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6.20.2023

Published 6/20/2023 by with 0 comment

iPhone: Wie lange gibt es Updates von Apple?

Apple ist mit dem iPhone absoluter Vorreiter, wenn es um den Langzeitsupport der eigenen Smartphones geht. Kein anderer Hersteller versorgt auch seine älteren Smartphones so lange und zuverlässig mit Updates. Das aktuelle iOS 16 aus dem Jahr 2022 läuft noch auf iPhone 8 und X aus dem Jahr 2017.


Apple: Vorbildlich bei Updates für das iPhone
Apple profitiert hier vorrangig von zwei Faktoren: Zum einen produziert der Hersteller seinen A-Chipsatz selbst und ist so nicht auf den Support externer Partner angewiesen. Zum anderen hat Apple vergleichsweise nur wenige Smartphone-Modelle im Angebot, so dass sich der Aufwand für die Entwicklungsabteilungen besser bewältigen lässt.

Dieser Aufwand lohnt sich: Die langfristige Versorgung mit Updates stützt den Wert von iPhones auf dem Gebrauchtmarkt. Während bei vielen älteren Android-Modellen keine oder nur sehr späte Updates verfügbar sind, versprechen iPhones in diesem Punkt Sicherheit.

Doch eine offizielle Update-Garantie gibt es von Apple nicht. Gerade wenn es um den Kauf von älteren iPhones aus zweiter Hand geht, beschäftigt daher viele Nutzer die Frage: Wie lange erhalten Modelle wie das iPhone 8, iPhone X oder iPhone SE 2 noch iOS-Updates?

iPhone: Bis zu sechs Updates auf neue iOS-Generationen
Da Apple bisher offiziell kein detailliertes Update-Versprechen ausgesprochen hat, wie es etwa Samsung getan hat, bleibt nur ein Blick in die Vergangenheit. Von der Update-Versorgung für bisherige iPhone-Modelle lassen sich verschiedene Rückschlüsse auf die Zukunft ziehen.

Die folgende Statista-Grafik zeigt die historische Übersicht, wie lange Apple ältere iPhone-Modelle mit iOS-Updates versorgt. Dabei wird deutlich, dass Apple seinen Support über die Jahre immer wieder ausgeweitet hat. Bis zu sechs der großen, jährlich erscheinenden iOS-Updates spendiert Apple seinen Smartphones ab Release.

Der Blick auf alle iPhones, die das aktuelle Update auf iOS 16 erhalten haben, verrät, dass Apple aktuell mit dem iPhone 8 (Plus) und iPhone X noch Smartphones aus dem Jahr 2017 mit einer neuen Version des Betriebssystems versorgt. iPhone 6 (Plus) und iPhone SE sind nach sechs Update-Zyklen letztes Jahr aus dem Schema herausgefallen, ebenso wie iPhone 7 und 7 Plus, die damit nur fünf neue iOS-Versionen erhalten haben. Wenn im Herbst iOS 17 erscheint, werden dann auch die Modelle iPhone 8 und 8 Plus sowie das iPhone X nach fünf iOS-Versionen kein Update mehr erhalten. Eine verbindliche Regel lässt sich bei Apple damit nach wie vor nicht ableiten.

iPhone: Kleinere Updates und Patches auch noch nach Jahren
Dies betrifft jedoch nur das große Funktionsupdate. Denn Apple liefert auch nach den großen Versionsaktualisierungen noch kleinere Updates nach - und das teilweise auch noch nach Jahren.

Im Jahr 2019 etwa veröffentlichte der Hersteller noch einen Patch für iOS 9, um GPS-Probleme zu beheben. iOS 9 läuft wiederum noch auf dem iPhone 4S aus dem Jahr 2011, das so ganze acht Jahre nach dem Launch noch eine Softwareaktualisierung erhielt. Auch für das iPhone 5S und iPhone 6 gibt es immer noch Patches für iOS 12, zuletzt im Januar 2023 auf iOS 12.5.7. Ebenso wird iOS 15 weiter mit Sicherheitsupdates unterstützt. Gleichzeitig mit iOS 16 erschien im September 2022 auch iOS 15.7, zuletzt kam im Mai 2023 zusammen mit iOS 16.5 auch iOS 15.7.6.

Erfahrungswerte für zukünftige iOS-Updates
Basierend auf der oben dargestellten Update-Historie lässt sich grob abschätzen, wie viele Updates die aktuellen iPhone-Generationen noch bekommen. Da diese Angaben lediglich auf den Erfahrungswerten beruhen und Apple jederzeit anders entscheiden kann, können wir keine sicheren Zusagen treffen. Doch die Schätzungen sollten dennoch bei Kaufentscheidungen helfen können, da sie eine klare Tendenz bezüglich der erwarteten Update-Sicherheit zeigen.

Unsere chronologisch sortierte Liste zählt alle iPhone-Modelle auf, die aktuell iOS 16 unterstützen. Dazu nennen wir jeweils das Erscheinungsjahr, das voraussichtliche Jahr für das letzte iOS-Versions-Update und die damit durchgezählt wahrscheinliche letzte iOS-Version. Kleinere Funktions-Updates bzw. Unterversionen gibt es also jeweils noch ein Jahr länger, bis die nächste iOS-Version ansteht. Gefettet dargestellt sind alle iPhones, die aktuell noch offiziell von Apple verkauft werden.

Wie lange gibt es Updates für mein iPhone?
iPhone 14 / Plus / Pro / Pro Max: 2022 bis ~2027, iOS 21
iPhone SE (3. Generation): 2022 bis ~2026, iOS 20
iPhone 13 / mini / Pro / Pro Max: 2021 bis ~2026, iOS 20
iPhone 12 / mini / Pro / Pro Max: 2020 bis ~2025, iOS 19
iPhone SE (2. Generation): 2020 bis ~2024, iOS 18
iPhone 11: 2019 bis ~2024, iOS 18
iPhone 11 Pro / Max: 2019 bis ~2024, iOS 18
iPhone XR: 2018 bis ~2023, iOS 17
iPhone XS / XS Max: 2018 bis ~2023, iOS 17
iPhone X: 2017 bis ~2022, iOS 16
iPhone 8 / 8 Plus: 2017 ~ 2022, iOS 16

Sonderfall: iPhone SE
Während wir für die normalen iPhone-Generationen jeweils ungefähr fünf Jahre an Updates prognostizieren, tanzt das iPhone SE aus der Reihe. Hier schätzen wir jeweils nur vier Jahre an neuen iOS-Versionen.

Die Begründung hierfür ist das Release-Datum sowie die verbaute Technik. Die günstigeren iPhone-SE-Modelle erschienen üblicherweise im Frühjahr, sind aber noch mit dem Apple-SoC des Vorjahresmodells ausgestattet. Daher ordnen wir sie bei der Update-Versorgung auch entsprechend zum iPhone mit dem gleichen Chipsatz ein.

iPhone: Wie lange gibt es Garantie?
Nicht zu verwechseln mit einer Update-Garantie ist die normale Apple-Garantie, die der Hersteller in Deutschland für zwei Jahre gewährt. Diese gilt zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung ab dem Kaufdatum und umfasst unter anderem den Zugang zum telefonischen Support.

iPhone: Wie lange gibt es Ersatzteile?
Doch nicht nur die Software muss bei einem älteren iPhone noch funktionieren - auch die Hardware. Was die Versorgung mit Serviceleistungen und Ersatzteilen angeht, führt Apple eine eigene offizielle Liste mit abgekündigten und Vintage-Produkten. Hierzu zählen Produkte, die seit über fünf aber höchstens sieben Jahren (Vintage) oder mehr als sieben Jahren (abgekündigt/obsolet) nicht mehr offiziell verkauft werden.

Im Umkehrschluss heißt das: Nachdem Apple den Verkauf eines iPhones einstellt, gibt es noch fünf Jahre lang offizielle Ersatzteile. Danach bleibt nur noch der Weg zu freien Werkstätten.

Diese iPhones zählt Apple aktuell als "Vintage":
iPhone 4 (8 GB)
iPhone 5
iPhone 5S
iPhone 6
iPhone 6 Plus
iPhone 6s (32 GB)
iPhone 6s Plus (32 GB)

Diese iPhones ordnet Apple als abgekündigt/obsolet ein:
iPhone
iPhone 3G (Festlandchina) 8 GB
iPhone 3G 8 GB, 16 GB
iPhone 3GS (Festlandchina) 16 GB, 32 GB
iPhone 3GS (8 GB)
iPhone 3GS 16 GB, 32 GB
iPhone 4 CDMA
iPhone 4 CDMA (8 GB)
iPhone 4 16 GB, 32 GB
iPhone 4 GSM (8 GB), Schwarz
iPhone 4S
iPhone 4S (8 GB)
iPhone 5c

Wer sich unsicher ist, welches iPhone er in den Händen hält, kann die Variante über die Modellnummer bestimmen. Diese finden Sie auf der Gehäuserückseite. Falls diese nicht mehr ablesbar ist, liefert die offizielle iPhone-Liste von Apple Hilfe zu den Merkmalen der einzelnen Modelle.

