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7.01.2021

Published 7/01/2021 by with 0 comment

iPhone 12 ist das beste Smartphone der Welt

Joe Biden ist seit knapp drei Wochen offiziell im Amt als US-amerikanischer Präsident, nun rücken weitere Probleme ins Blickfeld, die sein Vorgänger hinterlassen kann. Zu einem der wichtigsten gehört wohl der Handelsstreit zwischen den USA und China, Huawei ist eine der großen chinesischen Firmen, die auf der Sanktionsliste der USA gelandet ist. Ihr CEO Ren Zhengfei meldete sich heute zu Wort, in einer ersten Pressekonferenz seit einem Jahr, als der Streit mit den USA eskalierte.


Laut den Berichten von " South China Morning Post", CNBC und AFP (via " The Verge") ging es primär um die Wiederaufnahme der Gespräche mit der US-amerikanischen Regierung. Als Folge der Sanktionen ist Huawei auf der Liste der größten Smartphone-Hersteller auf Platz fünf von vormals dem zweiten Platz gerutscht. Auch die 5G-Sparte des Konzerns leidet unter den Handelsbeschränkungen, in den USA ist der Hersteller von dem Markt ausgeschlossen.

Offenbar hat das erste 5G-Smartphone von Apple, das iPhone 12, geholfen, einige Huawei-Kunden in Europa zu überzeugen und das Geschäft mit 5G-Technologie etwas beschleunigt. Denn Zhengfei nennt das Telefon seines ehemaligen Wettbewerbers "das beste Smartphone der Welt". "Die Kunden im europäischen Hochpreis-Segment lieben Apple. Da Huawei keine High-End-Smartphones mehr baut, haben Apples Smartphones uns geholfen, zu beweisen, dass Huaweis 5G-Technologie die beste ist."

Huawei beteiligt sich trotz US-Sanktionen an dem Ausbau des 5G-Netzes in der EU, seit Kurzem entsteht eine Fabrik in Osten Frankreichs, wo der Hersteller einige Komponenten für 5G-Basisstationen fertigen wird. Es ist also kein Wunder, dass CEO von Huawei das iPhone 12 lobt. Wie so viel davor hat Apple die nächste Generation des Mobilfunks massentauglich gemacht, der verstärkte Einsatz der 5G-Verbindungen hat offenbar auch den Netzbetreibern Probleme aufgezeichnet, die davor nicht sichtbar waren. Die Generation iPhone 12 hat sich anscheinend als das beste Verkaufsargument für Huaweis Lösungen für 5G-Mobilfunk erwiesen.

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3.10.2021

Published 3/10/2021 by with 0 comment

iPhone 12 vs. Galaxy S21

 Samsung gegen Apple, der ewige Kampf an der Smartphone-Spitze. Wie schneidet Samsungs neues Flaggschiff gegen Apples iPhone 12 ab? Unser amerikanischer Kollege Michael Simon hat die beiden High-End-Smartphones genau unter die Lupe genommen.


Der Januar hat kaum begonnen und schon haben wir unseren ersten schwergewichtigen Smartphone-Kampf des Jahres 2021. Samsung hat sein Line-up an Galaxy-S21-Smartphones in diesem Jahr etwas früher als üblich veröffentlicht und es ist klar, dass sie Apples neuestes iPhone im Visier haben. Samsung hat das S21 nicht neu erfunden, sondern es mit einem niedrigeren Preis, schärferem Design und einigen neuen Kameratricks als Konkurrenz zum iPhone 12 aufgestellt. Hier sehen Sie, wie die beiden 800-Dollar-Handys im Vergleich stehen.

Design
Samsungs Galaxy S ist immer an der Spitze des Designs von Android-Smartphones und das S21 setzt diese Tradition fort. Samsung hat ein wirklich einzigartiges Design geschaffen, bei dem die Metallseiten nahtlos in das Kamerafeld übergehen, als wäre es auf die Rückseite gesetzt worden. Die Rückseite besteht aus Kunststoff statt aus Glas, fühlt sich aber dennoch hochwertig an, auch wenn sie nicht ganz so luxuriös ist wie beim S20.

Natürlich steht das iPhone in Sachen Optik in nichts nach. Apple hat mit dem iPhone 12 ein neues, flacheres Design eingeführt, das einen Retro-Charme hat, das an das iPhone 4 erinnert, und es liegt gut in der Hand. Die quadratische Kameraanordnung ist fast identisch mit der des iPhone 11 und nicht annähernd so einzigartig wie die des S21.

