebaut haben, dass dies die Leistung beeinflusst.
3. Ladung sinkt deutlich und plötzlich: Eines der wichtigsten Anzeichen für einen schlechten Handy-Akku ist ein plötzliches Abfallen der Ladung. Wird das Smartphone beispielsweise vom Ladegerät abgezogen und der Akku sinkt plötzlich auf 90 oder 80 Prozent, dann stimmt etwas nicht. Einen Abfall von zehn Prozent und mehr deutet darauf hin, dass der Handy-Akku in die Jahre gekommen ist.
4. Akku wölbt sich: Wenn sich der Akku verformt oder auffällig heiß wird, ist ganz klar etwas nicht damit in Ordnung. In diesem Fall sollte das Gerät nicht mehr genutzt werden. Es besteht Überlastungsgefahr, die sogar dazu führen kann, dass das Gerät Feuer fängt.

Fazit: Handy-Akkus sind zum Verschleiß bestimmt
Jeder Akku findet irgendwann sein Ende. Wenn das Smartphone noch ganz neu ist, wird in den ersten 18 Monaten wahrscheinlich keines der genannten Warnzeichen auftreten. Am Ende wird aber auch dieser Handy-Akku an Leistung verlieren. Dann bleibt nur noch die Wahl zwischen einem Akku-Austausch oder einem Neugerät. Je nachdem wie leicht oder kompliziert das Entfernen der Batterie ist, lohnt sich die Neuanschaffung am Ende möglicherweise mehr. Dann sollte aber unbedingt auch auf die richtige Entsorgung des alten Smartphones geachtet werden.
Read More

10.26.2020

Published 10/26/2020 by with 0 comment

Smartphone-Akku nie über Nacht aufladen

Sie hängen Ihr Smartphone über Nacht immer an das Ladegerät, damit der Akku am nächsten Morgen voll ist? Das sollten Sie besser bleiben lassen – denn damit schaden Sie dem Akku, warnt ein Experte.

Die einen Akku-Experten empfehlen das gelegentliche völlige Entladen des Akkus, andere raten, dass man Akkus bereits wieder aufladen soll, wenn der Akku noch rund 50 Prozent Ladung aufweist. Wieder andere Akku-Spezialisten warnen davor den Akku weiter aufzuladen, wenn er bereits zu 100 Prozent aufgeladen ist. In die letzte Richtung geht auch die Empfehlung von Hatem Zeine, Gründer des Unternehmens Ossia (das kabellose Ladetechnologien entwickelt). Denn die lange Ladezeit am Stück verbunden mit einer ständigen, winzigen Erhaltungsladung soll dem Akku schaden. Besser sei es, den Akku jeweils nur für kurze Zeit aufzuladen.

Zeine erklärt: "Wenn Sie ein Mobiltelefone jeden Tag die ganze Nacht lang aufladen, dann hängt das Smartphone zusammengenommen für drei bis vier Monate pro Jahr am Ladegerät". Diese lange Ladezeit und vor allem die lange Erhaltungsladung würden Zeine zufolge unvermeidbar die Kapazität des Smartphone-Akkus verringern.

Mit Erhaltungsladung ist gemeint, wenn der Akku zu 100 Prozent aufgeladen ist und der im Smartphone verbaute Chip, der das Laden überwacht, nur noch so wenig Strom konstant nachfließen lässt, wie nötig ist, um den geringen Verlust auszugleichen. Es fließt dann also immer in ganz geringem Maße Strom, um den Akku auf 100 Prozent zu halten. Doch genau diese Erhaltungsladung sei Gift für den Akku, vor allem deshalb, weil sie die Temperatur des Akkus etwas erhöht.

Akku-Experten empfehlen deshalb erst wieder aufzuladen, wenn der Ladestand des Akkus zwischen 35 und 40 Prozent beträgt. Mit dieser Vorgehensweise soll sich die Akkukapazität langfristig nicht so schnell reduzieren. Außerdem spricht sich Zeine gegen Smartphone-Schutzhüllen während des Ladevorgangs aus. Weil sich dadurch das Smartphone stärker erwärmt, was wiederum dem Akku nicht zuträglich ist. Stattdessen solle man den Akku möglichst kühl halten. Nehmen Sie das Smartphone für den Aufladevorgang also aus der Schutzhülle.

Zudem müssten Lithium-Ionen-Akkus, wie sie in Smartphones verbaut werden, ohnehin nicht immer voll aufgeladen werden. Ja, ganz im Gegenteil raten Experten dazu Li-Io-Akkus nie ganz aufzuladen, weil das vollständige Aufladen die Akkus besonders stresst. Auch Apple hält sich an diesen Tipp und lädt nur die ersten 80 Prozent der iPhone-Akkus mit voller Kraft.