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Apple iPhone Akku
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6.23.2022

Published 6/23/2022 by with 0 comment

Funktioniert der Apple Pencil auf dem iPhone?

 Der Apple Pencil ist für die Nutzung am iPad ausgelegt. Trotz immer wieder aufkommender Gerüchte - auf iPhones funktioniert der Apple Pencil bislang nicht.


Apple Pencil: Mit diesen Geräten ist er kompatibel
Den Apple Pencil gibt es mittlerweile in der zweiten Generation. Leider ist weder die erste noch die zweite Generation des beliebten Apple-Geräts mit dem iPhone kompatibel. Dies trifft sowohl auf alte als auch auf die neuesten iPhone-Generationen zu. Den Apple Pencil können Sie bis auf Weiteres nur mit einem iPad nutzen. Alle wichtigen Infos in der Übersicht:
> Den Apple Pencil der 1. Generation erhalten Sie im Apple Store für 99 Euro. Er ist mit einer Vielzahl von iPad-Modellen kompatibel: Dem iPad Air (3. Generation), iPad mini (5. Generation), iPad (6. Generation) sowie den verschiedenen Modellen der neuen iPad Pro Serie. Die Koppelung und das Laden des Stifts erfolgen über den Lightning-Anschluss.
> Der neuere Apple Pencil der 2. Generation kostet rund 135 Euro und ist ebenfalls im Apple Store erhältlich. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger bietet die neue Version des Stifts einige zusätzliche Features. Der Stift koppelt sich beispielsweise automatisch, lässt sich auch kabellos aufladen und zum Aufbewahren magnetisch an die Seite des iPads heften. Beim Kauf erhalten Sie außerdem eine kostenlose Gravur. Der Apple Pencil der 2. Generation ist allerdings nur mit dem 12,9 Zoll iPad Pro (3. Generation) und dem 11 Zoll iPad Pro kompatibel.

Was kann der Apple Pencil?
Die Funktionen des Apple Pencil machen das Gerät zu einem idealen Tool für kreatives Arbeiten. Dank einer drucksensiblen Spitze und einer äußerst geringen Latenz sind präzise und detaillierte Zeichungen möglich. Darüber hinaus können Sie mit dem Apple Pencil schnelle Notizen machen, ohne diese mühsam eintippen zu müssen.

Alternativen zum Apple Pencil
Online finden Sie eine Reihe von Alternativen zum Apple Pencil, beispielsweise den iFoxtEK oder der Pro Stylus von ZAGG. Diese sind oftmals günstiger und funktionieren teilweise sogar mit dem iPhone X, anderen iPhone-Modellen und älteren iPads. Ein Vergleich kann sich also durchaus lohnen.
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11.09.2021

Published 11/09/2021 by with 0 comment

iPhone mit USB-C geht in den Verkauf: Dieser Preis ist Einfach Verrückt

 Einen Augenblick, das iPhone hat doch noch gar keinen USB-C-Anschluss? Grundsätzlich ist dies korrekt, jedoch gibt's jetzt tatsächlich mindestens ein einziges Apple-Handy mit USB-C statt Lightning. Dessen Preis erreicht aktuell schwindelerregende Höhen.


Dem Studenten der Robotik Ken Pillonel gelang etwas, was Apple seinen Kundinnen und Kunden seit Jahren vorenthält: Er bastelte doch tatsächlich das erste funktionstüchtige iPhone mit USB-C-Anschluss. Etwas, was auch unsere Leser sich immer wieder wünschen. Als Basis dient ein älteres iPhone X.

iPhone X mit USB-C: Preis erreichte schon über 100.000 US-Dollar
Finanziell dürften sich die Bastelstunden jetzt für ihn zumindest auszahlen, denn er verkauft das einzig existierende Gerät auf eBay. Dort kostet ein gebrauchtes iPhone X mit 64 GB Speicher normalerweise nicht viel mehr als 200 bis 300 Euro, für den „Prototypen“ mit USB-C werden aber gegenwärtig ganz andere Preise aufgerufen. Zum Zeitpunkt der Recherche lag der Wert schon bei 100.100 US-Dollar bei 173 Geboten. Aktuell jedoch findet sich ein Preis von 90.100 US-Dollar bei 127 Geboten. Wahrscheinlich wurde das Angebot von inkorrekte Geboten bereinigt.

Doch es könnte doch noch wesentlich teurer werden, denn die Auktion läuft noch bis zum 25. November 2021. Pillonel preist sein Gerät auf eBay als „Das erste USB-C-iPhone der Welt“ an. Der Käufer erhält zum iPhone X kein Zubehör, aber immerhin kostenlosen, weltweiten Versand und immerhin ein 30-Minuten-Telefongespräch mit dem findigen Bastler.

Apples Meinung zu USB-C
Erwähnenswert: Immer wieder geistert in der Gerüchteküche ein iPhone mit USB-C-Anschluss herum, doch bis heute verbaut Apple weiterhin nur Lightning. Hingegen bei neueren iPads (iPad Pro, iPad Air, iPad mini) und den Macs ist Apple dem standardisierten Anschluss nicht abgeneigt und integriert diesen schon seit einigen Jahren.

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9.09.2021

Published 9/09/2021 by with 0 comment

iPhone ohne Zukunft: Warum der Smartphone-Hype bald endet

 Der Hype um neue Smartphones, wie dem nächsten iPhone 13 ist noch da, keine Frage. Aber wie sieht es in 15 Jahren aus? Werden Apple, Samsung und Co. noch immer neue Handys entwickeln? Unser Autor sagt: Nein. Das Smartphone, wie wir es heute kennen, stirbt aus.


Werfen wir einen Blick in Richtung Zukunft: Stellen Sie sich vor, wir haben das Jahr 2035. Werden Unternehmen wie Apple, Samsung, Huawei, OnePlus, Xiaomi und Co. tatsächlich noch Smartphones, wie das kommende iPhone 13 , entwickeln und verkaufen? Wird Tim Cook - sofern er 2035 noch immer das Amt des Apple-CEO bekleiden sollte - im Steve Jobs Theater einem jubelnden Publikum ein iPhone 20 präsentieren? Wird Samsung im gleichen Jahr ein Galaxy S36 vorstellen? Ich glaube nicht. Meine Vermutung: Das Smartphone, wie wir es heute kennen, stirbt langsam aber sich aus. Ein Kommentar.

Warum wir Smartphones (noch) so lieben
Nüchtern betrachtet handelt es sich bei einem Smartphone um ein technisches Gerät - und davon hat man ja zu Hause eine Menge rumstehen. Komischerweise habe ich zu meinem Smartphone aber eine andere Beziehung, als zu meinem Fernseher, Toaster, zur Mikrowelle oder meiner elektrischen Zahnbürste. Warum das so ist, ist kein wirklich großes Geheimnis. Denn im Gegensatz zu meinem Toaster oder der Mikrowelle habe ich mit meinem Smartphone ein Gerät, das zu viel mehr im Stande ist. Ich kann mit Familie und Freunden kommunizieren, ich kann hervorragende Fotos und Videos aufnehmen, zudem habe ich das gesammelte Wissen der Menschheit in meiner Hosentasche auf Abruf bereit.

Wir sehen Smartphones eher wie Personen und wir entwickeln Gefühle oder Emotionen für bestimmte Smartphone-Marken. Nicht ohne Grund gibt es ja seit Jahren den klassischen "Krieg" zwischen Apple- und Android-Fans. Weil es über die Technik hinaus geht. Und das macht das Smartphone doch irgendwie besonders. Zumindest zur Zeit noch.

Wenn ich sage, dass das Smartphone in rund 15 Jahren vielleicht ausgestorben ist, meine ich nicht, dass niemand mehr ein Smartphone nutzt. Im Gegenteil: Vermutlich wird jeder Mensch auf diesem Planeten ein Smartphone nutzen. Nichtsdestotrotz bin ich davon überzeugt, dass die Bedeutung des Smartphones ziemlich stark abnehmen wird und sich dadurch zwangsläufig auch der Markt verändert.

Rund 13 Jahre nach der Vorstellung der ersten iPhone Generation kann man beobachten, wie sich die Einstellung der Menschen zu den Smartphones verändert hat. Während die Nutzer anfangs noch vor den Apple Stores in Zelten übernachtet haben, um am nächsten Tag als erstes in der Warteschlange zu stehen und ein neues iPhone ergattern zu können, betreibt heute niemand mehr diesen Aufwand. Auch auf YouTube kann man ein verändertes Verhalten der Nutzer erkennen. Bei den relevanten Zielgruppen entsteht Unverständnis für die hohen Preise, die die Hersteller für ihre neuesten Features verlangen. Apple ist ja schließlich längst nicht mehr der einzige Smartphone-Hersteller, der mehr als 1000 Euro für ein Smartphone verlangt. Wie lang wird das aber noch gutgehen?