Die beiden Smartphones sind sich in der Größe sehr ähnlich. Das S21 ist etwas größer und ein bisschen schwerer. Allerdings hat Samsung einen fantastischen Job bei der Verteilung des Gewichts des S21 gemacht, sodass es sich nicht so schwer anfühlt, wie es wiegt:

Galaxy S21: 151,7 × 71,2 × 7,9 mm, 164 Gramm
iPhone 12: 146,7 × 71,5 × 7,4 mm, 171 Gramm

Beide Handys gibt es in einer Vielzahl von Farben, die im Grunde auf die persönliche Vorliebe hinauslaufen, aber Samsungs einzigartiges Design sticht auch hier hervor. Das Kamera-Array wird als Designelement behandelt und hebt sich durch ein kühnes Metallgehäuse ab. Es ist eines der einzigartigsten Designs, das Samsung je gemacht hat, und es lässt das iPhone 12 ein wenig altbacken aussehen.

Display
Nachdem Apple auf OLED und Samsung auf Full HD gesetzt hat, haben das iPhone 12 und das Galaxy S21 sehr ähnliche Displays:

Galaxy S21: 6,2-Zoll-Flat FHD+ Infinity-O Display (2400×1080), 421ppi, 120Hz

iPhone 12: 6,1 Zoll flaches Full HD+ Super Retina XDR (2532×1170), 460ppi, 60Hz

Abgesehen von Marketing-Begriffen und Zehntel-Zoll ist der einzige wirkliche Unterschied zwischen den beiden Displays die Bildwiederholrate. Samsung verwendet beim S21 wieder einen 120-Hz-Bildschirm, und dieses Jahr ist er adaptiv, was bedeutet, dass er dynamisch von einer hohen auf eine niedrige Bildwiederholrate umschaltet, je nachdem, was Sie gerade tun. Das spart Energie.

Außerdem haben Sie die Wahl zwischen einem Loch und einer Notch. Das iPhone 12 bleibt bei der ziemlich großen Aussparung am oberen Rand des Bildschirms, in der sich die True-Depth-Kamera und die Sensoren für Face-ID befinden, während Samsung ein kleines Loch in der Mitte für seine Selfie-Kamera hat.

Das Display des iPhone 12 ist exzellent und dank der Geschwindigkeit des A14-Chips fühlt es sich extrem schnell an. Aber das S21 geht noch einen Schritt weiter: Der Bildlauf ist butterweich und fühlt sich mühelos an.

Prozessor, RAM, Speicher und Akku
Wie üblich sind beide Geräte mit der neuesten Chip-Technologie ausgestattet. Im iPhone kommt der Apple-eigene A14 Bionic-Prozessor zum Einsatz, während im S21 der Exynos 2100 von Samsung zum Einsatz kommt. Ich habe das S21 noch nicht getestet, aber es wird wahrscheinlich extrem schnell sein, auch wenn die Benchmarks nicht ganz an die beeindruckenden Ergebnisse von Apple heranreichen.

Was den Arbeitsspeicher angeht, hat Samsung den RAM von den lächerlichen 12 GB des S20 ein wenig zurückgeschraubt, aber die 8 GB im S21 sollten ausreichen. Apple hat nur 4 GB im iPhone 12, aber die Optimierungen von iOS 14 lassen es wirken, als sei es viel mehr. Samsung schlägt Apple auch beim Speicherplatz, denn das S21 bietet 128 GB im Vergleich zu den 64 GB des iPhone 12.

Mit der Akkulaufzeit ist es ein bisschen komplizierter. Auf dem Papier rühmt sich das S21 mit einem 4.000-mAh-Akku gegenüber dem 2.815-mAh-Akku des iPhone 12, aber die Ergebnisse in der realen Welt werden viel wichtiger sein. Die Akkulaufzeit des iPhone 12 übertrifft die von Android-Smartphones mit fast doppelt so viel Akkuleistung im Jahr 2020, daher erwarte ich, dass beide Telefone einen ganzen Tag mit Leichtigkeit durchhalten. Wenn es um das Aufladen geht, bieten beide Telefone Schnellladung über das mitgelieferte Kabel, 20W beim iPhone und 25W beim S21. Beide bieten auch kabelloses Laden mit 10 W, und das iPhone bietet außerdem induktives Laden via Magsafe über optionales Zubehör (die Ladespule ist hier magnetisch am Gehäuse fixiert).