Für alle Nutzer, die ihr Smartphone trotzdem über Nacht aufladen wollen: Sie sollten das Handy während es Ladevorgangs auf einen Teller oder auf eine andere nicht brennbare Unterlage legen. Damit sich kein Feuer ausbreitet, falls es während des Ladevorgangs zu Problemen mit dem Akku kommt – Stichwort: Samsung Galaxy Note 7! Aus genau diesem Grund empfehlen wir, ein elektrisches Gerät – sei es Smartphone, Tablet, Notebook oder Staubsaugroboter – nur aufzuladen, wenn Sie sich in dessen Nähe befinden.

Tipps
Damit Ihr Smartphone-Akku länger mit einer Aufladung durchhält, sollten Sie die Bildschirmhelligkeit reduzieren, nicht benötigte Hintergrunddienste abschalten und WLAN und Bluetooth deaktivieren, wenn Sie diese nicht verwenden. Und nutzen Sie WLAN statt 4G-Mobilfunk, wo immer das möglich ist.

Wie man die Lebensdauer von Akkus am besten erhält und was für Akkus schädlich ist – die Hinweise dazu hängen nicht nur vom konkreten Akku-Typ ab, sondern die Meinungen dazu ändern sich im Laufe der Jahre immer wieder. Je nachdem welche neuen Erfahrungswerte dazu kommen. Zudem widersprechen sich Akku-Experten durchaus.

Nachbau Akkus für Handys jetzt im akkusmarkt.de erhältlich. In unserem breit gefächerten Angebot an Handys Akkus finden Sie garantiert den richtigen Ersatzakku für ihr Handys. Jetzt günstig online bestellen!

Read More

1.23.2019

Published 1/23/2019 by with 0 comment

Smartphone-Akku schnellladen: Schädlich oder nützlich - das müssen Sie wissen

In Smartphones werden Lithium-Ionen-Akkus verbaut. Diese Akkus sind bereits voll entwickelt, das heißt eine Steigerung ihrer Leistung ist nicht mehr möglich.

Da technisch keine längere Laufzeit mehr möglich ist, soll zumindest der Ladevorgang beschleunigt werden. Schnelllade-Technologien verbessern den Ladevorgang auf zwei Arten:
·Durch mehr Spannung
·Durch mehr Strom

Der Standard beim Schnellladen heisst Quick Charge
Viele Firmen entwickeln eigene Schnelllade-Protokolle doch durchgesetzt hat der Qualcomm Schnellader namens Quick Charge.
·Der Schnellader „Quick Charge“ lässt sich mit HTC, LG oder Nokia und weiteren Android Smartphones nutzen.
·Es funktioniert bei allen Telefonen, die Qualcomm Prozessoren verbaut haben.
·Die Hersteller wie OnePlus Dash Charge, Huawei Super Charge, Samsung Adaptive Fast Charge und Motorola Turbo Charge basieren auf Qualcomms Quick Charge oder sind damit kompatibel.

Was passiert, wenn Sie Ihr Handy aufladen?
Beim normalen Laden des Telefons wird eine Spannung von 5 Volt und Strom von 1 Ampere über ein normales USB-Kabel geliefert. Das USB-Kabel überträgt mit 5 Watt Strom auf Ihr Smartphone.
·Quick-Charge lädt den Akku in der Version 3.0 mit einer Spannung von bis zu 20 Volt und Strom von 4,6 Ampere.
·Es wird nicht mit mehr als 20 Watt geladen, damit der Smartphone-Akku keinen Schaden nimmt.
·Das Ergebnis: 50% Akkuladung binnen einer halben Stunde. Die Restliche Akku-Kapazität herzustellen dauert aber etwas länger.

Ist Schnellladen schädlich für den Akku?
Beim Schnellladen entsteht nicht nur Strom, sondern auch Wärme. Dabei kann sich das Smartphone auf bis zu 40° Celsius erhitzen. Bei Quick Charge setzt hier eine Drosselung der Stromzufuhr ein, damit das Gerät nicht geschädigt wird. Um den Akku beim Aufladen nicht zu beschädigen, sollten Sie einige zusätzliche Tipps beachten:
·Benutzen Sie das Telefon während des Aufladens nicht.
·Aktivieren Sie den Flugmodus, um den Ladevorgang zu beschleunigen.
·Laden Sie den Akku möglichst in schattiger und kühler Umgebung auf.
·Wenn ihr Handy nicht mit Quick Charge kompatibel ist, Sie es aber mit einem solchen USB-Ladegerät laden, wird das Smartphone nicht beschädigt. Es lädt nur so viel Energie wie benötigt.

>>>>>>>>>>>LG Handy-Akkus
>>>>>>>>>>>HTC Handy-Akkus
Read More