Eine andere Generation
Vermutlich nicht mehr all zu lang. Warum? Weil viele Menschen Smartphones einfach als selbstverständlich wahrnehmen. Ich könnte mir vorstellen, dass dies etwas mit dem Alter zu tun hat, indem man zum ersten Mal mit Smartphones in Kontakt kommt. Laut AOK besaßen im Jahr 2019 56 Prozent der 8- bis 9-Jährigen bereits ein eigenes Smartphone. Bei den 10- bis 11-Jährigen waren es schon 82 Prozent; bei der Altersgruppe 12 bis 13 besitzen 97 Prozent ein internetfähiges Handy.

Das muss man erst einmal sacken lassen. Diese Kinder wachsen in dem Wissen auf, dass sie ein Gerät in der Hosentasche haben, mit dem man jederzeit ins Internet gehen, Fotos und Video in hochauflösender Qualität aufnehmen oder Musik und Videos streamen kann. Diese Kinder werden vermutlich auch später zu den Leuten gehören, die keine 1000 Euro für ein Smartphone ausgeben wollen - für die ist all das doch völlig normal. Diese Kinder wachsen mit einer Technik auf, die für viele ältere Smartphone-Nutzer - und da schließe ich mich jetzt mit meinen noch jungen 27 Jahren einfach mal mit ein - heutzutage immer noch was besonderes ist. Weil man eben weiß, wie die Technik vor den ganzen Smartphones aussah. Und deshalb sind vielleicht auch Leute bereit, 1000 Euro für ein Smartphone auszugeben. Weil sie es eben anders wertschätzen.

Immer besser? Immer schneller? Von wegen!
Smartphone-Hersteller haben zur Zeit ohnehin mit einem anderen, großen Problem zu kämpfen. Wenn man ganz ehrlich ist, unterscheiden sich die Geräte nur noch in ihrem Betriebssystem. Ansonsten sehen sie recht ähnlich aus, sie haben alle eine gute Kamera an Bord - und je nachdem, wie viel Geld man ausgeben will, bekommt man eben momentan noch so “neue” Features wie ein 120-Hz-Display, 5G-Funktion oder einen Fingerprint-ID-Sensor unter dem Display-Glas. Aber diese Technik wird in 15 Jahren Standard sein beziehungsweise schon wieder veraltet. 2036 hat jedes Gerät ein 120-Hz-Display (oder mehr?) und 5G sowieso, wenn nicht eher schon 6G, das ab 2030 5G nach und nach ablösen soll . Vielleicht kann man in 15 Jahren 6G auch flächendeckend in Deutschland nutzen – wer weiß das schon.

An dieser Stelle sei jedoch die Frage erlaubt: Womit wollen uns die Smartphone-Hersteller denn in der gar nicht mal so weit entfernten Zukunft noch locken? Mit einer noch besseren Kamera an Bord? Aber auch da sind einfach physikalische Grenzen gesetzt. Irgendwann geht es hardware-seitig in einem solch kleinen Gerät einfach nicht besser, dann kann nur noch die Software für noch bessere Bilder sorgen. Welche Features sollen Smartphones in Zukunft haben, damit die Leute die Geräte trotzdem jedes Jahr aufs Neue kaufen? Wie lange hält der Smartphone-Hype noch an?

Nehmen wir mal beispielsweise den Fernseher. Können Sie sich noch daran erinnern, wie stolz Sie damals waren, einen eigenen Fernseher zu besitzen? Heutzutage ist ein Fernseher nur dann interessant, wenn er besonders groß und gleichzeitig günstig ist.

Oder nehmen wir mal ein Auto. Ein Auto ist immer noch etwas Besonders, es steht für Freiheit und ist gleichzeitig recht teuer. Ein Auto kann sich nicht jeder leisten, ähnlich wie so manche Smartphones. Aber auch beim Thema Auto geht der Trend immer weiter Richtung Car-Sharing. Vor allem in Großstädten ist man im Jahr 2021 nicht mehr auf ein eigenes Auto angewiesen. Eine derartige Einstellung zum Thema Auto war vor 15 Jahren gar nicht vorstellbar. Der Fernseher und das Auto zeigen meiner Meinung nach sehr gut, dass bestimmte Produkte in der Gesellschaft mit der Zeit selbstverständlich oder durch Alternativen ersetzt und dadurch irrelevant werden. Können Sie mir auf Anhieb ein technisches Gerät nennen, das selbst nach 15 Jahren nicht an Bedeutung verloren hat?

Sind faltbare Smartphones die Zukunft?
Meiner Meinung sind sich Smartphone-Hersteller dieses Problems bewusst. Was glauben Sie denn, weshalb Samsung und Huawei - und angeblich ja auch Apple - an faltbaren Smartphones forschen oder teilweise ja sogar schon verkaufen? Sogenannte Phablets - also eine Mischung aus Tablet und Smartphone - sind zur Zeit leider noch nicht sehr beliebt. Zum Einen, weil sie zu teuer sind und zum Anderen, weil die Technik noch nicht wirklich ausgereift ist. Aber grundsätzlich ist so ein Phablet doch eine interessante Sache.

Ich glaube tatsächlich, dass wir in 15 Jahren auf heutige Smartphones schauen, wie wir heute die ersten Telefone von damals sehen. Mit einer gewissen Nostalgie. Vielleicht entwickelt sich ja auch ein neuer Trend, und in 15 Jahren wollen alle nur ganz kleine Smartphones. Oder vielleicht gibt es in der Zukunft auch ganz neue Geräte, die die Smartphones ablösen, wie smarte Brillen oder größere Smartwatches, sodass man das Smartphone im Prinzip am Handgelenk trägt. Oder Smartphones mit Hologrammen.

Natürlich habe ich keine genaue Antwort auf die Frage, wie die Zukunft aussieht. Die Frage lautet nur: Wie lange können Smartphone-Hersteller Jahr für Jahr ein neues Modell mit geringfügigen Änderungen auf den Markt bringen, bis die Leute erkennen, dass die Smartphone-Features sich nicht mehr großartig verbessern werden? Aktuelle Verkaufszahlen zeigen, dass der Smartphone-Hype noch lange nicht abgeklungen ist. Aber das dachte man damals auch von den iPods, die heute in einer Schublade verstauben.

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7.13.2021

Published 7/13/2021 by with 0 comment

Taucht ein "F" oder "N" in der iPhone-Modellnummer auf? Dann solltest du folgendes wissen

Mit der Modellnummer von Apple-Smartphones lassen sich iPhones innerhalb kürzester Zeit identifizieren. Der Buchstabe in der Nummer gibt außerdem Aufschluss darüber, ob Sie ein neues Handy gekauft haben oder doch ein Austausch- bzw. Zweitgerät gekauft haben. Worauf Sie achten sollten, erfahren Sie hier.


Auch viele Apple-Nutzer kaufen ihre Handys und entsprechendes Zubehör nicht mehr nur bei dem Apfel-Konzern selbst, sondern weichen zum Teil auf günstigere Händler aus. Vor allem online finden Sie inzwischen zahlreiche Anbieter, die neue, generalüberholte oder gebrauchte Geräte verkaufen.

Damit Sie auch wissen, wo Ihr Apple-Gerät herkommt, können Sie mit einer simplen Methode die Gerätequelle ermitteln. Ihnen wird angezeigt, ob es sich bei Ihrem iPhone, iPad oder Laptop entweder um ein Austauschgerät, ein Refurbished- oder ein Retail-Gerät handelt.

In den allgemeinen Einstellungen Ihres Geräts, unter dem Reiter "Info" finden Sie die Modellnummer der Hardware. Zur Identifikation der Gerätequelle ist dabei entscheidend, welchen Anfangsbuchstaben diese Nummer hat. Folgende Optionen gibt es:

> "M" - Retail-Gerät: Der Käufer hat dieses Gerät regulär beim Hersteller oder einem autorisierten Verkäufer erworben. Es wurde nicht von Apple ausgetauscht oder generalüberholt.
> "F" - Refurbished-Gerät: Dieses Gerät ist generalüberholt. Dies bedeutet, dass das Gerät regulär bei Apple gekauft wurde, jedoch zurückgegeben und vom Hersteller generalüberholt wurde. In der Regel weisen diese Geräte keinerlei Mängel auf und funktionieren einwandfrei. Da sie jedoch als gebraucht gelten, werden sie oft zu einem günstigeren Preis angeboten. Tipp: Achten Sie darauf, dass das Gerät auch als Refurbished-Gerät ausgezeichnet und nicht als Neugerät verkauft wurde.
> "N" - Austauschgerät: Dieses Gerät wurde von Apple ausgetauscht. Grund dafür könnte beispielsweise ein technisches Problem gewesen sein. Zwar kann nicht identifiziert werden, ob es sich um ein Retail-Gerät oder ein Refurbished-Gerät handelt. Grundsätzlich kann ein Apple-Produkt mit einer "N"-Modellnummer jedoch als mit einem Retail-Gerät verglichen werden.
> Haben Sie ein neues Apple-Gerät gekauft, egal ob im Apple-Store oder beim Online-Händler, achten Sie also darauf, welche Modellnummer es besitzt und welcher Buchstabe dieser voransteht. Dadurch können Sie ganz einfach überprüfen, ob Sie auch den entsprechenden Preis oder doch etwas zu viel bezahlt haben.