Darüber hinaus verfügen beide Telefone über Sub-6GHz sowie Wi-Fi 6 für schnelle Verbindungen und sind nach IP68 wasserdicht. Auf mmWave 5G müssen Kunden in Deutschland beim iPhone allerdings verzichten. Das iPhone 12 hat auch einen U1 Ultrabreitband-Chip für präzise Standortbestimmung, beim S21 muss man dafür auf eines der anderen Modelle (S21+ oder S21 Ultra) upgraden. Wie im letzten Jahr hat das iPhone 12 Face-ID, während das S21 einen Ultraschall-Fingerabdrucksensor im Display hat.

Kamera
Etwas überraschend haben sich sowohl Samsung als auch Apple für eine ähnliche Kamera-Hardware im Vergleich zu ihren jeweiligen Vorgängern entschieden. Im Fall des S21 ist das Triple-Kamera-System identisch mit dem des S20, während Apple den Weitwinkelsensor des iPhone 12 nur leicht mit einer größeren Blende (f/1.6 vs. f/1.8) aufwertet.

Weitere Verbesserungen finden Sie in der Software, die die Hardware antreibt. Wir werden unsere vollständigen Kameratests in ein paar Wochen haben, aber Samsung behauptet, dass das S21 hellere Bilder im Dunkeln macht, der Porträtmodus "das Motiv genauer vom Hintergrund trennt" und Space Zoom "zittrige Hände minimiert und klarere Bilder bei 30-fachem Zoom einfängt." In der Zwischenzeit ist das iPhone 12 eine der besten Smartphone-Kameras, die Sie kaufen können, mit hervorragenden Aufnahmen in allen Arten von Licht und Situationen.

Doch während wir bereits wissen, dass das iPhone 12 großartige Fotos macht, hat es nicht annähernd die Leistung des 30-fachen Zooms. Tatsächlich hat es überhaupt kein Zoomobjektiv, sodass Sie sehr nah an Ihr Motiv herankommen müssen. Auf dem Papier ist das S21 der bessere Knipser, aber das müssen wir erst einmal testen.

Betriebssystem und Updates
Wie immer erhalten Sie mit jedem dieser Smartphones das neueste Betriebssystem – One UI 3.1 basierend auf Android 11 mit dem S21 und iOS 14 mit dem iPhone 12 – aber für die Zukunft ist nicht ganz so klar. Seit der Markteinführung des Galaxy S20 hat Samsung versprochen, dass alle neuen Handys drei Generationen von Android-Updates erhalten, sodass das S21 garantiert Android 14 erhält, wenn es 2023 auf den Markt kommt. Apple bietet technisch gesehen keine solche Garantie, aber iPhones werden in der Regel für fünf Jahre mit Upgrades unterstützt. Das iPhone 6S zum Beispiel, das 2016 mit iOS 9 auf den Markt kam, unterstützt iOS 14, das im September veröffentlicht wurde.

Es ist auch garantiert, dass Sie iOS-Updates am Tag ihres Erscheinens erhalten, was beim S21 nicht so sicher ist. Während die monatlichen Sicherheitsupdates schnell eintreffen, dauert es bei neuen Android-Versionen oft Monate, bis sie auf den neuesten Geräten ankommen.

Fazit
Samsung und Apple sind so lange Konkurrenten, wie sie Smartphones herstellen, aber es ist schon eine Weile her, dass sie so nah aneinander lagen. Ich bin noch dabei, das S21 zu testen und werde bald einen vollständigen Testbericht veröffentlichen. Nach den ersten Eindrücken hat das iPhone 12 jedoch einen sehr harten Kampf vor sich und muss möglicherweise seine Krone für das beste Premium-Smartphone abgeben.

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11.04.2020

Published 11/04/2020 by with 0 comment

iPhone 12: Erschwert Apple die Reparatur?

 Eigentlich scheint das neue iPhone 12 recht gut zu reparieren sein. Beim Teardown von iFixit erreichte es 6 von 10 Punkten - deutlich besser als so mancher Konkurrent. Auch der YouTuber Hugh Jeffreys zeigt anschaulich, dass sich einzelne Komponenten relativ einfach entfernen und austauschen lassen, sofern man die richtigen Schraubenzieher zur Hand hat und sich an dem etwas hartnäckigen Display-Kleber vorbei gearbeitet hat.


Dennoch gibt sein Video Grund zur Sorge, denn einige Komponenten funktionieren plötzlich nicht mehr, wenn man sie in ein anderes Gerät einbaut. Eine ähnliche Beobachtung hat auch iFixit gemacht. Wurden etwa die Kameramodule von zwei nagelneuen iPhone-12-Modellen gegeneinander getauscht, zeigten sie plötzlich Macken. Zurück im Originalgerät dagegen funktionierte alles wie gewohnt, das Modul selbst war also nicht beschädigt.

Auch Face ID und die Anzeige des Batteriezustands funktionierten nicht mehr, wenn nicht die ursprünglich verbauten Komponenten genutzt wurden. Das Display selbst arbeitete nach dem Tausch laut iFixit zwar einwandfrei, doch es wurde eine Warnung angezeigt, dass das Display möglicherweise nicht "echt" sei - obwohl ein Originalteil von Apple verwendet wurde.

Kamera- und Display-Tausch nur durch autorisierte Werkstätten
Die Vermutung liegt nahe, dass Apple die einzelnen Komponenten mit ihren Seriennummern an ein bestimmtes Gerät bindet. Beim Einbau von Ersatzteilen müssten diese also in der Software registriert werden, um einwandfrei zu arbeiten. Dies geschieht in der Regel durch eine Configuration-App, die autorisierten Apple-Werkstätten vorliegt.

Bisher war dies zum Beispiel beim Tausch von Face-ID- und Touch-ID-Komponenten nötig und seit einigen iPhone-Generationen auch beim Akkutausch. Eine interne Anleitung für Techniker, die iFixit vorliegt, scheint zu bestätigen, dass die Software bei den iPhone-12-Modellen nun auch beim Tausch von Kamera und Display zum Einsatz kommt. Somit scheint es nun noch mehr Komponenten zu geben, die nur durch autorisierte Apple-Partner repariert werden können.

Apple hat sich zu der Thematik noch nicht geäußert. Es kann sein, dass es sich beim Verhalten der Kamera lediglich um einen Fehler handelt, den Apple in einem Software-Update beheben kann. Dafür spricht auch, dass beim iPhone 12 Pro der Kameratausch problemlos klappte. Andernfalls würden die Einschränkungen bedeuten, dass Apple Reparaturen durch Drittanbieter oder den Nutzer selbst deutlich erschwert.

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11.02.2020

Published 11/02/2020 by with 0 comment

Wie stabil ist das iPhone 12 (Pro)?

 Apple wirbt beim iPhone 12 und iPhone 12 Pro mit einer besonderen Beschichtung des Displays. Dank Ceramic Shield sollen die Displays der neuen iPhones vier mal sturzfester sein als die der Vorgänger. Möglich machen sollen das Keramikkristalle, mit denen das Glas beschichtet ist.


Wie stabil das Display dadurch tatsächlich ist, haben mehrere Tester auf YouTube mittlerweile ausprobiert. In Drop- und Durability-Tests prüfen sie auch, wie sich Rahmen und Rückseite der iPhones bei Stürzen verhalten. Das Glas auf der Rückseite hat nämlich keine besondere Verstärkung erfahren. Beim Rahmen steht Aluminium beim iPhone 12 gegen Edelstahl beim iPhone 12 Pro.

iPhone 12 (Pro): Ceramic Shield macht Display stabiler
Die ersten Tests zeigen eindeutig, dass das Display des iPhones 12 (Pro) dank der Ceramic-Shield-Beschichtung deutlich stabiler ist als beim Vorgänger. Beim Drop-Test von EverythingApplePro zeigte das iPhone 12 Pro erst beim Sturz aufs Display aus zehn Fuß (ca. drei Meter) Höhe einen ersten Sprung, das iPhone 12 blieb selbst dann noch heil.

Auch bei TechSmartt hat erst ein direkter Sturz auf die Vorderseite aus elf Fuß Höhe das Display des iPhone 12 Pro zum Springen gebracht. Zum Vergleich: Das iPhone 11 Pro hatte bereits beim Sturz aus Kopfhöhe (ca. sechs Fuß) erste Sprünge im Display - ohne direkt auf der Front zu landen. Interessant ist auch: Bei beiden Testern waren die Sprünge im Display des iPhone 12 Pro relativ glatt, es ist kein Glas abgesplittert.