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3.30.2021

Published 3/30/2021 by with 0 comment

iPhone übersteht 30 Tage am Grund eines zugefrorenen Sees

Die aktuellen iPhone-Modelle werden von Apple mit einer Zertifizierung versehen, die gegen zeitweises Untertauchen schützt. Eine Zusicherung ist dies jedoch nicht, Wasserschäden bleiben weiterhin von der Garantie ausgenommen. Entsprechend dürften nur wenige iPhone-Besitzer dieses Feature vorsätzlichen testen. Unfreiwillig kann der Wasserschutz aber schnell auf die Probe gestellt werden. So erging es der Kanadierin Angie Carriere, die ihr iPhone beim Eisfischen in den Waskesiu See bei Saskatchewan fallen ließ. Das Smartphone sank als Ergebnis auf den Grund des gefrorenen Sees und galt als verloren.


Doch einen Monat später regte sich doch noch Hoffnung bei der Kanadierin. Sie wollte zumindest die Fotos retten, die sie mit dem Smartphone geschossen hatte. Also trommelte sie einige ihrer Freunde zusammen, um das iPhone zu bergen: Per Sonar konnten sie das Smartphone am Grund des Sees ausmachen. Mit einem Magneten, der an einer Leine befestigt war, konnte die Gruppe das iPhone nach zwei Stunden schließlich an die Oberfläche befördern. Für funktionstüchtig hatte die Kanadierin ihr Smartphone allerdings nicht mehr gehalten. Doch zur ihrer Überraschung startete das iPhone nach dem Aufladen des Akkus ohne Probleme. Damit waren auch die Fotos gerettet, die sie an ihrem 50. Geburtstag, dem Unglückstag am See, geschossen hatte. Bei dem verlorenen iPhone handelte es sich um ein iPhone XS. Diesem Gerät bescheinigt Apple einen Schutz gegen Eindringen von Wasser bei einer maximalen Tiefe von zwei Metern und maximal 30 Minuten. Dass das iPhone der Kanadierin ganze 30 Tage am Grund eines zugefrorenen Sees überstanden hat, erscheint erstaunlich.

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3.29.2021

Published 3/29/2021 by with 0 comment

iPhone: Wie lange gibt es Updates von Apple?

Apple ist mit dem iPhone absoluter Vorreiter, wenn es um den Langzeitsupport der eigenen Smartphones geht. Kein anderer Hersteller versorgt auch seine älteren Smartphones so lange und zuverlässig mit Updates. Das aktuelle iOS 14 aus dem Jahr 2020 läuft so noch auf dem iPhone 6s aus dem Jahr 2015.


Apple: Vorbildlich bei Updates für das iPhone
Apple profitiert hier vorrangig von zwei Faktoren: Zum einen produziert der Hersteller seinen A-Chipsatz selbst und ist so nicht auf den Support externer Partner angewiesen. Zum anderen hat Apple vergleichsweise nur wenige Smartphone-Modelle im Angebot, so dass sich der Aufwand für die Entwicklungsabteilungen besser bewältigen lässt.

Dieser Aufwand lohnt sich: Die langfristige Versorgung mit Updates stützt den Wert von iPhones auf dem Gebrauchtmarkt. Während bei vielen älteren Android-Modellen keine oder nur sehr späte Updates verfügbar sind, versprechen iPhones in diesem Punkt Sicherheit.

Doch eine offizielle Update-Garantie gibt es von Apple nicht. Gerade wenn es um den Kauf von älteren iPhones aus zweiter Hand geht, beschäftigt daher viele Nutzer die Frage: Wie lange erhalten Modelle wie das iPhone 6S, iPhone SE oder iPhone 7 noch iOS-Updates?

iPhone: Bis zu fünf Updates auf neue iOS-Generationen
Da Apple bisher offiziell kein detailliertes Update-Versprechen ausgesprochen, wie es 2020 etwa Samsung getan hat, bleibt nur ein Blick in die Vergangenheit. Von der Update-Versorgung für bisherige iPhone-Modelle lassen sich verschiedene Rückschlüsse auf die Zukunft ziehen.

Die folgende Statista-Grafik zeigt die historische Übersicht, wie lange Apple ältere iPhone-Modelle mit iOS-Updates versorgt. Dabei wird deutlich, dass Apple seinen Support über die Jahre immer weiter ausgeweitet hat. Bis zu fünf der großen, jährlich erscheinenden iOS-Updates spendiert Apple seinen Smartphones ab Release.

Der Blick auf alle iPhones, die das aktuelle Update auf iOS 14 erhalten haben, verrät, dass Apple aktuell mit dem iPhone 6s und 6s Plus noch Smartphones aus dem Jahr 2015 mit einer neuen Version des Betriebssystems versorgt. Diese Modelle haben derzeit das höchste Risiko, kein Update auf iOS 15 mehr zu bekommen.

iPhone: Kleinere Updates und Patches auch noch nach Jahren
Dies betrifft jedoch nur das große Funktionsupdate. Denn Apple liefert auch nach den großen Versionsaktualisierungen noch kleinere Updates nach - und das teilweise auch noch nach Jahren.

Im Jahr 2019 etwa veröffentlichte der Hersteller noch einen Patch für iOS 9, um GPS-Probleme zu beheben. iOS 9 läuft wiederum noch auf dem iPhone 4S aus dem Jahr 2011, das so ganze acht Jahre nach dem Launch noch eine Softwareaktualisierung erhielt. Auch für das iPhone 5S und iPhone 6 gibt es immer noch Patches für iOS 12, zuletzt im Januar 2021 auf iOS 12.5.1.

Erfahrungswerte für zukünftige iOS-Updates
Basierend auf der oben dargestellten Update-Historie lässt sich nun abschätzen, wie viele Updates die aktuellen iPhone-Generationen noch bekommen. Da diese Angaben lediglich auf den Erfahrungswerten beruhen und Apple jederzeit anders entscheiden kann, können wir keine sicheren Zusagen treffen. Doch die Schätzungen sollten dennoch bei Kaufentscheidungen helfen können, da sie eine klare Tendenz bezüglich der erwarteten Update-Sicherheit zeigen.

Unsere chronologisch sortierte Liste zählt alle iPhone-Modelle, die aktuell iOS 14 unterstützen. Dazu nennen wir jeweils das Erscheinungsjahr, das voraussichtliche Jahr für das letzte iOS-Versions-Update und die damit durchgezählt wahrscheinliche letzte iOS-Version. Kleinere Updates kann es also jeweils noch ein Jahr länger geben. Gefettet dargestellt sind alle iPhones, die aktuell noch offiziell von Apple verkauft werden.

Wie lange gibt es Updates für mein iPhone?
iPhone 12 / mini / Pro / Pro Max: 2020 bis ~2025, iOS 19
iPhone SE (2. Generation): 2020 bis ~2024, iOS 18
iPhone 11: 2019 bis ~2024, iOS 18
iPhone 11 Pro / Max: 2019 bis ~2024, iOS 18
iPhone XR: 2018 bis ~2023, iOS 17
iPhone XS / XS Max: 2018 bis ~2023, iOS 17
iPhone X: 2017 bis ~2022, iOS 16
iPhone 8 / 8 Plus: 2017 ~ 2022, iOS 16
iPhone 7 / 7 Plus: 2016 bis ~2021, iOS 15
iPhone SE (1. Generation): 2016 bis ~2020, iOS 14
iPhone 6S / 6S Plus: 2015 bis ~2020, iOS 14

Achtung: Keine Gewähr! Die in der Liste genannten Angaben basieren auf der Annahme, dass Apple seinen Update-Support in etwa auf dem aktuellen Niveau beibehält. Dies könnte sich in Zukunft natürlich ändern. Denn zuletzt stieg die Leistung der Chipsätze schneller, als die Anforderungen des Betriebssystems. Es wäre also denkbar, dass die Update-Versorgung in den kommenden Jahren sogar noch länger anhalten wird. Andererseits könnte Apple auch wie beim iPhone 6 mit nur vier Updates überraschen.

Sonderfall: iPhone SE
Während wir für die normalen iPhone-Generationen jeweils ungefähr fünf Jahre an Updates prognostizieren, tanzt das iPhone SE jeweils aus der Reihe. Hier schätzen wir jeweils nur vier Jahre an neuen iOS-Versionen.

Die Begründung hierfür ist das Release-Datum sowie die verbaute Technik. Die günstigeren iPhone-SE-Modelle erschienen jeweils im März, sind aber noch mit dem Apple-SoC des Vorjahresmodells ausgestattet. Daher ordnen wir sie bei der Update-Versorgung auch entsprechend zum iPhone mit dem gleichen Chipsatz ein.

Für diese Vermutung spricht auch der Release des iPhone SE der 2. Generation im Frühjahr 2020, das damit nun die 1. Generation endgültig ablöst. Wirkliche Klarheit wird es aber wohl erst mit der Ankündigung von iOS 15 im Jahr 2021 geben.

iPhone: Wie lange gibt es Garantie?
Nicht zu verwechseln mit einer Update-Garantie ist die normale Apple-Garantie, die der Hersteller in Deutschland für zwei Jahre gewährt. Diese gilt zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung ab dem Kaufdatum und umfasst unter anderem den Zugang zum telefonischen Support.

iPhone: Wie lange gibt es Ersatzteile?
Doch nicht nur die Software muss bei einem älteren iPhone noch funktionieren - auch die Hardware. Was die Versorgung mit Serviceleistungen und Ersatzteilen angeht, führt Apple eine eigene offizielle Liste mit abgekündigten und Vintage-Produkten. Hierzu zählen Produkte, die seit über fünf aber höchstens sieben Jahren (Vintage) oder mehr als sieben Jahren (abgekündigt/obsolet) nicht mehr offiziell verkauft werden.

Im Umkehrschluss heißt das: Nachdem Apple den Verkauf eines iPhones einstellt, gibt es noch fünf Jahre lang offizielle Ersatzteile. Danach bleibt nur noch der Weg zu freien Werkstätten.

Diese iPhones zählt Apple aktuell als "Vintage":
iPhone 4 (8 GB)
iPhone 4s
iPhone 4s (8 GB)
iPhone 5
iPhone 5c

Diese iPhones ordnet Apple als abgekündigt/obsolet ein:
iPhone
iPhone 3G 8 GB, 16 GB
iPhone 3GS (8 GB)
iPhone 3GS 16 GB, 32 GB
iPhone 4 CDMA
iPhone 4 CDMA (8 GB)
iPhone 4 16 GB, 32 GB
iPhone 4s (8 GB)

Wer sich unsicher ist, welches iPhone er in den Händen hält, kann die Variante über die Modellnummer bestimmen. Diese finden Sie auf der Gehäuserückseite. Falls diese nicht mehr ablesbar ist, liefert die offizielle iPhone-Liste von Apple Hilfe zu den Merkmalen der einzelnen Modelle.

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11.19.2020

Published 11/19/2020 by with 0 comment

Das iPhone bekommt einen 5G-Chip

 Die Form des Neuen ist allerdings nicht wirklich neu, sie orientiert sich an der der iPhones 4 und 5. Also herrschen klare Kanten vor, nicht abgerundete wie bei den Vorgängermodellen 6 bis 11. Neu ist allerdings, dass Apple bei allen neuen iPhones nun einen 5G-Chip vorsieht - Analysten erwarten davon einen großen Schub für die Akzeptanz des neuen Mobilfunkstandards. Apple hatte sogar den Chef des Mobilfunkkonzerns Verizon, Hans Vestberg, eingeladen, der die Gelegenheit natürlich nutzte, die Vorteile von 5G herauszustreichen.


Bei der Präsentation von Apples wichtigstem Produkt gab es in diesem Jahr gleich mehrere Modellgrößen: Zwei mit dem Zusatz Pro versehene iPhones sollen Bildschirmgrößen von 6,1 und 6,7 Zoll haben. Die normalen iPhones soll es mit 5,4 und 6,1 Zoll-Display geben. Das kleinste iPhone erhält zwar den Namenszusatz Mini, steht aber bis auf die Bildschirmgröße dem größeren Bruder technisch in nichts nach. Apple bedient mit einer derart weit aufgefächerten Modellpalette nahezu jeden Wunsch, zumindest im höheren Preissegment.

Und die Einstiegspreise sind in der Tat hoch. Das iPhone 12 mini beginnt bei knapp 780 Euro, das iPhone 12 bei knapp 880 Euro, wobei man noch etwas drauflegen muss, denn die günstigsten Varianten haben nur 64 Gigabyte nicht erweiterbaren Speicher. Bei den Pro-Varianten geht's gleich über 1000 Euro hoch, das iPhone 12 Pro gibt es ab 1120 Euro, das größere Pro max ab knapp 1220 Euro. Bei den Pro-Modellen hob Apple besonders die erweiterten Kamerafähigkeiten hervor, die allerdings vor allem Experten ansprechen dürften.

Apple, dem Börsenwert nach wertvollster Konzern der Welt, bemüht sich nach Kräften, sich neben dem iPhone weitere Erlösquellen aufzubauen. Dabei ist das Unternehmen auch einigermaßen erfolgreich. Schließlich war absehbar, dass das Interesse der Kunden, sich alle ein, zwei Jahre ein neues Smartphone zuzulegen, nachlässt. Schon länger waren die technologischen Sprünge von einer Generation zur nächsten ja nicht mehr so groß wie einst. Mit 5G könnte sich das ändern - Apple war nicht der erste Hersteller, der 5G-fähige Handys im Angebot hat, der Konzern kommt damit aber wohl zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt.

Ohne das iPhone als Zentralgestirn, um das im Universum des Konzerns nahezu alles kreist, ist das Unternehmen kaum noch vorstellbar. Es dient als Steuereinheit. Die Computer-Armbanduhr des Konzerns etwa lässt sich ohne ein einigermaßen aktuelles Apple-Handy nicht einmal in Betrieb nehmen. Wozu das alles dient, ist auch nicht schwer zu erraten. Apple möchte seine Kunden gerne dauerhaft an sich binden, dazu webt man ein immer dichteres Netz aus sich ergänzenden Produkten und Dienstleistungen. Wer sich einmal darin verfangen hat, bleibt oftmals hängen - auch wenn vielen klar ist, dass man bei Apple für manche Leistungen um einiges mehr zahlt als bei Konkurrenten.

Ein günstiger HomePod soll Amazon Konkurrenz machen
Zu Beginn hatte Apple eine kleine Version seines vernetzten Lautsprechers HomePod gezeigt. Der HomePod mini dient vor allem als sprachgesteuerte Schnittstelle ins Apple-Ökosystem, wozu Thermostate ebenso gehören wie Lichtsysteme oder Türschlösser. Der Kampfpreis von knapp 100 Euro zeigt, dass Apple damit versucht, Amazon und dessen erfolgreichen Alexa-Geräten Konkurrenz zu machen.

Erst vor kurzem hatte Apple zwei neue Modelle seiner Computer-Uhr vorgestellt, ein neues Flaggschiff und ein etwas günstigeres Einsteigermodell. Im Gegensatz zu früher, als man Journalisten und Analysten aus aller Welt zu Apple-Produktvorstellungen anreisen ließ, finden die aktuellen "Apple-Events", wie der Konzern selbst sie nennt, wegen der Corona-Pandemie in virtueller Form statt - noch ein wenig durchchoreografierter als ohnehin schon. Eine wohlkalkulierte Mischung aus Bühnenpräsentationen und Einspielfilmen soll das Publikum bei Laune halten - was auch meist gelingt. Kein anderes Unternehmen der Branche hat es über lange Zeit wie Apple geschafft, eine derart hohe Aufmerksamkeit zu erzeugen.

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10.16.2020

Published 10/16/2020 by with 0 comment

iPhone: Wie lange gibt es Updates von Apple?

 Apple ist mit dem iPhone absoluter Vorreiter, wenn es um den Langzeitsupport der eigenen Smartphones geht. Kein anderer Hersteller versorgt auch seine älteren Smartphones so lange und zuverlässig mit Updates. Das aktuelle iOS 14 aus dem Jahr 2020 läuft so noch auf dem iPhone 6s aus dem Jahr 2015.


Apple: Vorbildlich bei Updates für das iPhone
Apple profitiert hier vorrangig von zwei Faktoren: Zum einen produziert der Hersteller seinen A-Chipsatz selbst und ist so nicht auf den Support externer Partner angewiesen. Zum anderen hat Apple vergleichsweise nur wenige Smartphone-Modelle im Angebot, so dass sich der Aufwand für die Entwicklungsabteilungen besser bewältigen lässt.

Dieser Aufwand lohnt sich: Die langfristige Versorgung mit Updates stützt den Wert von iPhones auf dem Gebrauchtmarkt. Während bei vielen älteren Android-Modellen keine oder nur sehr späte Updates verfügbar sind, versprechen iPhones in diesem Punkt Sicherheit.