MobileReviewsEh bestätigt das Ergebnis ebenfalls. Er drückt die Displays von iPhone 11 und iPhone 12 mit einem Kraftmesser ein. Das Display des iPhone 11 ist dabei bei rund 350 Newton gebrochen, für das iPhone 12 musste er etwa 440 Newton aufbringen. Auch beim Kratztest zeigte sich das iPhone 12 stabiler als das iPhone 11.

iPhone 12 (Pro): Schutzhülle ist dennoch nötig
Bei den Drop-Tests machte das Display von iPhone 12 und iPhone 12 Pro eine gute Figur, die Rückseite ist aber weit weniger stabil. Zwar ist diese auch erst beim Sturz aus zehn Fuß gesprungen, allerdings ist dabei die komplette Rückseite gesplittert. Im Gegensatz zum Display setzt Apple hier das gleiche Material ein wie im Vorjahr. Das iPhone 12 hatte außerdem bereits nach dem ersten Sturz aus Hüfthöhe erste Dellen im Rahmen, der Edelstahl-Rahmen des iPhone 12 Pro erwies sich hier als stabiler.

Und auch wenn das Display des iPhone 12 Pro beim Test von EverythingApplePro erst beim Sturz aus drei Metern tatsächlich gesprungen ist, erste Pixelfehler zeigten sich schon früher. Auch die Kamera des iPhone 12 funktionierte nach dem Sturz aus drei Metern auf den Rahmen nicht mehr. Offenbar wurden also Komponenten im Smartphone beschädigt, während von außen noch keine oder kaum Beschädigungen zu sehen waren.

Die Drop-Tests zeigen, dass iPhone 12 und iPhone 12 Pro vermutlich nicht beim ersten Sturz direkt zu Bruch gehen werden. Vor allem das Display ist tatsächlich stabiler als bei den Vorgängern. Dennoch sollte man vorsichtshalber in eine Schutzhülle investieren, um möglichst lange Freude an den neuen Geräten zu haben.

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9.03.2020

Published 9/03/2020 by with 0 comment

iPhone 12 kommt mit Apple-AirTags und neuer Farboption

 Die nächsten iPhones werden voraussichtlich im September 2020 vorgestellt. Doch bereits im Vorfeld des iPhone-Event 2019 war von Funktionen die Rede, die Apple wohl erst in kommenden Geräten umsetzen wird. Entsprechend haben sich seither jede Menge Gerüchte rund um das iPhone 2020 angesammelt.


Wir sammeln alle News und Gerüchte zu den kommenden iPhones und halten Sie in unserem Ticker auf dem Laufenden. Sobald es Neuigkeiten zu technischen Daten, Preisen oder dem Erscheinungsdatum gibt, erfahren Sie es hier. 

Zwei neue Berichte lassen Neuheiten für das iPhone 12 vermuten. Zum einen meldet das japanische Blog Mac Otakara, dass Apple seine neuen iPhones im Oktober mit den Tracking-Gadgets AirTags starten könnte. Damit lassen sich bspw. Schlüssel oder Geräte wie eben das iPhone auch offline aufspüren, wenn sie verlorengehen.

Zum anderen meldet das Branchenmagazin Digitimes aus Taiwain, dass Apple mit dem iPhone 12 eine neue Farboption anbieten will. Dunkelblau könnte sich einreihen in Schwarz, Weiß, Gelb, Grün, Violett und Rot.

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7.14.2020

Published 7/14/2020 by with 0 comment

iPhone 12: Akku kleiner als beim Vorgänger?

Wir sammeln in unserem Ticker alle News und Gerüchte zum iPhone 2020 - also iPhone 11s oder iPhone 12. Neu: Zertifizierung für neue iPhone-Akkus.

Bis die nächsten iPhones voraussichtlich im September 2020 vorgestellt werden, ist es noch eine Weile hin. Doch schon im Vorfeld des iPhone-Event 2019 war von Funktionen die Rede, die Apple wohl erst in kommenden Geräten umsetzen wird. Entsprechend gibt es schon jetzt eine Menge an Gerüchten rund um das iPhone 2020.

Wir sammeln alle News und Gerüchte zu den kommenden iPhones und halten Sie in unserem Ticker auf dem Laufenden. Sobald es Neuigkeiten zu technischen Daten, Preisen oder dem Erscheinungsdatum gibt, erfahren Sie es hier.