Doch eine offizielle Update-Garantie gibt es von Apple nicht. Gerade wenn es um den Kauf von älteren iPhones aus zweiter Hand geht, beschäftigt daher viele Nutzer die Frage: Wie lange erhalten Modelle wie das iPhone 6S, iPhone SE oder iPhone 7 noch iOS-Updates?

iPhone: Bis zu fünf Updates auf neue iOS-Generationen
Da Apple bisher offiziell kein detailliertes Update-Versprechen ausgesprochen, wie es 2020 etwa Samsung getan hat, bleibt nur ein Blick in die Vergangenheit. Von der Update-Versorgung für bisherige iPhone-Modelle lassen sich verschiedene Rückschlüsse auf die Zukunft ziehen.

Die folgende Statista-Grafik zeigt die historische Übersicht, wie lange Apple ältere iPhone-Modelle mit iOS-Updates versorgt. Dabei wird deutlich, dass Apple seinen Support über die Jahre immer weiter ausgeweitet hat. Bis zu fünf der großen, jährlich erscheinenden iOS-Updates spendiert Apple seinen Smartphones ab Release.

Der Blick auf alle iPhones, die das aktuelle Update auf iOS 14 erhalten haben, verrät, dass Apple aktuell mit dem iPhone 6s und 6s Plus noch Smartphones aus dem Jahr 2015 mit einer neuen Version des Betriebssystems versorgt. Diese Modelle haben derzeit das höchste Risiko, kein Update auf iOS 15 mehr zu bekommen.

iPhone: Kleinere Updates und Patches auch noch nach Jahren
Dies betrifft jedoch nur das große Funktionsupdate. DennApple liefert auch nach den großen Versionsaktualisierungen noch kleinere Updates nach - und das teilweise auch noch nach Jahren.

Im Jahr 2019 etwa veröffentlichte der Hersteller noch einen Patch für iOS 9, um GPS-Probleme zu beheben. iOS 9 läuft wiederum noch auf dem iPhone 4S aus dem Jahr 2011, das so ganze acht Jahre nach dem Launch noch eine Softwareaktualisierung erhielt. Auch für das iPhone 5S und iPhone 6 gab es im Juli 2020 noch einen Patch für iOS 12.

Erfahrungswerte für zukünftige iOS-Updates
Basierend auf der oben dargestellten Update-Historie lässt sich nun abschätzen, wie viele Updates die aktuellen iPhone-Generationen noch bekommen. Da diese Angaben lediglich auf den Erfahrungswerten beruhen und Apple jederzeit anders entscheiden kann, können wir keine sicheren Zusagen treffen. Doch die Schätzungen sollten dennoch bei Kaufentscheidungen helfen können, da sie eine klare Tendenz bezüglich der erwarteten Update-Sicherheit zeigen.

Unsere chronologisch sortierte Liste zählt alle iPhone-Modelle, die aktuell iOS 14 unterstützen. Dazu nennen wir jeweils das Erscheinungsjahr, das voraussichtliche Jahr für das letzte iOS-Versions-Update und die damit durchgezählt wahrscheinliche letzte iOS-Version. Kleinere Updates kann es also jeweils noch ein Jahr länger geben. Gefettet dargestellt sind alle iPhones, die aktuell noch offiziell von Apple verkauft werden.

Wie lange gibt es Updates für mein iPhone?
iPhone 11S/12: tba.
iPhone SE (2. Generation): 2020 bis ~2024, iOS 18
iPhone 11 / Pro / Max: 2019 bis ~2024, iOS 18
iPhone XR: 2018 bis ~2023, iOS 17
iPhone XS / XS Max: 2018 bis ~2023, iOS 17
iPhone X: 2017 bis ~2022, iOS 16
iPhone 8 / 8 Plus: 2017 ~ 2022, iOS 16
iPhone 7 / 7 Plus: 2016 bis ~2021, iOS 15
iPhone SE (1. Generation): 2016 bis ~2020, iOS 14
iPhone 6S / 6S Plus: 2015 bis ~2020, iOS 14

Achtung: Keine Gewähr! Die in der Liste genannten Angaben basieren auf der Annahme, dass Apple seinen Update-Support in etwa auf dem aktuellen Niveau beibehält. Dies könnte sich in Zukunft natürlich ändern. Denn zuletzt stieg die Leistung der Chipsätze schneller, als die Anforderungen des Betriebssystems. Es wäre also denkbar, dass die Update-Versorgung in den kommenden Jahren sogar noch länger anhalten wird. Andererseits könnte Apple auch wie beim iPhone 6 mit nur vier Updates überraschen.

Sonderfall: iPhone SE
Während wir für die normalen iPhone-Generationen jeweils ungefähr fünf Jahre an Updates prognostizieren, tanzt das iPhone SE jeweils aus der Reihe. Hier schätzen wir jeweils nur vier Jahre an neuen iOS-Versionen.

Die Begründung hierfür ist das Release-Datum sowie die verbaute Technik. Die günstigeren iPhone-SE-Modelle erschienen jeweils im März, sind aber noch mit dem Apple-SoC des Vorjahresmodells ausgestattet. Daher ordnen wir sie bei der Update-Versorgung auch entsprechend zum iPhone mit dem gleichen Chipsatz ein.

Für diese Vermutung spricht auch der Release des iPhone SE der 2. Generation im Frühjahr 2020, das damit nun die 1. Generation endgültig ablöst. Wirkliche Klarheit wird es aber wohl erst mit der Ankündigung von iOS 15 im Jahr 2021 geben.

iPhone: Wie lange gibt es Garantie?
Nicht zu verwechseln mit einer Update-Garantie ist die normale Apple-Garantie, die der Hersteller in Deutschland für zwei Jahre gewährt. Diese gilt zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung ab dem Kaufdatum und umfasst unter anderem den Zugang zum telefonischen Support.

iPhone: Wie lange gibt es Ersatzteile?
Doch nicht nur die Software muss bei einem älteren iPhone noch funktionieren - auch die Hardware. Was die Versorgung mit Serviceleistungen und Ersatzteilen angeht, führt Apple eine eigene offizielle Liste mit abgekündigten und Vintage-Produkten. Hierzu zählen Produkte seit über fünf aber höchstens sieben Jahren (Vintage) oder mehr als sieben Jahren (abgekündigt/obsolet) nicht mehr offiziell verkauft werden.

Im Umkehrschluss heißt das: Nachdem Apple den Verkauf eines iPhones einstellt, gibt es noch fünf Jahre lang offizielle Ersatzteile. Danach bleibt nur noch der Weg zu freien Werkstätten.

Diese iPhones zählt Apple aktuell als "Vintage":
iPhone 5
iPhone 4S
iPhone 4 (8 GB, CDMA)

Diese iPhones ordnet Apple als abgekündigt/obsolet ein:
iPhone 4 (16, GB, 32 GB, 8 GB)
iPhone 4 CDMA
iPhone 3GS
iPhone 3G
iPhone

Wer sich unsicher ist, welches iPhone er in den Händen hält, kann die Variante über die Modellnummer bestimmen. Diese finden Sie auf der Gehäuserückseite. Falls diese nicht mehr ablesbar ist, liefert die offizielle iPhone-Liste von Apple Hilfe zu den Merkmalen der einzelnen Modelle.

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9.01.2020

Published 9/01/2020 by with 0 comment

Welches iPhone hat den besten Akku?

 Mit jeder neuen Generation vom Apple iPhone stellt sich die gleiche Frage: wie gut ist der Akku diesmal? Verständlicherweise möchte man seinen täglichen Begleiter auch mindestens 24 Stundenlang nutzen ohne es extra an das Netzteil anzuschließen. Deswegen kommt sehr oft die Frage auf, welches iPhone den besten Akku hat? Wir klären, welche Optionen es gibt, die Akkulaufzeit zu verlängern und welches aktuelle Modell derzeit die beste Leistung verspricht.


Traditionell stellt Apple im Herbst seine neue iPhone Generation vor. Und während die Aufmerksamkeit immer auf die neuesten Features gelegt werden, stellt sich bei vielen Kunden aber auch immer wieder die Frage: wurde die Kapazität des Akkus vergrößert?

Denn das Smartphone ist mittlerweile so wichtig geworden, dass es unfassbar viele tägliche Aufgaben übernommen hat. Und da möchte man natürlich auch in Ruhe mit seinem iPhone unterwegs sein. Und sich keine Sorgen machen, dass das Smartphone unterwegs aus geht.

Eine einfache Lösung wäre es, wenn der Hersteller aus Cupertino einfach den Akkukapazität des iPhone erhöht. Wenn mehr Leistung verbaut wird, dann hält natürlich auch das iPhone länger durch. Fakt ist jedoch, dass nicht jedes Jahr einfach die Größe des Akkus angepasst wird.

Welches iPhone hat den besten Akku?
Mit der Vorstellung der iPhone Generation aus dem Jahr 2018 hat Apple drei verschiedene Modelle auf den Markt gebracht: das iPhone XS, das iPhone XS Max sowie das iPhone XR. Aufgrund der Bauweise ist der Akku vom iPhone XS Max auf dem Papier der mit der höchsten Leistung. Und dank energieeffizientes OLED Display kommen die XS-Modelle auch sehr gut mit den gegebenen Akku-Kapazitäten aus. Doch das iPhone XR schlägt alle bisher erschienen Smartphones von Apple. Nicht nur ist die Kapazität aussergewöhnlich. Dank verbautem 720p-Display in LCD Qualität kommt das Modell auch auf aussergewöhnliche Nutzungszeiten von bis zu 25 Stunden Sprechzeit.

Wie kann ich die Akku-Leistung des iPhone verlängern?
Die Akku-Laufzeit des iPhone lässt sich durch zwei Arten verbessern. Entweder man passt seine Software an oder man greift zu externe Hardware um die Laufzeit zu verlängern.

Die Akku-Laufzeit durch Software-Anpassungen verbessern
Die Akku-Laufzeit des iPhone lässt sich durch Anpassungen in iOS schon deutlich verlängern. Die beste Möglichkeit herauszufinden, welche Apps die größten Stromfresser sind, gibt es unter den Einstellungen. Wenn man dort unter "Batterie" einmal etwas runter scrollt, werden einem die Apps angezeigt, die in der letzten Zeit den meisten Strom verbraucht haben. Hier kann also festgestellt werden, welche Programme ungewollt Energie nutzen. Dementsprechend sollten die Apps dann auch aufgeräumt werden. Darüberhinaus kann in der Maske auch der "Stromsparmodus" angeschaltet werden. Dadurch verlängert sich die "Lebenszeit" des iPhone immer dann, wenn man unter 20 Prozent der Akkulaufzeit ist.

Mit einem Battery Case die Akku-Laufzeit verlängern
Zwar kann man mit Anpassungen der Software die Laufzeit des Akkus verbessern, einen merkbare, längere Akkulaufzeit bekommt man dadurch aber nicht. Wer dies möchte und sein iPhone nicht nur einen Tag, sondern vielleicht auch zwei nutzen möchte, dem sei ein externes Battery Case ans Herz gelegt. Apple selber hat für das iPhone XR auch selbst ein Smart Battery Case veröffentlicht. Erhältlich in Schwarz und Weiß bietet es eine Sprechzeit von bis zu 39 Stunden. Somit könnt ihr euer iPhone zusätzliche 14 Stunden nutzen. Nützliches extra: auch mit dem Smart Case könnt ihr euer Smartphone mit dem kabellosen Qi-Standard laden.

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7.16.2020

Published 7/16/2020 by with 0 comment

iPhone- und iPad-Jailbreak: Das sind die Vor- und Nachteile

Der Jailbreak für iPhone und iPad verspricht nützliche Apps und praktische Optimierungen. Doch er hat auch Nachteile. Wir liefern das Pro und Contra.

Apples Geräten haftet der Ruf eines goldenen Käfigs an. Das gilt ganz besonders für das iPhone und das iPad, auf denen Sie ausschließlich Software installieren können, die Apple für den AppStore freigeschaltet hat.

Doch Flucht ist möglich! Per Jailbreak (zu deutsch: "Gefängnisausbruch") schalten Sie Apps frei, die Apple nicht genehmigt hat. Dann können Sie das Design der iPhone-Oberfläche anpassen und zusätzliche Funktionen nachrüsten, die keine offizielle App anbietet. Der Jailbreak hat aber auch Nachteile, denn er bedeutet unter anderem ein Sicherheitsrisiko.

Hinweis: Zur Vereinfachung sprechen wir nachfolgend ausschließlich vom iPhone und iOS. Jailbreaks funktionieren bislang aber genauso auch auf dem iPad unter iPadOS.

Darum geht es beim Jailbreak
Als Jailbreak bezeichnet man technische Verfahren, die die Ausführung nicht signierten Codes unter iOS ermöglichen. Um das zu verstehen, reicht ein kurzer Blick darauf, wie das iPhone Apps startet. Hat ein Entwickler eine App fertig gestellt, dann lädt er sie in den App-Store. Hält die App die Regeln des App-Stores ein, bestätigt Apple das mit einer digitalen Signatur und schaltet den Download frei. iOS überprüft die Gültigkeit der Signatur, wenn die App gestartet wird.

Ist ein iPhone "gejailbreaked", startet es auch nicht von Apple signierte Apps, die abseits des App-Stores auf das Handy geladen wurden. In Deutschland und vielen anderen Ländern ist das Jailbreaken legal.

Kurze Historie des Jailbreakens
Jailbreaks sind fast so alt wie iOS selbst. Schon 2007, zu Zeiten von iOS 1.1, erschien die erste Software, mit der sich das iPhone freischalten ließ. Der Bedienkomfort ist über die Jahre immer weiter gewachsen, so dass heute auch technisch weniger ambitionierte Anwender davon profitieren.

An der grundsätzlichen Vorgehensweise hat sich aber nichts geändert. Jailbreaks nutzen eine Schwachstelle im Betriebssystem, um die Schutzfunktion auszuhebeln. Anschließend können Sie einen Paketmanager wie Cydia installieren, der als alternativer App-Store funktioniert. Meistens benötigen Sie einen Windows-PC oder Mac für den Jailbreak. Nur wenige Methoden funktionieren ohne zusätzliche Hardware direkt auf dem iPhone.

Apple geht gegen Jailbreaks vor, indem man die zugrunde liegenden Sicherheitslücken schließt. So ist ein scheinbar endloser Wettlauf entstanden zwischen Hackern, die Sicherheitslücken finden und für Jailbreaks ausnutzen, und Apple, das die Lücken behebt.

Aktuelle Verfahren sind checkra1n und unc0ver. Checkra1n funktioniert dauerhaft auf allen iPhones bis einschließlich iPhone X, denn es basiert auf einer Sicherheitslücke in der iPhone-Hardware, die Apple nicht per Software beseitigen kann. Unc0ver unterstützt jüngere Modelle, derzeit bis einschließlich iOS 13.5.

Vorteile des Jailbreaks
Apple hat konkrete Vorgaben für das, was Apps sowohl technisch wie auch inhaltlich erlaubt ist. Ganze App-Kategorien bleiben deshalb aus dem App-Store ausgeschlossen und alternativen App-Stores wie Cydia vorbehalten. Fünf Beispiele:
1.Technisch ist es kein Problem, zum Beispiel die Anzahl der Apps im Dock von vier auf fünf zu erhöhen, den Akkustand in der Statusleiste in Prozent anzuzeigen oder Safari durch einen anderen Standard-Browser zu ersetzen.
2.Manche Funktionen sind dem iPad vorbehalten, wären aber auch auf dem iPhone praktisch. Per Jailbreak bringen Sie Bild in Bild und Tabs in Safari auf das iPhone.
3.iOS bietet wenige Möglichkeiten zur Anpassung der Oberfläche. Dabei ist es technisch möglich, das Design über Themes zu ändern und sogar Widgets zu installieren.
4.Apple erlaubt keine Emulatoren wie zum Beispiel MAME, d.h. Apps, die alte Spielekonsolen auf dem iPhone simulieren und so Game-Klassiker auf das Smartphone bringen.
5.Sicherheitsexperten nutzen den Jailbreak, um das Verhalten von Apps auf dem iPhone zu beobachten. Die notwendigen Apps sind über den AppStore nicht erhältlich, weil sie - so widersprüchlich das vielleicht klingt - Sicherheitsfunktionen von iOS aushebeln, um die Beobachtung zu ermöglichen.

Nachteile des Jailbreaks
Wer jailbreaked, der hebelt Sicherheitsfunktionen aus und vergrößert so die Gefahr, dass sein Handy zur Beute von Angreifern wird. Das ist auch der Grund dafür, dass viele Banking-Apps ihren Dienst verweigern, wenn sie entdecken, dass sie auf einem Gerät mit Jailbreak gestartet wurden.

Das Sicherheitsrisiko ist aber noch größer: Sie können von Apple bereitgestellte iOS-Updates nicht mehr bedenkenlos einspielen. Schließt das Update nämlich die Sicherheitslücke, auf der der Jailbreak beruht, dann sind sämtliche Modifikationen, die Sie vorgenommen haben, Geschichte.

Bevor Sie ein Update einspielen, müssen Sie darauf warten, dass es die Community getestet hat. Zeigt sich dabei, dass der Jailbreak das Update überlebt, dann können Sie es installieren. Geht der Jailbreak durch das Update verloren, dann bleibt Ihnen nur die Wahl zwischen Pest und Cholera: Entweder Sie verzichten auf den Jailbreak, bis eine neue Methode bekannt ist, oder Ihr Handy bleibt ohne Update und damit ohne Schutz vor den aktuellen Bedrohungen.

Ein weiterer Nachteil droht Jailbreakern, wenn das iPhone kaputt geht. Apple behält sich ausdrücklich vor, den Service zu verweigern. Die Rechtslage ist uneindeutig.