Auf verschiedenen Zertifizierungsplattformen sind neue Akku-Modelle für iPhones aufgetaucht, wie MySmartPrice berichtet. Es handelt sich um drei Modelle mit den Bezeichnungen A2471, A2431 und A2466, die vermutlich für die kommende iPhone-12-Generation gedacht sind.

Da es bisher nur Infos über drei neue Akkus gibt, während vermutlich vier iPhone-Modelle geplant sind, liegt die Vermutung nahe, dass beide 6,1-Zoll-Modelle den gleichen Akku erhalten. Aus den bisher verfügbaren Informationen lassen sich folgende Konstellationen ableiten:

iPhone 12 (5,4 Zoll) – A2471 – 2.227 mAh
iPhone 12 Max (6,1 Zoll) – A2431 – 2.775 mAh
iPhone 12 Pro (6,1 Zoll) – A2431 – 2.775 mAh
iPhone 12 Pro Max (6,7 Zoll) – A2466 – 3.687 mAh

Damit würden die Akkus der kommenden iPhones kleiner ausfallen, als bei den aktuellen Modellen. Zum Vergleich: Das iPhone 11 hat eine Akku-Kapazität von 3.110 mAh, das iPhone 11 Pro hat einen 3.046-mAh-Akku und das iPhone 11 Pro Max kommt auf 3.969 mAh.

Was das für die Ausdauer der Smartphones bedeutet, lässt sich freilich noch nicht sagen. Diese hängt auch von der Energieeffizienz des Prozessors, des Displays und anderen Faktoren ab. 

Neben den Akkus wurden außerdem neue Ladegeräte mit 20 Watt registriert. Ein Prototyp davon war bereits vor zwei Wochen aufgetaucht. Ob dieses Netzteil allerdings einem der iPhones beiligen wird oder nur separat erhältlich ist, muss sich noch zeigen.

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11.21.2019

Published 11/21/2019 by with 0 comment

iPhone 12: So könnte es aussehen

Wir sammeln in unserem Ticker alle News und Gerüchte zum iPhone 2020 - also iPhone 11s oder iPhone 12. Neu: Renderbilder zeigen das mögliche Design.

Bis die nächsten iPhones voraussichtlich im September 2020 vorgestellt werden, ist es noch eine Weile hin. Doch schon im Vorfeld des iPhone-Event 2019 war von Funktionen die Rede, die Apple wohl erst in kommenden Geräten umsetzen wird. Entsprechend gibt es schon jetzt eine Menge an Gerüchten rund um das iPhone 2020.

Wir sammeln alle News und Gerüchte zu den kommenden iPhones und halten Sie in unserem Ticker auf dem Laufenden. Sobald es Neuigkeiten zu technischen Daten, Preisen oder dem Erscheinungsdatum gibt, erfahren Sie es hier.

iPhone 12: So könnte es aussehen
Während es bereits zahlreiche Gerüchte zu Features und Bauteilen der neuen iPhones 2020 gibt, war es um das Design des Gehäuses bisher noch relativ ruhig. Das US-Techblog PhoneArena hat sich nun des Themas angenommen und basierend auf den bisherigen Gerüchten Renderbilder erstellen lassen. Diese sollen zeigen, wie das iPhone 12 gemäß der aktuellen Gerüchtelage aussehen wird.

Bei den Bildern fällt direkt die kantige Optik auf, die an das mit dem iPhone 4 eingeführte Design erinnert. PhoneArena argumentiert, dass bereits das aktuelle iPad Pro sowie die neuen MacBooks ein ähnliches Design mit schärferen Kanten aufgegriffen hätten. Da beim nächsten iPhone wiederum die Zeit reif für einen Designwechsel wäre, sei ein einheitliche Designsprache wahrscheinlich.

Ebenfalls neu auf den Renderbildern des iPhone 12 ist eine vierte Kameralinse. Hier stützt sich PhoneArena auf Analystenberichte, die für das kommende iPhone eine TOF-Kamera (Time-of-Flight) vorhersagen. Apple habe in den vergangenen Jahren stark in Augmented Reality investiert und ein ToF-Sensor könnte hier stark unterstützen.

Natürlich sind all diese Folgerungen mit einer gehörigen Portion Vorsicht zu genießen. Ob etwas wahres dran ist an den Design-Spekulationen, dürften weitere Analystenaussagen und Leaks in den kommenden Monaten zeigen.