Wahrscheinlich bleiben zumindest die Gewährleistungsansprüche erhalten, Apples freiwillige Garantieleistungen könnten aber durch den Jailbreak wirklich verloren gehen.

Die per Jailbreak erlangte Freiheit wird nicht nur legal genutzt. So finden Sie zum Beispiel auch Hacks, die die Werbung aus Youtube-Videos entfernen und somit das Geschäftsmodell von Google und zahlreichen Vloggern bedrohen.

Mancher Pokémon-Spieler verschafft sich Vorteile, indem er dem Spiel per Jailbreak einen falschen Standort vortäuscht. Auch vom Mobilfunkanbieter dafür nicht freigeschaltete SIM-Karten lassen sich per Jailbreak zum Tethern verwenden, also um mit dem Laptop oder Tablet über das Handy online zu gehen.

Und schließlich bildet der Jailbreak auch die Grundlage für den Einsatz illegaler App-Kopien aus dem AppStore. Natürlich kann man die Frage stellen, in wie weit es die Aufgabe des Betriebssystems ist, den Nutzer vor möglicherweise illegalen Handlungen zu bewahren? Aus Sicht der jeweiligen Anbieter schafft der Jailbreak auf jeden Fall neue Probleme.

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8.26.2019

Published 8/26/2019 by with 0 comment

Zehn kuriose Gründe für ein kaputtes iPhone

Was haben ein Mops, eine fleißige Hausfrau, ein Schulkind und eine Katze gemeinsam? Sie sind eine Gefahr für das iPhone! Wir stellen in einer Galerie zehn wirklich kuriose Gründe für kaputte iPhones vor.

Dem iPhone drohen viele unterschiedliche Gefahren. Besonders beim iPhone X, XS, XR mit ihren fast bis ganz an den Rand reichenden Displays. 

Die Phone-Klinik in München repariert defekte iPhones und iPads. Die meisten beschädigten Smartphones und Tablets sind Allerweltsfälle, doch immer wieder mal landet ein schwer mitgenommenes iPhone in der Phone-Klinik, das aus einem besonders ungewöhnlichen Grund beschädigt wurde. Daraus haben wir eine witzige Galerie gemacht: Wir stellen in Zusammenarbeit mit der Phone-Klinik die zehn kuriosesten Gründe für kaputte iPhones vor, die die Phone-Klinik reparieren musste. Klicken Sie sich dazu durch die Bildergalerie. 

Ihnen hat die obige Galerie gefallen? Dann finden Sie unser Video zur Phone-Klinik sicherlich auch sehr spannend. PC-WELT hat den Handy-Reparaturexperten nämlich bei der Arbeit über die Schulter geschaut. Spezialwerkstätten wie die Phone-Klinik versprechen eine Reparatur des defekten Smartphone- oder Tablet-Lieblings, nur eben schneller und günstiger, als das beim Reparaturservice des Herstellers der Fall ist. Denn Apple lässt sich den Austausch eines gebrochenen Displays oder eines erschöpften Akkus teuer bezahlen.Da macht es durchaus Sinn, sich nach günstigeren Alternativen wie der Phone-Klinik umzuschauen.

In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich auch die Frage, wie reparaturanfällig iPhone, iPads und andere Smartphones sowie Tablets eigentlich sind. Apple-Geräte gelten gemeinhin als sehr robust. Doch gewisse Unterschiede lassen sich durchaus feststellen, wenn man beispielsweise die Angaben von Unternehmen betrachtet, die mobile Geräte gegen Schäden versichern. Squaretrade ist so ein spezieller Versicherer und hat bereits vor längerer Zeit eine spannende Statistik zur Reparaturanfälligkeit des iPads veröffentlicht. Basierend auf den Daten seiner Versicherungskunden stellte Squaretrade damals fest, dass seinerzeit das iPad 2 angeblich 3,5 Mal schadensanfälliger als das Ur-Pad war. Zu den neuern iPad-Modellen liegen keine vergleichbaren Zahlen vor. 

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8.12.2019

Published 8/12/2019 by with 0 comment

Zehn kuriose Gründe für ein kaputtes iPhone

Was haben ein Mops, eine fleißige Hausfrau, ein Schulkind und eine Katze gemeinsam? Sie sind eine Gefahr für das iPhone! Wir stellen in einer Galerie zehn wirklich kuriose Gründe für kaputte iPhones vor.
Dem iPhone drohen viele unterschiedliche Gefahren. Besonders beim iPhone X, XS, XR mit ihren fast bis ganz an den Rand reichenden Displays. 

Die Phone-Klinik in München repariert defekte iPhones und iPads. Die meisten beschädigten Smartphones und Tablets sind Allerweltsfälle, doch immer wieder mal landet ein schwer mitgenommenes iPhone in der Phone-Klinik, das aus einem besonders ungewöhnlichen Grund beschädigt wurde. Daraus haben wir eine witzige Galerie gemacht: Wir stellen in Zusammenarbeit mit der Phone-Klinik die zehn kuriosesten Gründe für kaputte iPhones vor, die die Phone-Klinik reparieren musste. Klicken Sie sich dazu durch die Bildergalerie. 

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12.28.2018

Published 12/28/2018 by with 0 comment

Verkauf von iPhone 7 und 8 in Deutschland wird gestoppt

Infolge eines Patentstreits muss Apple den Verkauf zweier iPhone-Modelle zeitnah einstellen. Das Landgericht München entschied in mehreren Punkten zugunsten des Chipherstellers Qualcomm.

Vorläufiger Höhpeunkt im Patentstreit zwischen Qualcomm und Apple: Wie das Landgericht München entschied, muss Apple den Verkauf der älteren Smartphone-Modelle iPhone 7 und iPhone 8 sowie des iPhone X einstellen.

Dabei müssen die genauen Details des Verkaufsstopps noch festgelegt werden. Während Qualcomm die Auffassung vertritt, dass die entsprechenden iPhones überall aus dem Handel verschwinden müssten, will Apple die Modelle lediglich nicht mehr selbst in seinen eigenen Apple Stores vertreiben, wohingegen Mobilfunkanbieter und Einzelhändler sie weiter verkaufen sollen.

Zudem tritt das Verkaufsverbot erst in Kraft, nachdem der Chiphersteller die Summe von 668,4 Millionen Euro als Sicherheit hinterlegt hat. Dies soll in den nächsten Tagen erfolgen.

Noch ungeklärt ist die Höhe einer Schadensersatzzahlung die Apple infolge des Gerichtsurteils ebenfalls leisten muss.

Das Patent, welches Qualcomm verletzt sieht, betrifft die Regulierung des Stromverbrauchs der Prozessoren in den betroffenen Smartphones. Apple und sein Zulieferer geben an, eine eigene Lösung dafür gefunden zu haben, sodass das Patent von Qualcomm keine Rolle spiele. Qualcomm zweifelte dies an und zog vor Gericht - wie auch schon wegen mehrerer anderer Punkte.

Da Apple die geheime Technologie bislang nicht offenlegte, entschied das Gericht auf Basis der Angaben von Qualcomm.

Andere Streitpunkte zwischen Apple und Qualcomm betreffen Lizenzgebühren und die anteilige Beteiligung an den iPhone-Einnahmen.

Auch in China hatte Qualcomm bereits einige Verkaufsverbote gerichtlich durchsetzen können, dabei ging es u.a. um Software-Patente beim iPhone 6.

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6.14.2018

Published 6/14/2018 by with 0 comment

iPhone ab 2019 voraussichtlich mit USB-C-Anschluss

Kein Lightning-Anschluss mehr für iPhone und iPad? Im kommenden Jahr soll Apple bei seinen iOS-Geräten USB-Typ-C nutzen, das besagen aktuelle Gerüchte.

Die aktuelle Generation von iPhone und iPad nutzt für den Anschluss des Ladekabels, zum Verbinden mit externem Zubehör und für die Datenübertragung an Mac oder PC den Apple-Standard Lightning. Einem Bericht von DigiTimes zufolge soll dies auch bei den neuen iPhone-Modellen dieses Jahres noch so bleiben, bevor es sich 2019 dann ändert.

Voraussichtlich ab kommendem Jahr werde Apple auf USB-Typ-C als Standardanschluss bei den iOS-Geräten umsteigen. Das entsprechende Redesign der Hardware und Zubehörprodukte sei bereits im Gange, werde aber nicht mehr rechtzeitig zur für September erwarteten Gerätevorstellung fertig.

Verwunderlich wäre der Anschluss-Wechsel nicht. Beim Macbook setzt Apple schon länger komplett auf USB-C. Die aktuelle Gerätegeneration verfügt hier (mit Ausnahme der Klinkenbuchse für Kopfhörer) ausschließlich über diese Form des Anschlusses, sodass für jede Verbindung von herkömmlichen USB-Sticks oder anderem Zubehör mit dem standardüblichen USB-Typ-A-Stecker jeweils ein Adapter nötig ist.

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