Apple-Patent soll Kamera-Buckel verkleinern
Zwei neue Apple-Patente lassen darauf hoffen, dass die Kameras bei zukünftigen Modellen nicht mehr so weit aus dem Gehäuse herausragen. Apple beschreibt in beiden Patenten ein „gefaltetes Linsensystem“, bestehend aus drei Linsen bzw. fünf Linsen. Diese sollen Licht durch ein Prisma umleiten, so dass die Linsen innerhalb des Smartphones anders angeordnet werden können. Dadurch lässt sich der Kamerabuckel reduzieren, ohne auf Hardwarekomponenten etwa für Bildstabilisierung oder Autofokus zu verzichten.

Das System mit drei Linsen soll Brennweiten zwischen 80 und 200 mm ermöglichen, während das Setup aus fünf Linsen zwischen 50 und 85 mm bieten würde. Damit eignen sich die beiden Komponenten als Teleobjektiv sowie Standard-Weitwinkelkamera. Ob dieses System schon nächstes Jahr im iPhone 2020 zum Einsatz kommt, ist aber fraglich.

iPhone mit leuchtendem Apple-Logo?
Zukünftige iPhones könnten eine Form von LED-Benachrichtigung bekommen. Das suggeriert ein Patent, das Apple eingereicht hat. Darin geht es um eine Dekoration an einem elektronischen Gerät, die durch eine Steuerschaltung elektrisch anpassbar ist. So soll sich das Erscheinungsbild etwa aufgrund von Sensordaten oder Ereignissen wie eingehenden Nachrichten oder Kalendererinnerungen ändern können.

Im Patent​ wird beschrieben, dass diese Dekoration aus verschiedenen transparenten Schichten aufgebaut sein und als optische Komponente etwa ein Logo enthalten kann. Außerdem werden verschiedenen mögliche Geräte und Einsatzszenarien beschrieben.

Das Ganze bezieht sich natürlich noch nicht auf ein konkretes Gerät und es kann mehrere Jahre dauern, bis ein Patent tatsächlich umgesetzt wird. Somit ist es unwahrscheinlich, dass wir schon beim iPhone 2020 ein solches Benachrichtigungssystem sehen werden. Aber möglicherweise gibt es in Zukunft iPhones mit leuchtendem Apple-Logo.

iPhone 2020: Design an iPhone 4 angelehnt?
Seit dem iPhone X im Jahr 2017 hat Apple nur wenig am Design der iPhones geändert. Das soll 2020 anders werden: Nächstes Jahr steht wohl wieder ein Redesign an. Der Analyst Ming-Chi Kuo, der in der Vergangenheit mit seinem Voraussagen zu neuen Apple-Produkten oft richtig lag, erwartet signifikante Änderungen.

Wie MacRumors​ mit Bezug auf Kuos aktuellsten Report berichtet, soll der Metallrahmen beim iPhone 2020 dem des iPhone 4 ähneln. Im Vergleich zu den aktuellen iPhone-Modellen wäre das neue Design also kantiger. Schon beim iPad Pro 2018 hatte sich Apple für einen geraden Rahmen entschieden. Beim iPhone soll aber die Glasabdeckung weiterhin leicht abgerundet sein.

Kuo betont außerdem, dass der Rahmen so designt sein soll, dass das Metall möglichst wenig Einfluss auf die Übertragungsleistung der internen Antenne hat. Außerdem wiederholt er die Vermutung, dass alle iPhones im nächsten Jahr 5G unterstützen sollen. Dabei soll ein 5G-Modem von Qualcomm zum Einsatz kommen.

Wie in den letzten Jahren sollen auch 2020 drei neue iPhones vorgestellt werden. Dabei will Apple laut Kuo aber neue Größen anbieten. So sollen die beiden High-End-Modelle OLED-Displays mit 5,4 und 6,7 Zoll bekommen. Zum Vergleich: iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max​ haben 5,8 und 6,5 Zoll. Der 6,1 Zoll große iPhone-11-Nachfolger soll ebenfalls ein OLED-Display bekommen.

Außerdem erwartet Kuo bei zwei der 2020er-iPhones eine Time-of-Flight-Kamera zur dreidimensionalen Erfassung von Räumen, die etwa bei Augmented-Reality-Anwendungen zum Einsatz kommt. Ein Fingerabdrucksensor im Display soll aber erst 2021 kommen.

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